<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400</id><updated>2012-02-16T08:23:54.273-08:00</updated><category term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category term='Aus dem Leben eines Zivis'/><category term='Dinge'/><category term='The Endtime Lifestyle - Der Guide'/><title type='text'>The Endtime Lifestyle</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>62</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-8886362845156179080</id><published>2010-07-30T09:33:00.000-07:00</published><updated>2010-07-30T09:56:24.285-07:00</updated><title type='text'>Peoplespotting</title><content type='html'>&lt;p&gt;Die Bahn ist ein Kosmos für sich, wie eigentlich alles hier. Hast du Langeweile? Fahr Bahn! Bist du einsam? Fahr Bahn! Fehlt dir der Geruch von abgestandenem Schnaps? Fahr Bahn!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Alles ist dicht aneinandergedrängt und trotzdem oder gerade deswegen brechen die Gedanken gerne mal aus. Jenseits der Hektik, der schlafenden Penner oder der glänzenden Felgen, erhebt sich dein Geist über diese Welt. Auf dem Weg zur Unendlichkeit, außerhalb der schmutzigen und verkratzten Scheibe eines Wagons.&lt;br /&gt;Wo kommt wohl der Typ im Anzug her, mit seinem Reisekoffer in der Bahn, die vom Flughafen kommt? Auf welchem Bordstein hat wohl der humpelnde, alte Sack geschlafen und noch viel wichtiger: Wo wird er sich als nächstes hinlegen? Er wird wohl erstmal gar nicht mehr aufstehen. Wie die meisten ist er froh, endlich zu sitzen. Wie deprimierend: Die ganze Zeit auf den Beinen und letztendlich keinen Schritt weiter.&lt;br /&gt;Auf diese hellblauen Sitzen haben schon so viele Menschen ihre Backen gepflanzt: Reiche, Arme, Dumme, Intelligente, Intellektuelle, Genies und solche, die den Sprung in den Wahnsinn gewagt haben. Ach ja: Und die Schwulen, die Neuhamburger in der Bahn belästigen. Ihr glaubt ja gar nicht, was einem Schönling wie mir hier alles so widerfährt. Jetzt kann ich nachvollziehen, was in einer Frau vorgeht, wenn sie von so einem ekelerregenden Arschloch auf langweiligste Art angebaggert wird - nämlich Wallungen in der Magengegend.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-8886362845156179080?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/8886362845156179080/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/07/peoplespotting.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8886362845156179080'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8886362845156179080'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/07/peoplespotting.html' title='Peoplespotting'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-2172210031637895265</id><published>2010-06-21T10:43:00.000-07:00</published><updated>2010-06-21T12:02:10.122-07:00</updated><title type='text'>Das alltägliche Bildnis des Dschungels</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mit der Zielstrebigkeit eines rollenden Steins und den Schritten eines Tausendfüßlers geht das Leben hier seinen Gang. Unaufhaltsam, aber für jeden Einzelnen mindestens in gleichem Maße planlos. Wer hat bei anderteinhalb Millionen Menschen schon den Überblick. Es kann jeder nur seinen Weg mit geschnürten Schuhen gehen oder zu Boden sehen und die Schritte zählen. Und wieder Andere schlafen neben ihrem Hund vor tagsüber verlassenen, nachts hell erleuchteten Schaufenstern. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wo sich Alster und Elbe Gute Nacht sagen, spielt sich alles ab, was ein Leben so bieten kann. Natürlich abgesehen von extremen Klimaregionen. In der Bahn werden per Handy melodramatische Bände geschlossen und zerrissen.  Wer klug zu sein glaubt, sucht das schnelle Geld in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Nutten&lt;/span&gt; und Drogen. Andere vergraben sich in Angst und Wut, der Rest ist einfach da, ohne so recht selbst zu wissen, was er soll und was nicht. &lt;br /&gt;Hamburg, du große Stadt: Wenn ich es hier schaffe, schaffe ich es überall und ich bin auf meinem Weg. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zugegeben, ein ziemlich düsteres Bild. Allerdings bestätigt es sich nur in der Perspektive durch die rosarote Brille mit von Zynismus getönten Gläsern. Die guten Seiten sind paradoxerweise die Menschen, denn sie sind bezeichnend für die strahlenden Lichter, die nach Pisse stinkenden Bahnhöfe und das Lachen des kleinen Mädchens auf der Straße. Die Großstadt und vor allem die U-Bahn macht ein Psychologiestudium überflüssig. Statt &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;BAföG&lt;/span&gt; bedarf es nur der Fähigkeit zur Reflexion, der seines eigenen Selbst und der seiner Umwelt. Dem interessierten Beobachter bietet sich hier wohl alles, was es für das Überleben zu wissen gilt. Wie vermessen, das als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Landei&lt;/span&gt; zu schreiben. &lt;br /&gt;Stimmen tut es trotzdem: 3 Leute sitzen in der gleichen Haltung da, fixiert auf  ihr Handy oder bestenfalls noch ihr Buch. Viele schirmen sich permanent ab durch Kopfhörer oder, was viel schlimmer ist: Ignoranz. Ich frage einen nach einem Taschentuch, er verneint. Da fängt sein Sitznachbar, mit dem er nichts zu tun hat, an in seiner Tasche zu wühlen und gibt mir ein Taschentuch. Ohne, dass ich ihn direkt gefragt hätte. Und so wird auch das düsterste Bild etwas heller. Da, wo ich herkomme hätte das sicher niemand getan.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-2172210031637895265?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/2172210031637895265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/06/grostadtgefluster.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2172210031637895265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2172210031637895265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/06/grostadtgefluster.html' title='Das alltägliche Bildnis des Dschungels'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-5684087479158834037</id><published>2010-06-01T13:19:00.000-07:00</published><updated>2010-06-01T13:50:54.349-07:00</updated><title type='text'>"Wohin der Herrgott mich führt"</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ich weiß, zuletzt habe ich meinen kulturell hochwertigen Block etwas schleifen lassen, aber ich hatte zu tun. Ich habe unter anderem ein Auto gesehen, dessen Fahrer sich während der Fahrt die Zähne geputzt hat. &lt;br /&gt;Abr wenn der Ruf der Welt Dich in die Ferne lockt, wird es Zeit sich ein größeres Pflaster zu suchen. Genau das habe ich getan. Aus unserer kleinen Stadt in NRW hat es mich für die nächsten Monate nach Hamburg zu Sgt. Mercy verschlagen. &lt;br /&gt;Hier arbeite ich in meinem bekannten Metier, oder unbekanntem Metier... Aber ich will ja auch nicht zu viel verraten. Es sei gesagt, dass ich bei dem, was ich mache, schreibe. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Natürlich ist das hier einige Nummern größer als es meine Heimat war. Doch die Zeit ist gekommen, dass selbst das verrückteste Küken pflügge wird und das wärmende Nest in den Wind schießt. Aber hier bei Sgt. Mercy ist es ach ziemlich gemütlich. Ich habe eine verlockende Matratze auf dem Boden vor dem Fernseher, direkt in der größten Elektrosmogwolke der ganzen Wohnung. Es ist Mercys alte Matratze, deswegen ist sie 2,30 m lang. Seit Vater war schon als der kleine Mercy noch vier Jahre alt war so schlau und hat im Wissen, dass aus seinem Zögling mal ein ganz großer Kerl würde, direkt zu Beginn ein Bett für lange Menschen gekauft. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun haben wir noch unsere Mitbewohnerin, die nicht viel von sich hören lässt, abgesehen von Beschwerden wir seien zu laut und sie müsste um zehn Uhr schlafen. Im Gegenzug hinterlässt sie dafür regelmäßig einige Haare in der Dusche, die ihr entweder ausfallen, die sie sich im Wahn irgendwelcher Stimulationen (was das für Stimulationen sind, lasse ich mal dahingestellt) oder, die sie sich abschneidet um uns zu ärgern. Nur gut, dass sie nach Mercys Worten geschätzt nur alle zwei Monate duscht.&lt;br /&gt;Einmal war sie sogar so frei ein Hösschen für die nächste Wäsche in die Waschmaschine zu tun. Eigentlich kein Problem. Ich stehe nicht auf schmützige Hösschen, weder bei Frauen noch bei Männern, aber das ist eben normal. Außer in diesem Fall, denn dieses Hösschen hatte etwas ziemlich Widerliches an sich. Das ziemlich Widerliche war von roter Farbe und in ausreichender Menge in dem Hösschen eingetrocknet. &lt;br /&gt;"Der Tampon kam da wohl ein Momentchen zu spät", so formulierte es Mercy. Ja, so siehts wohl aus. Nachgefragt hat er glücklicherweise nicht bei ihr. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie das hier so ist laufen einem täglich die verrücktesten und unterschiedlichsten Menschen über den Weg. Da wäre zum Beispiel der Typ, der an ein Schaufenster gelehnt pennt, mit einer Mütze mit etwas Kleingeld darin vor sich. Echt nett von ihm! Wenn ich mal was für die Parkuhr brauche werde ich auf ihn zurückkommen. Oder da wären noch die netten Damen am Schalter in der U-Bahn. Service-Wüste-Deutschland? Davon ist hier bei Weitem nichts zu spüren. Ich schätze, dass sie so grimmig gucken, weil sie schlecht Zähne haben und mir nur den Anblick ihrer verwahrlosten Kauleiste ersparen wollen. &lt;br /&gt;Ich bin gespannt, was und wer mich in den nächsten Wochen noch so erwartet. Ich hoffe, dass ich in Zukunft wieder etwas mehr Zeit und Lust finde, Euch auf dem Laufenden zu halten als in den letzten Wochen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rock on!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-5684087479158834037?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/5684087479158834037/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/06/wohin-der-herrgott-mich-fuhrt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/5684087479158834037'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/5684087479158834037'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/06/wohin-der-herrgott-mich-fuhrt.html' title='&quot;Wohin der Herrgott mich führt&quot;'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-6253356243166644692</id><published>2010-05-12T14:07:00.000-07:00</published><updated>2010-05-12T14:41:19.395-07:00</updated><title type='text'>Blogeintrag vor´m Vatertag</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;1. &lt;/strong&gt;Am Vatertag wird jede einzelne Chance darauf Vater zu werden oder zu sein gefeiert. Hochgerechnet wären das also einige Milliarden Chancen seine diabolischen Schädlinge auf die Welt loszulassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;2.&lt;/strong&gt; An Vatertag wird  jedes Jahr auf´s Neue ein Grundmaß an Bier getrunken. Dieses Grundmaß erhöht sich praktisch von Jahr zu Jahr. Paradoxerweise reduziert der Bierkonsum wiederum die Chancen auf eine Vaterschaft, da unter diesem die Qualität des Spermas leidet. Oder kennt ihr etwa jemanden, der schon einmal voll wie eine tschechische Edelhure zur Samenspende marschiert ist?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;3. &lt;/strong&gt;Das bedeutet also, dass das utopische Ziel des Vatertags ist nicht mehr existent zu sein. Väter trinken um keine Väter zu sein und den Vatertag letztlich nicht mehr feiern zu müssen. Auch wenn mir nun einige Freunde und Helfer widersprechen möchten, hat der Vatertag somit prinzipiell die gleiche Existenzberechtigung wie die Polizei. Wenn alle Polizisten arbeitslos und nicht mehr gebraucht würden, wäre ihr höchstes Ziel doch erfüllt. Vielleicht ist genau das der Grund, weswegen wir an Vatertag immer nur schmachtende Blicke der Männer ernten, während ihre Frauen bei dem gemeinsamen Spaziergang nur angewidert die Augen verdrehen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Werter Leser, wenn du es überhaupt bis hier geschafft hast zu lesen und mir auch noch zustimmst musst du eine noch viel größere Schraube locker haben als ich. Und deine wird dazu noch ziemlich verrostet sein. &lt;br /&gt;Denn ich für meinen Teil stoße am Vatertag auf meine zukünftigen, gewollten oder ungewollten, bekannten oder unbekannten, halb-schwarzen oder -asiatischen, mich liebende oder mich hassende Kinder an, die genauso großartig sein werden wie ich selbst. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Auf Euch, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Kevin&lt;/span&gt; und Jacqueline! &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-6253356243166644692?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/6253356243166644692/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/05/blogeintrag-vorm-vatertag.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6253356243166644692'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6253356243166644692'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/05/blogeintrag-vorm-vatertag.html' title='Blogeintrag vor´m Vatertag'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-1797323824409590314</id><published>2010-05-03T12:04:00.000-07:00</published><updated>2010-05-03T12:55:46.017-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>(Ex-) Zivi-Tagebuch 3.05.10 - Letzter Eintrag</title><content type='html'>&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen saß ich mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Low&lt;/span&gt; in unserem Zimmer in unserer Dienstunterkunft. Es waren die letzten Stunden, in denen wir die Wohnung als unser "zweites &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Zuhause&lt;/span&gt;" &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;bezeichnen&lt;/span&gt; konnten. &lt;br /&gt;Wir rauchten eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;letzte&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Shisha&lt;/span&gt; in dem aufgeräumten Zimmer. Die Betten waren mittlerweile repariert und zusammengeschraubt, wenn auch nicht professionell genug, als dass man sich darauf hätte hinlegen können. Der Boden war zum ersten Mal seit unserem sporadischen Einzug sauber, wahrscheinlich war er überhaupt das erste Mal richtig sauber. Ja, wir haben uns für unseren Auszug noch einmal richtig zusammengerissen was das Aufräumen angeht. Außer bei den Betten eben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun bin ich seit etwa 69 Stunden kein Mann des Staates mehr. Ich habe meinen Dienst an der Gesellschaft getan und werde hoffentlich nie wieder dazu herangezogen. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Bye&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;bye&lt;/span&gt;, Beamtenstatus! &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Bye&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;bye&lt;/span&gt;, du bittersüßer Schraubstock, der du meine Eier stets vor der absoluten Freiheit bewahrt hast. Damit stehen mir nun wieder alle Grundrechte eines mündigen Bürgers in unserer demokratischen Bundesrepublik zu. Das soll freilich nicht bedeuten, dass nun uneingeschränkte Meinungsfreiheit herrscht. Weder für mich, noch für euch. &lt;br /&gt;Alle Papiere sind unterschrieben und ich habe beinah die komplette Summe der Gelder, die mich zum Abschluss erwarten sollten erhalten. Mein letztes Essensgeld bekomme ich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Mitte&lt;/span&gt; Mai ausbezahlt. Natürlich bin ich nicht gegangen, ohne mir noch ein letztes Mal meine kleine, persönliche Genugtuung an Gerechtigkeit zu erlauben. Das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Schälchen&lt;/span&gt; mit Bonbons im Büro der Verwaltungsangestellten, bei der ich die Entlassungspapiere unterzeichnet habe, war jedenfalls leer als ich gegangen bin. &lt;br /&gt;Oft wurde ich gefragt, wie es mir so gefällt als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Zivi&lt;/span&gt;. Meistens habe ich ehrlich und damit entsprechend negativ geantwortet. Doch ich schließe nicht aus, eines Tages einzusehen, mir einzugestehen, mich selbst zu belügen oder einfach gelangweilt zu sagen, dass es vermutlich gut war meinen Zivildienst geleistet zu haben. Wenn schon nicht für mich, dann zumindest für den ein oder anderen alten Menschen (Ja, ich kann auch ganz freundliche Töne anschlagen). &lt;br /&gt;Zur Zeit kann ich nur sagen, dass ich einfach souveräner mit alten Menschen umgehe. Das muss nicht so gut sein, wie es sich jetzt möglicherweise anhört. Ich bin für derartiges mittlerweile eher etwas &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;übersensibilisiert&lt;/span&gt; und entsprechend &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;genervt&lt;/span&gt;, wenn es mal wieder zu wohlbekannten Situationen mit alten Menschen kommt. In einem Satz: Ich habe erstmal genug von Senilen, Dementen, Verwirrten, Egozentrischen, vermeintlich geistig wie körperlich fitten und solchen, bei denen all das gleichzeitig der Fall ist. Ich bin ziemlich schnell von ihnen und ihren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Marotten&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;genervt&lt;/span&gt;, doch als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Zivi&lt;/span&gt; bildet man zum Glück eine Panzer gegen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;sowas&lt;/span&gt; ...zum Glück meiner älteren Mitmenschen versteht sich.&lt;br /&gt;Mehr ist nicht geblieben. Keine persönliche Reife, keine neu erworbenen sozialen wie kommunikativen Kompetenzen, keine Soft-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Skills&lt;/span&gt;. Aber zumindest ein bisschen Stolz auf meine schriftliche &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Ermahnung&lt;/span&gt;! Es wird eine Weile dauern, bis sich meine Eier von dem unsanften Griff des Staates erholt haben werden. Seid euch sicher, noch bevor das passiert werden die Leute, die nichtmal ein ehrliches "Danke" oder ein anerkennendes Lächeln für uns übrig hatten, sich nach der Zeit zurücksehen, als der Zivildienst noch 9 Monate oder länger oder überhaupt noch existent war. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-1797323824409590314?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/1797323824409590314/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/05/ex-zivi-tagebuch-30510-letzter-eintrag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1797323824409590314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1797323824409590314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/05/ex-zivi-tagebuch-30510-letzter-eintrag.html' title='(Ex-) Zivi-Tagebuch 3.05.10 - Letzter Eintrag'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-4964577833678322691</id><published>2010-04-29T11:02:00.000-07:00</published><updated>2010-04-29T14:09:48.716-07:00</updated><title type='text'>The highway to the dangerzone - Die kürzeste Ewigkeit der Welt</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wenn du aus 4000 Metern Höhe völlig ungebremst dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Erdboden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; entgegenrauchst ist dein Kopf leerer als bei einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Orgasmus&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Letzten Samstag war es so weit: Die Luft war frei von Asche und so frei von Wolken wie es eben ging. Die Sonne strahlte und ich bin mit einem breiten Grinsen aufgestanden. Bevor ihr euch fragt: Besagtes Grinsen war auch einige Stunden später noch da, als ich vor der geöffneten Luke im Flugzeug stand. &lt;br /&gt;Nachdem ich mich am Flugplatz angemeldet hatte, kam nach einer Weile ein recht maskulin wirkender Typ und erklärte mir und einem weiterem Tandemspringer wie wir uns in der Luft zu verhalten hätten. Ich wusste sofort, dass ich nur unter ihm hängen wollte. So kam es dann auch, er stellte sich mir noch einmal vor und gab mir anschließend meinen Overall. Außerdem bekam ich noch eine Lederkappe, die in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;SM&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;-Kreisen sicherlich einige schmachtende Blicke geerntet hätte.&lt;br /&gt;In einer "Top &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Gun&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;"-Atmosphäre sehen wir unser Flugzeug landen. Wir setzten uns schließlich hinter die Piloten. Mein Tandempartner erzählte mir das Ding hätte 1000 PS, das sollte uns definitiv in die Luft bringen. Auf geht´s, die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Dangerzone&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; wartet! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kiste &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;ruckelt&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; gewaltig und ich hoffe nur, dass wir bevor wir abstürzen wenigstens die 4000 Meter knacken. Aus geringerer Höhe will ich nämlich auf keinen Fall herunterstürzen, schließlich habe ich dafür bezahlt! &lt;br /&gt;"Das Fliegen ist schon &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Wahnsinn&lt;/span&gt;, was!?", meint mein Partner und er hat Recht! Wenn man sich erstmal an den Gedanken gewöhnt hat an einem Fallschirm und nicht in einem brennenden Flugzeug auf die Erde zurückzukommen, ist es großartig. Von oben sieht sie wunderschön aus, unsere Welt. Auch, wenn die Welt hier oben unmöglich mit der da unten zu vergleichen ist. Alle Sorgen, Probleme und Kriege sind auf dem Boden geblieben, weit weg und unerreichbar weit entfernt. Hier oben fehlt mir absolut nichts. Ich fühle mich heimisch, diese Welt passt perfekt in mein Leben.&lt;br /&gt;Alle im Flugzeug sind schon mehrere Male gesprungen, außer mir. Dennoch durchbricht nur der Motor der Maschine das Schweigen. Jeder hier scheint in sich gekehrt, vielleicht etwas nervös oder zumindest aufgeregt. Es ist jedoch eine Nervosität, die erfüllt ist von Vorfreude auf pures Glück und dem Gedanken an Freiheit. Noch ein letztes Mal tief durchatmen bevor es losgeht. Und dann heißt es Genießen! denn nach einem Fingerschnippen wird es vorbei sein und die Erde hat uns wieder. Oder im Fall meines Partners heißt es eher werbewirksam noch ein letztes &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Snickers&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; essen, bevor es losgeht. &lt;em&gt;Wenn´s mal wieder länger dauert...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Er fragt mich: "Wenn du willst können wir ein paar Überschläge machen nach dem Absprung!?" &lt;br /&gt;"Ja klar!", sage ich. Ich wusste im ersten Moment nicht gleich, was ich antworten sollte. Aber dann dachte ich mir: "Wenn schon, dann richtig!" Als nächstes denke ich mir nur noch: "Geil!" &lt;br /&gt;Es ist soweit, meine Partner schnallt mich an sich fest (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Na&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;, wen von euch erregt &lt;em&gt;das&lt;/em&gt; gerade nicht??). Die Luke des öffnet sich und es wird noch viel lauter. Der Motor ist jetzt fast nicht mehr zu hören, nur noch der Luftzug. Der Rausch setzt ein... Nacheinander springen die einzelnen Kollegen ab, bis wir schließlich die Letzten sind. Ich muss die Beine hochnehmen und hänge nun nur noch an meinem Partner. Wir, beziehungsweise er bewegt uns vor die Luke. &lt;br /&gt;Ich sehe große Flecken auf der Erde und kleine Straßen. Alles sieht aus wie gemalt. Es ist ein wenig unscharf, Konturen kann man nicht genau ausmachen. Man weiß, dass es real ist, dennoch ist es völlig unvorstellbar, dass dies tatsächlich die Erde ist. Und, dass man ziemlich am Arsch wäre, wenn man ungebremst dort unten ankommt. Wie in einem wahnsinnig realistischen Simulator, oder in einer surrealistischen Realität. &lt;br /&gt;Es kommt ein Gefühl der Aufregung in mir hoch. Ich habe noch nie so aufgeatmet und fühlte mich mit einem Mal so leicht. Wie gerne hätte ich meine Gesichtszüge vor Euphorie entgleisen sehen. Doch bevor ich realisiere, dass wir direkt am Abgrund stehen, stehen wir nicht mehr am Abgrund. Wir fallen, fliegen, schweben.&lt;br /&gt;Für einen kurzen Augenblick wird das Flugzeug "unter mir" klein, dann sehe ich wieder die Erde. Die Zeit steht still... Für eine Ewigkeit, die kaum einen Atemzug währt. Diese Ewigkeit ist ein Universum mit tausenden Welten. Ich bin leer, fassungslos. Ich breite meine Arme aus und höre ein lautes Rauschen. Aber befinde ich mich überhaupt in Bewegung oder hat die Welt plötzlich aufgehört sich zu drehen? Ich kann es nicht sagen. An meinen Händen und in meiner Lunge spüre ich diese Luft, so frisch und kalt als wäre sie noch nie geatmet worden. &lt;br /&gt;Plötzlich erfolgt ein kurzer Ruck&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;&lt;/span&gt; und wir bewegen uns wieder langsam. Der Fallschirm ist offen, die Uhr läuft weiter. Und es herrscht Stille, richtige Stille. Pur und einzigartig. Selbst der, der nicht an Gott glaubt, wird hier oben in dieser wunderbaren Stille die Engel flüstern hören. &lt;br /&gt;Mein Partner gibt mir die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Steuerungsleinen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; in die Hand und sagt mir, was ich tun muss. Es funktioniert genauso, wie man es aus filmen kennt. Ziehe ich an beiden werden wir langsamer, ziehe ich an einer, fliegen wir eine scharfe Kurve bis hin zur Schraube. Mal gleiten wir langsam, mal torkeln wir so wie in einem Korkenzieher &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;gen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Erdboden&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Konturen klarer werden. Das Gemälde wird langsam zum Foto.&lt;br /&gt;Schließlich sind wir etwa 40 Meter über dem Boden, nach einer Höhe von 4000 Metern sehen die allerdings höchstens aus wie zehn Meter. 20 Meter, 10 Meter, 5 Meter... Ich ziehe meine Beine an und wir landen sanfter als erwartet. Mutter Erde hat uns wieder, Vater Himmel fehlt uns jetzt schon. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und nun? Nun haben wir den Salat! Ich habe damit angefangen. Nun gibt es kein Zurück mehr wie bei einem Hai, der Blut gewittert hat. Das nächste Mal werde ich vermutlich alleine springen. Und dieses nächste Mal wird kommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;I &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;believe&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; I &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;can&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;fl&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;... - &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;PATSCH&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;!!!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-4964577833678322691?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/4964577833678322691/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/highway-to-dangerzone-die-kurzeste.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4964577833678322691'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4964577833678322691'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/highway-to-dangerzone-die-kurzeste.html' title='The highway to the dangerzone - Die kürzeste Ewigkeit der Welt'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-6638919309458583292</id><published>2010-04-18T10:46:00.000-07:00</published><updated>2010-04-29T14:11:46.196-07:00</updated><title type='text'>Der Big Jump geht in Asche auf!</title><content type='html'>Tut mir Leid, aber ich muss die ein oder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;anderen&lt;/span&gt; von Euch leider enttäuschen: Ich lebe noch und es ist auch nicht so, dass ich nicht die Eier gehabt hätte zu springen.&lt;br /&gt;Der Sprung fand nicht statt, weil ein beschissener Vulkan auf Island mit einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;unartikulierbaren&lt;/span&gt; Namen nicht nur 60 Prozent aller Flughäfen in Westeuropa lahmgelegt hat, sondern auch, was unlängst schlimmer ist, den Sportflugverkehr. Pech für alle, die gestern Morgen mehr oder weniger aufgeregt aufgestanden sind und Pläne für etwas hatten, das ein paar tausend Meter über dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Erdboden&lt;/span&gt; stattfinden sollte.&lt;br /&gt;Und Glück für Alle, die Angst um mich hatten. Ich werde jetzt vorraussichtlich nächsten Samstag springen, falls die Welt bis dahin nicht von Delphinen erobert und die Menschheit versklavt wurde. In dem Fall würde ich mir überlegen meine Tierliebe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;vorrübergehend&lt;/span&gt; über den Haufen beziehungsweise einen Delphinkadaver zu werfen.&lt;br /&gt;Nun frage ich mich allerdings, ob die Piloten einfach solche Weicheier sind und keine Herausforderungen schätzen oder sie wohlmöglich wegen einer Pilotenversammlung am Abend vorher einfach noch nicht wieder nüchtern waren. Oder es waren gerade wegen einer solchen Versammlung noch in der Nacht alle &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Maschinen&lt;/span&gt; von betrunkenen, sich überschätzenden &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Sportfliegern&lt;/span&gt; zu Schrott geflogen... &lt;p&gt;Ob nun Aschewolke oder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Besäufnis&lt;/span&gt;: Was soll denn passieren, schließlich haben wir doch Fallschirme. Jetzt bleibt jedenfalls erstmal nur abzuwarten, was bis zum nächsten Termin so alles dazwischenkommt. Vielleicht kommt alles ja ganz anders als erwartet und die Welt wurde bis dahin längst in ein Schwarzes Loch gesogen, weil die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Jungs&lt;/span&gt; von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;CERN&lt;/span&gt; sich diesmal ein wenig &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;veschätzt&lt;/span&gt; haben. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-6638919309458583292?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/6638919309458583292/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/big-jump-geht-in-asche-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6638919309458583292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6638919309458583292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/big-jump-geht-in-asche-auf.html' title='Der Big Jump geht in Asche auf!'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-2364351290657688467</id><published>2010-04-14T06:59:00.000-07:00</published><updated>2010-04-14T07:44:24.604-07:00</updated><title type='text'>Soll es nicht nur einen Künstler, sondern auch ein Kunstwerk geben, muss der Künstler sterben. Oder berühmt werden, vorzugsweise aber beides</title><content type='html'>Ich werde fliegen. Oder fallen, das wird sich zeigen. In genau drei Tagen werde ich zusammen mit einem erfahrenem Fallschirmspringer aus 4000 Metern Höhe hinabspringen und der Unendlichkeit entgegen rauschen. &lt;br /&gt;Ich mache einen Tandemsprung. Das heißt, ich werde unter dem Kerl baumeln wie seine eigenen Eier. Wenn ich diese Rolle schon stellvertretend übernehmen muss, hoffe ich wenigstens, dass er ein cooler Typ ist. Alles andere käme für mich nicht in Frage. &lt;p&gt;Eines steht außer Frage: Niemand möchte sich diesen Ausdruck meiner Großspurigkeit entgehen lassen. Dementsprechend haben sich bereits eine Menge Leute angekündigt, allen voran meine eigene Verwantschaft, meinen Sprung direkt vor Ort, live miterleben zu wollen. Den tausenden Fans, die vermutlich internationaler sowie multikultureller Herkunft sind und die sich jetzt um ihr großes Idol und den Namensgeber ihrer ungewollten Kinder sorgen, kann ich zumindest Folgendes sagen: &lt;br /&gt;Ich wurde schon öfters gefragt, wieso ich das mache. Darauf gibt es ein ganz klare Antwort: "Weiß nicht."&lt;br /&gt;Ich bin nicht besonders aufgeregt, obwohl die Aufregung hoffentlich spätestens dann kommt, wenn ich in 4000 Metern Höhe an einer geöffneten Flugzeugtüre stehe und mir reihenweise Fliegen ins Geischt klatschen. Vielleicht mach ich es für den Adrenalinkick, den 50 Sekunden im freien Fall zweifellos versprechen. &lt;br /&gt;Andererseits halte ich es für eine der wichtigsten Sachen überhaupt im Leben sich seinen Ängsten zu stellen und diese zu überwinden. So gesehen wäre es wohl am besten, ich hoffe es allerdings nicht, wenn ich unten mit vollgeschissenen Hosen ankomme. Ich habe natürlich auch noch Windeln, aus meiner Zeit als Zivi... (Ja, es ist verdammt geil das zu schreiben!) Für den Fall der Fälle.&lt;br /&gt;Könnte auch sein, dass ich mir selbst demonstrieren, wo unsere Grenzen im Leben sind: Und zwar genau da, wo wir sie uns setzen! Ich würde lügen zu sagen, dass ich so einen Sprung schon immer machen wollte. Ein Grund mehr es trotzdem zu tun. &lt;br /&gt;Ja, manchmal muss man etwas Verantwortungsloses und Gefährliches machen. Und das Leben ist so freundlich und gibt uns dazu jeden Tag die Möglichkeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-2364351290657688467?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/2364351290657688467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/soll-es-nicht-nur-einen-kunstler.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2364351290657688467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2364351290657688467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/soll-es-nicht-nur-einen-kunstler.html' title='Soll es nicht nur einen Künstler, sondern auch ein Kunstwerk geben, muss der Künstler sterben. Oder berühmt werden, vorzugsweise aber beides'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-6817778472402056219</id><published>2010-04-09T15:07:00.000-07:00</published><updated>2010-04-09T15:17:07.570-07:00</updated><title type='text'>Titellos</title><content type='html'>Greif nach den Sternen, kleiner Freund&lt;br /&gt;und über den Horizont hinaus&lt;br /&gt;werden sie dich tragen. &lt;br /&gt;Hinauf zu ungewissen Weiten,&lt;br /&gt;den Fantasien vor deiner Tür. &lt;br /&gt;&lt;p&gt;Fortan wirst du treiben &lt;br /&gt;im Strudel deines Bewusstseins &lt;br /&gt;genau so, wie es dir gefällt. &lt;br /&gt;Ewige Freiheit und gesprengte Ketten &lt;br /&gt;werden gemeißelt in Leidenschaft.&lt;br /&gt;Oder du musst im Jenseits erkennen, &lt;br /&gt;was war und gewesen wär. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erobere den Himmel&lt;br /&gt;auf den gigantischen Schwingen des unendlichen Geistes.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-6817778472402056219?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/6817778472402056219/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/titellos.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6817778472402056219'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6817778472402056219'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/titellos.html' title='Titellos'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-6608289174562042112</id><published>2010-04-04T16:32:00.000-07:00</published><updated>2010-04-04T16:46:30.826-07:00</updated><title type='text'>Die Adamsmode der Deutschen</title><content type='html'>Ich komme gerade nach Hause und bin eigentlich schon auf dem Weg ins Bett, da setze ich mich noch schnell an den Rechner um meine Mails zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;checken&lt;/span&gt;. &lt;br /&gt;Und was muss ich auf der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;web&lt;/span&gt;.de Startseite lesen? &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Liz&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Hurley&lt;/span&gt; hält angeblich die Deutschen für ein Volk ausgeprägter Freikörperkultur. Ich weiß ja nicht genau, wo sie mich nackt gesehen hat aber es kann &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;eigentlich&lt;/span&gt; nur auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Malle&lt;/span&gt; letztes Jahr gewesen sein. &lt;br /&gt;&lt;p&gt;Falls ich die Anekdote schonmal beschrieben habe, hier die Kurzform: Ich war mit Sven und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; auf einem Zimmer und bereits am Tag der Anreise wurde es uns zu heiß in unseren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Badeshorts&lt;/span&gt;, so dass schnell ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;entblöster&lt;/span&gt; Schwanz auf unserem Balkon stand und zwei weitere im Zimmer. Der Belgier von Balkon nebenan schien darüber allerdings nicht sehr erfreut, da er auf Svens Frage, ob er etwas dagegen hätte, dass wie nackt auf dem Balkon &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;rumliefen&lt;/span&gt; mit einem strikten "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Oui&lt;/span&gt;!" antwortete. Daraufhin ging Sven in seinem Adamskostüm wieder zu uns ins Zimmer. Eine knappe Minute später standen wir alle drei nackt auf dem Balkon, was der Belgier zunächst resigniert zu akzeptieren schien. Am nächsten Morgen, und es war erst der zweite Tag! wurden wir ins Büro des Managers bestellt und entgingen nur knapp einem Rausschmiss aus dem Hotel. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber dieses Ereignis zeigt, dass unsere deutschen Bemühungen Früchte tragen und sie es sogar über den großen Teich schaffen in die edlen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;unbeschmutzen&lt;/span&gt; Wohnzimmer des ein oder anderen Hollywoodstars. Für die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Jungs&lt;/span&gt; von der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Bloodhound&lt;/span&gt; Gang wäre das sicher nichts Neues gewesen. Und schon gar nichts Abschreckendes.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-6608289174562042112?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/6608289174562042112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/die-adamsmode-der-deutschen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6608289174562042112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6608289174562042112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/die-adamsmode-der-deutschen.html' title='Die Adamsmode der Deutschen'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-3322747577761098782</id><published>2010-04-04T02:17:00.000-07:00</published><updated>2010-04-04T04:13:43.565-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 4.04.10 - Wenn ein Zivi am Horizont verschwindet...</title><content type='html'>&lt;p&gt;Das war´s. Meine Zeit als praktizierender &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Zivi&lt;/span&gt; ist gelaufen. Ich werde nie wieder diesen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Küchenbulli&lt;/span&gt; fahren, nie wieder Müllsäcke schleppen. Nie wieder die Schwestern und Küchenfrauen in den Wahnsinn treiben... Moment, da muss ich mir eine einsame Träne von der Wange wischen... So. Nie wieder zwischen den zwei Stühlen der herzzerreißenden Entscheidung sitzen, ob ich mich schlafen lege oder mich lieber zum Lesen in eine einsame Ecke verziehe. All das wird mir in Zukunft sicher nicht fehlen. Keine einzige Sekunde. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt mal im Ernst: Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Zeit als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Zivi&lt;/span&gt; ohne tiefere Spuren an mir vorbeigegangen ist. Ich habe definitiv schon &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;einschneidendere&lt;/span&gt; Erfahrungen gemacht. Ich weiß noch, damals im Zeltlager mit dieser rassigen Betreuerin... &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Ähh&lt;/span&gt;, zurück zum Thema. &lt;br /&gt;Aber ein Schicksalhaftes Ereignis ist wohl bezeichnende dafür, mein Zivildienst zumindest irgendwie abgestumpft hat, was meinen kreativen Geist angeht. Die armen Irren unter Euch, die diesen Blog mehr oder weniger erfolgreich als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Bildzeitungsersatz&lt;/span&gt; genutzt haben, werden in einem meiner früheren Einträge gelesen haben, wie ich das erste Mal in die Tagespflege beordert wurde. Mir wurde die ehrenvolle Aufgabe zu Teil Kaffee &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;auszuschenken&lt;/span&gt;, als ich auf einmal aus dem Augenwinkel beobachtete wie Frau S. sich unverständlicherweise Apfelsaft in ihren Kaffee schüttete. &lt;br /&gt;Und als ich nun neulich an meinem letzten Arbeitstag mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Waldi&lt;/span&gt; in der Küche stand und sabbernd meiner letzten Minute als arbeitender &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Zivi&lt;/span&gt; entgegenfieberte, hielt ich es für eine gute Idee einen letzten Kaffee auf Kosten der Dienststelle zu trinken. Und mit was trinkt ein überarbeiteter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Zivi&lt;/span&gt;, der mit den Gedanken schon im abschließenden Alkoholrausch ist, seinen Kaffee? Richtig, natürlich mit Apfelsaft! Frau S. hat es vorgemacht und diese &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Prophezeihung&lt;/span&gt; hat sich an meinem letzten Tag bei der Arbeit für mich letztendlich noch erfüllt. Das muss ein Zeichen sein! Keine Ahnung was für eins, aber es hat definitiv eine schicksalhafte Bedeutung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Um auf den abschließenden Alkoholrausch zurückzukommen: &lt;/strong&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Low&lt;/span&gt;, er war bereits einen Tag vorher fertig, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Hannibal&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; warteten bereits in unserer WG auf mich, damit wir auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Lows&lt;/span&gt; und meine neu gewonnene Freiheit anstoßen konnten. Einmal, zweimal, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;dreimal&lt;/span&gt;, viermal und noch viele, viele weitere Male die sich über die nächsten dreizehn Stunden hinziehen sollten. &lt;br /&gt;Als ich hereinkam und meine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Siegeszigarre&lt;/span&gt; auspackte, stellten die drei gerade die Reparatur des kaputten Bettes in unserem Zimmer fertig. Das Lattenrost war vollkommen zerstört, dadurch dass es mehrere Male immer weiter durchbrach, wenn mal wieder irgendwelche besoffenen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Primitivlinge&lt;/span&gt; darauf kämpften, ohne zwischendurch wieder zusammengeflickt zu werden. &lt;br /&gt;Aus dem Radio schallte Wagners Walkürenritt quer durch die ganze Wohnung, während die drei mit nacktem Oberkörper und einigen geöffneten, sowie geleerten Bierflaschen über ihr Werk triumphierten. Ich weiß noch, wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Low&lt;/span&gt; in glorreichem Ton zu mir sagte: "So &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Staddicc&lt;/span&gt;, das wäre auch erledigt!" &lt;br /&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Coole&lt;/span&gt; Sache, aber passt auf, dass es nicht gleich wieder Kaputt geht." Ich kenne ja meine Leute... &lt;br /&gt;"Quatsch, das hält besser als vorher." Wie sich bald &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;herausstellen&lt;/span&gt; sollte, kenne ich sie wirklich gut. Es dauerte nämlich nicht lange, da sprang &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; in einem leichten Anfall seines freudigen Wahnsinns schreiend auf dem Bett herum. Es war eine Sache von knappen zwei Sekunden, da war das Lattenrost wieder durch. Seitdem haben wir uns nicht mehr damit befasst. Erstmal wurde genug gearbeitet, nun war es Zeit für wichtigere Dinge. &lt;br /&gt;Es ging also ein Bier nach dem anderen weg und die Bude wurde langsam voller. Ich weiß nicht mehr, wann und wer auf die Idee kam die Windeln &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;anzuziehen&lt;/span&gt;. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Low hatte sie&lt;/span&gt; an seinem letzten Tag noch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;geklaut&lt;/span&gt; hat um seinen finalen Coup noch real zu machen. Aber schließlich saßen wir alle, wir waren immerhin sieben Kerle, in Windeln auf unserer Spielwiese. Es kam wie es kommen musste: Einer, den ich hier nicht nennen möchte, ließ sich die Erfahrung nicht entgehen. Welche Erfahrung? Sagen wir mal, er stand mit Windel in der Dusche und sagte Folgendes...&lt;br /&gt;"Seid mal still, ich muss mich hier konzentrieren. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Ah&lt;/span&gt; jetzt! Es kommt... Oh, es wird &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;übelst&lt;/span&gt; warm. Und sie wird ziemlich schwer. Ich hab das Gefühl, sie hängt immer weiter runter. Seht ihr irgendwo einen gelben Fleck?"&lt;br /&gt;Dazu bitte keine weiteren Fragen... &lt;br /&gt;Es war dann noch ein sehr chaotischer Abend mit abartigen Details, an denen nicht selten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; beteiligt war. Ein Höhepunkt der Perversion &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;zivildienstlicher&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Antikultur&lt;/span&gt;. Und das, obwohl &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; beim Bund ist. Oder wahrscheinlich gerade deswegen. Stellt euch einen Typ in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Polohemd&lt;/span&gt; und Windel vor, der sich mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Akkuschrauber&lt;/span&gt; in der Windel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;rumbohrt&lt;/span&gt;. Zum Glück seiner zukünftigen Kinder ohne ihn einzuschalten. &lt;br /&gt;Abends zog es uns schließlich in eine kleine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Kneipe&lt;/span&gt; in der Stadt. Es war eine dieser Kneipen, die... Scheiße, ich will jetzt nicht mit den Bezeichnungen einer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Klassengesellschaft&lt;/span&gt; kommen. Sagen wir einfach eine Kneipe, die verstärkt von gewissen Kreisen von Leuten genutzt wird. Der Art von Leuten, die morgens um 8 Uhr davor stehen und warten, dass der Wirt endlich aufschließt.&lt;br /&gt;Und das haben wir dem Laden, dem Besitzer und den Gästen eindeutig angemerkt. Es war ziemlich offensichtlich, dass wir die resignierte Stille, die normalerweise in derartigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Siffbuden&lt;/span&gt; herrscht, störten und daher eher unerwünscht waren. &lt;br /&gt;Da war es nicht gerade von Vorteil, dass ich auf dem viel zu kleinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Scheißhaus&lt;/span&gt; eine halb volle Bierflasche auf den Boden schmiss und die Scherben mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Fuss&lt;/span&gt; nur notdürftig in einer Ecke zusammenschob. Erstaunlicherweise wurden wir nicht direkt rausgeschmissen, ich musste es nur wegmachen. Albern wurde der Besitzer erst 5 Minuten später, als wir alle friedlich unser Bier tranken: "Also meine Gäste meinten, einer von Euch hätte auf dem Klo den Hahn von der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Spühlung&lt;/span&gt; abgerissen. Entweder derjenige sagt, dass er es war und wir klären das jetzt oder ich rufe die Polizei." &lt;br /&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Ähh&lt;/span&gt;, was?? &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Naja&lt;/span&gt;, dann rufen Sie bitte erstmal die Polizei." Daraufhin hat er ein wenig verwirrt auf seinem Handy &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;rumgedrückt&lt;/span&gt;, die Polizei musste zu uns aber in dieser Nacht nicht mehr kommen. "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Tja&lt;/span&gt;, ich kann es euch leider nicht nachweisen. Aber wenn einer meiner Gäste sagt, ihr ward das, dann kann ich mich darauf verlassen!" Mensch Kumpel, hast du schonmal daran gedacht, dass die Haufen menschlicher Existenz, die du "Gäste" nennst, seit wahrscheinlich 5 Wochen alles doppelt sehen und nicht mehr wissen, wie ihre Wohnung aussieht?? &lt;br /&gt;Ab diesem Zeitpunkt fängt meine Erinnerung an sich zu verdunkeln. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Low&lt;/span&gt; und ich waren noch in zwei weiteren Bars und haben dauernd mit zwei Engländern &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;gequatscht&lt;/span&gt;, die seltsamerweise immer genau da waren, wo wir auch waren. Schließlich zwischen 4 und 5 Uhr morgens trafen wir auch wieder in der WG ein. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;Low&lt;/span&gt; und ich hatten ziemlich Hunger und freuten uns wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;Schulkinder&lt;/span&gt; auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Lows&lt;/span&gt; Tiefkühlpizza. So lange bis wir in den Kühlschrank schauten und nur Bier vorfanden. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;NekdDevil&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Hanniball&lt;/span&gt;, die schon vor uns nach Hause gegangen sind haben sich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;unverschämter&lt;/span&gt; Weise über die Pizza her gemacht. Das war ein gewaltiger Fehler, denn damit haben sie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;Low&lt;/span&gt; an seinem persönlichstem Punkt erwischt. Diesem Typ kann man in die Eier treten oder seine Mutter beleidigen, aber wenn man ihm sein Essen wegnimmt wird er zur trojanischen Ein-Mann-Armee. Er ist wohl amtlich eskaliert, ich habe das seltsamerweise nicht mitbekommen. Ich habe am nächsten Morgen nur die vielen kleinen Glasscherben auf dem Boden gesehen. &lt;br /&gt;Kurz bevor wir schlafen wollten, standen noch einige seltsame Vögel vor der Tür, die angeblich Freunde von Freunden von uns &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;waren&lt;/span&gt;, die wir spontan noch auf eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;Afterhour&lt;/span&gt; eingeladen hatten. Aber da ich langsam die Fresse von seltsamen Gestalten, die mir auf den Sack gingen, dick hatte, haben ich ihnen eigentlich unmissverständlich klar gemacht, dass sie sich gefälligst &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;verpissen&lt;/span&gt; sollten. Ich musste allerdings rausfinden, dass meine Erklärungen weder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;idiotensicher&lt;/span&gt;, und schon gar nicht sicher vor besoffenen Idioten war. Der Typ wollte also einfach reingehen, während ich noch in der Tür stand und so habe ich ihn dezent aber bestimmt zurückgeschoben. Ich war zwar ziemlich besoffen, aber so im Nachhinein würde ich einfach schätzen, dass der Typ wohl etwas stärker war als ich. Er &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;vepasste&lt;/span&gt; mir einen ziemlich kräftigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;Schubs&lt;/span&gt;, den ich abzufangen in meinem Zustand nicht mehr fähig war und landete (wie ich am nächsten morgen spürte und meinem Körper ansah) sehr unsanft auf dem Boden.&lt;br /&gt;Bevor sie Situation richtig eskalieren konnte, kam glücklicherweise &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;Low&lt;/span&gt; raus. Mit freiem Oberkörper und seinen geschätzten zwei Meter , Länge UND Breite, und immer noch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;aggro&lt;/span&gt; wegen seiner Pizza, sprang er in einer Bewegung aus der Tür und verpasste dem besoffenen Trottel einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;respekteinflößenden&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;Schubser&lt;/span&gt;. Der Kerl flog quer über den Parkplatz, woraufhin er und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;seine&lt;/span&gt; Freunde wohl verstanden, dass Typen wie sie bei uns nicht allzu willkommen sind. Ich danke dir, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;Bro&lt;/span&gt;! &lt;br /&gt;Am nächsten Morgen wachte ich in dem kaputten Bett auf, schwer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;verkatert&lt;/span&gt; nach einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;Saufmarathon&lt;/span&gt; über 13 Stunden. Ohne &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;Boxershorts&lt;/span&gt;. Keine Sorge, ich hatte immerhin meine Jeans an. &lt;br /&gt;Ich bin gespannt, wie laut wir diesmal waren und ob es nach den Feiertagen wieder etwas vom Chef zu hören gibt. Er und seine Ermahnungen sind wohl das einzige, was ich wirklich von Herzen vermissen werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ach ja. Ich schätze, das wird noch nicht mein endgültiger Tagebucheintrag sein, also könnt Ihr euch das Feuerwerk und die Jubelschreie vorerst noch sparen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-3322747577761098782?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/3322747577761098782/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/zivi-tagebuch-40410-wenn-ein-zivi-am.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3322747577761098782'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3322747577761098782'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/04/zivi-tagebuch-40410-wenn-ein-zivi-am.html' title='Zivi-Tagebuch 4.04.10 - Wenn ein Zivi am Horizont verschwindet...'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-6303633641359572194</id><published>2010-03-26T13:10:00.000-07:00</published><updated>2010-03-26T13:18:02.674-07:00</updated><title type='text'>Der neue Phönix</title><content type='html'>&lt;p&gt;Gemeinsam schlugen wir uns &lt;br /&gt;in den Schlachten der Liebe.&lt;br /&gt;Immer nahe dem Abgrund&lt;br /&gt;mit dem Ziel der Vollkommenheit.&lt;br /&gt;Mein Herz war geblendet, &lt;br /&gt;nicht stark. &lt;br /&gt;Ich verlor den Halt in dir &lt;br /&gt;und stürzte hinab. &lt;br /&gt;Du solltest ich nicht retten. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch mein tiefer Fall &lt;br /&gt;endetet in einem Tal der Hoffnung. &lt;br /&gt;Und mein zukünftiger Weg&lt;br /&gt;war gepflastert aus Stärke und Glück. &lt;br /&gt;Nun stieg ich empor.&lt;br /&gt;In strahlender Liebe &lt;br /&gt;fliege ich über dem, &lt;br /&gt;was du Leben nennst. &lt;br /&gt;Du winkst mir zu, &lt;br /&gt;doch bist nicht das Ende meines Fluges. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und was nun herrscht&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;ist&lt;/span&gt; Freiheit.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-6303633641359572194?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/6303633641359572194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/03/der-neue-phonix.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6303633641359572194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6303633641359572194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/03/der-neue-phonix.html' title='Der neue Phönix'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-6455529916758493934</id><published>2010-03-26T13:02:00.000-07:00</published><updated>2010-03-26T13:10:01.821-07:00</updated><title type='text'>Die Freiheit der Riesen</title><content type='html'>Diesseits des Horizonts&lt;br /&gt;stehen die Mauern, &lt;br /&gt;die das Leben verbergen.&lt;br /&gt;Erbaut von Zwergen&lt;br /&gt;Die Grenzenlosigkeit ist den Riesen vorbestimmt. &lt;br /&gt;&lt;p&gt;Sie zu erschaffen ist leicht&lt;br /&gt;Sie zu durchbrechen ist Macht&lt;br /&gt;Und dahinter: &lt;br /&gt;Pures Glück&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verstecke dich nicht im Schatten&lt;br /&gt;Erblicke das Licht&lt;br /&gt;Es kann dich blenden&lt;br /&gt;Doch öffnest du deine Augen&lt;br /&gt;Wirst du selbst erstrahlen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-6455529916758493934?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/6455529916758493934/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/03/die-freiheit-der-riesen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6455529916758493934'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6455529916758493934'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/03/die-freiheit-der-riesen.html' title='Die Freiheit der Riesen'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-8646103709814158999</id><published>2010-03-22T10:15:00.000-07:00</published><updated>2010-03-22T13:00:29.935-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 22.03.10 - Doch noch ein Arschtritt</title><content type='html'>&lt;p&gt;Als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Zivi&lt;/span&gt; neige ich dazu meine körperlichen und geistigen Aktivitäten aufs Nichts tun zu beschränken. Ihr habt das sicherlich schon bemerkt, das hier ist erst der dritte Eintrag diesen Monat. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Staddicc&lt;/span&gt;, du faule Sau!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber es gibt Neuigkeiten: Ich dachte schon, ich wäre ein schlechter, wohl möglich gar kein richtiger &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Zivi&lt;/span&gt; und müsste ohne amtlichen Anschiss aus meinem Dienst am Staate scheiden. Aber glücklicherweise hat meine Dienststelle nun doch Grund am Tag meiner Entlassung keine Trauermusik zu spielen, sondern stattdessen ein Feuerwerk zu zünden. &lt;br /&gt;Nach unserer winzig kleinen, und völlig ruhigen Feier zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Sgt&lt;/span&gt;. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Mercys&lt;/span&gt; Geburtstag am letzten Wochenende wurden wir am Montag ins Büro der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Personalleitung&lt;/span&gt; gerufen. Wir dachten uns schon, dass es einen Arschtritt geben würde. Ein anderer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Zivi&lt;/span&gt;, der Urlaub hat und in unserer WG wohnt, hatte uns bereits erzählt, dass der Chef in der Wohnung war und irgendetwas von einer Beschwerde gefaselt hatte. &lt;br /&gt;Da standen wir also wie die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;ausgestopften&lt;/span&gt; Vögel auf der Stange in seinem Büro und wurden von geheucheltem Ärger über unser Verhalten in die Abgründe des Schuldbewusstseins gestürzt. Irgendwie kam es bei mir nicht so an, als interessiere ihn die Angelegenheit wirklich. Eher so, als müsste er sich der Form halber etwas aufregen. Er erklärte uns, dass er noch spät in der Nacht eine Mail vom &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Hospiz&lt;/span&gt;  erhalten habe, welches direkt neben unserer WG liegt. In dieser Mail war von lautem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Gegröle&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Geschreie&lt;/span&gt; die Rede. Keine Ahnung, wie die Tanten da auf so eine Schnapsidee kommen. Jedenfalls geht aus meinem letzten Eintrag ja schon eindeutig hervor, dass es bei uns ruhig zuging und wir kein bisschen "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;gegrölt&lt;/span&gt;" haben. Und selbst wenn. Ich frage mich, wovor die sich Sorgen machen. Davor, dass einer der schon fast kalten Menschen dort nochmal ein bisschen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Spass&lt;/span&gt; haben und neuen Lebensmut fassen könnte? Oder etwa davor, dass die beinahe tauben Bewohner ein fernes, leises "Sauft, ihr Schlampen!!" vernehmen? Also ehrlich, man kann auch pingelig sein. &lt;br /&gt;Das Ende vom Lied hat sich dann jedenfalls so angehört: "Sie werden morgen eine schriftliche Ermahnung von mir bekommen. Außerdem werde ich mir morgen früh die Wohnung ansehen. Ich erwarte, dass sie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;tiptop&lt;/span&gt; aussehen wird und Sie etwas gegen den katastrophalen Zustand unternehmen werden, der jetzt dort vorherrscht." &lt;br /&gt;"Katastrophaler Zustand". Das sind auch die Worte, die in unserer Auszeichnung... oh &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;pardon&lt;/span&gt;, Ermahnung gebraucht wurden. Gott sei dank darf er in unserer Wohnung nur die "öffentlichen" Räume sehen, also das Wohnzimmer, die zwei Bäder und die Küche. Hätte er gesehen, dass wir in unserem Zimmer aus zwei Hochbetten eine riesige Spielwiese gemacht haben, die mittlerweile nur noch aus drei heilen und einem ziemlich zerstörten Bett besteht, wäre er möglicherweise wirklich etwas ungehalten geworden. &lt;br /&gt;Aber verdammt! Ich bin wirklich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;stolz&lt;/span&gt; auf mich. Ich hatte schon ernsthaft Angst, dass ich aus meinem Zivildienst nichts mitnehme, was ein Nachweiß meiner &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Arbeitsmoral&lt;/span&gt; und meines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Respekts&lt;/span&gt; vor dem Zivildienst ist. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Naja&lt;/span&gt;, ist ja alles nochmal gut gegangen... Ich glaube, ich werde meine Ermahnung in mindestens &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Din&lt;/span&gt; A3 ausdrucken lassen und sorgfältig eingerahmt in der WG an die Wand hängen. Oder ich verteile sie als Flugblätter in der ganzen Stadt: "Guten Tag, meine Name ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Staddicc&lt;/span&gt;. Ich bin ein Repräsentant des Staates diene der Gesellschaft. Darf ich Ihnen diesen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Flyer&lt;/span&gt; mit nach Hause geben?" Und, wenn die Leute weinend davonrennen würde ich ihnen nachrufen: "Empfehlen Sie mich weiter!" Möglicherweise tapeziere ich mit der Ermahnung aber auch einfach nur in hunderter Ausführung die Wände... Ich wüsste gerne, was es dann bei der nächsten Wohnungsbesichtigung zu hören gäbe.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-8646103709814158999?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/8646103709814158999/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/03/zivi-tagebuch-220310-doch-noch-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8646103709814158999'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8646103709814158999'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/03/zivi-tagebuch-220310-doch-noch-ein.html' title='Zivi-Tagebuch 22.03.10 - Doch noch ein Arschtritt'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-2003494180753694242</id><published>2010-03-13T14:55:00.001-08:00</published><updated>2010-03-13T19:08:04.926-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivitagebuch 13./14.03.10 - Ein Abend, der eines Zivis würdig und eines Soldaten unwürdig ist</title><content type='html'>&lt;p&gt;So! Wir sind gerade in unserer WG und es hallt von irgendwoher laut grölend ein besoffener Mensch: "Disko Pogo!!!" (Aus der Anlage oder aus einem menschlichen Sprechorgan).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es wird heute Zeit in den Geburstag von Sgt. Mercy reinzufeiern... Meine Blicke wandern von einem Exzess zum nächsten. Allen voran Till, der gerade einen Bierbong (gefüllt nicht nur mit Bier, sondern auch mit Jägermeister) vernichtet und anschließend wieder im Klo entsorgt hat. Mittels Nase und Mund... Hauptsächlich Nase! Und jetzt singen alle Atzen. Alle, die sich seit langem mal wieder zusammen gefunden haben und auf den Schränken, auf dem Tisch sowieso und in ein paar Minuten wohl auch auf ihren nackten Freundinnen tanzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Sekunde... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, dem Sgt. wäre jetzt damit auch gratuliert. Auch, wenn er zu mir sagte "Ey, warte... die Coolen Leute kommen am Schluss!" Ich meine zu ihm, ich sei wohl nicht cool... "Na dann fick dich!"&lt;br /&gt;Sehr sympatisch unser Freund, der, weil er in seinem Beruf so wahnsinnig beschäftigt ist immer unglaublich viel zu tun hat und deswegen haufenweise Fotomontagen mit Photshop macht. Unter anderem eine Montage vom Hangovertitelbild, bei dem er Lows und seins und mein Gesicht bei den "richtigen" Leuten eingefügt hat. Naja, ich war der fette Volltrottel...&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und jetzt geht´s ab in die Disko. Hoffen wir, dass NakedDevil es diesmal auch schafft. Er hat zwar heute, genau wie letztes Wochenende gesagt: "Diesmal schaffe ich es auf jeden Fall in die Disko! Zumindest lebendig."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer diese Soldaten... Zivis sind eben doch die Härteren. Wer weiß, vielleicht schläft er aufgrund der unerträglichen Schmerzen rektaler Herkunft.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-2003494180753694242?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/2003494180753694242/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/03/zivitagebuch-13140310-ein-abend-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2003494180753694242'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2003494180753694242'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/03/zivitagebuch-13140310-ein-abend-der.html' title='Zivitagebuch 13./14.03.10 - Ein Abend, der eines Zivis würdig und eines Soldaten unwürdig ist'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-487795219373860423</id><published>2010-03-03T12:58:00.000-08:00</published><updated>2010-03-03T14:06:29.645-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 3.03.10 - Tage zählen</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Stellt euch vor ein Stein fällt zu Boden. Und er fällt und fällt und fällt. Ihr seht auf die Uhr. Der Stein fällt weiter. Ihr seht wieder auf eure Uhr, es sind zwei Stunden vergangen und der Stein ist kurz davor auf den Boden aufzutreffen. Doch plötzlich scheint etwas seinen Fall zu bremsen und alles geht langsamer. Der Stein schwebt beinah in der Luft. Es vergehen zehn weitere Stunden bis der Stein auf dem Boden auftrifft und ihr werdet in dieser Zeit noch sehr oft auf die Uhr schauen. &lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit bis ich fertig bin. Nur noch...&lt;br /&gt;Nach meiner Planung muss ich im April noch zwei Tage arbeiten. Das bedeutet, ich muss noch 24 Tage für Vater Staat den Arsch hinhalten, danach habe ich Urlaub. Noch 192 Stunden. 192 theoretische Stunden, wohl kaum 50 praktische. Ich habe nicht vor in diesem Laden noch die Karriereleiter zu erklimmen. Betrunken runter zu fallen, scheint mir da das sinnvollere Ziel zu sein. &lt;br /&gt;Noch gut drei Wochen arbeiten, dann werde ich in Vorruhestand eines Zivis versetzt. Selbstverordnet versteht sich. Und dann steht Urlaub an. Die passive Phase, in der ich nur noch auf dem Papier Zivi bin. &lt;br /&gt;Dann wird es nie wieder "Ach, mir geht es so schlecht."; "Ich weiß nicht, was mit mir los ist."; "Mir ist so langweilig, ich will nach Hause, lassen sie uns Mensch-ärgere-dich-nicht spielen." und schon gar kein "Unter meinem Bett ist bestimmt eine Wasserader, deswegen schlafe ich so schlecht. Gucken Sie mal, wie mein Pendel ausschlägt!" mehr geben. Falls es Euch immer noch nicht aufgefallen ist, jetzt merkt Ihr es sicher langsam: Ich liebe diesen Laden fast so sehr wie Sand in der Kimme.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jedoch hat mir Low erst heute eine ebenso witzige wie bezeichnende Episode unseres tristen Alltags erzählt: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In seinem Stammhaus wohnt mittlerweile eine gewisse Frau D. Diese Frau kenne ich aus der Kurzzeitpflege und sie ist ein Musterbeispiel an Weinerlichkeit und Selbstbemitleidung. Und  auch alte Menschen haben hin und wieder Geburtstag, auch wenn sie selbst es nicht wissen und teilweise vehement bezweifeln, wie Ihr sehen werdet. Aber dafür gibt es ja das in Kalenderführung umfassend geschulte Pflegepersonal. Und so war heute Frau D.s großer Tag gekommen. Frau D. befand sich natürlich wieder einmal im Kampf mit dem Tode und den herzzerreißenden, bitteren Tränen einer leidenden Hypochonder. Doch gerade als sich die ganze Mannschaft vor Frau D. versammelt hatte, schlug ihre Stimmung um und sie verfiel in einen Kampf mit der Müdigkeit. Irgendwann ist das eine Schwester zu ihr ans Sofa gekommen:&lt;br /&gt;„Frau D. Herzlichen Glückwunsch, die haben heute Geburtstag!“&lt;br /&gt;Mit sehr weinerlicher Stimme:„Was, ich? Geburtstag? Nein, das kann nicht sein... Aber bitte, helfen Sie mir.“ Währenddessen stimmte der Amateurchor ein Geburtstagsständchen an, allerdings war Frau D. von dem ganzen wahnsinnigen Aufruhr dermaßen erschöpft (komischerweise war sie das vorher auch schon, und gestern auch schon, und an dem Tag davor ach), dass sie sich prompt wieder auf dem Sofa lang machte und weiter schlief, während sie das Personal ungestört, aber auch unbeteiligt ihr Liedchen trällern ließ. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hört sich irgendwie nach einem Geburtstagsmorgen von mir an, wenn ich reingefeiert habe...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-487795219373860423?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/487795219373860423/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/03/zivi-tagebuch-30310-tage-zahlen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/487795219373860423'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/487795219373860423'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/03/zivi-tagebuch-30310-tage-zahlen.html' title='Zivi-Tagebuch 3.03.10 - Tage zählen'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-7013137285590728360</id><published>2010-02-25T10:49:00.000-08:00</published><updated>2010-02-25T10:51:18.455-08:00</updated><title type='text'>Der Zauberlehrling</title><content type='html'>Frank sah sich im Zimmer um, es wirkte einsam. Vielleicht auch, oder gerade weil es so riesig war, mit dem großen Bett, der Tür zum begehbaren Kleiderschrank daneben und auf der anderen Seite dem Eingang zum Badezimmer. Er saß in dem Sessel vor dem großen Fernseher, auf dem Hocker neben ihm ein Glas halb voll mit Scotch. Er bemühte sich etwas zu hören, irgendwas. Doch da war nichts, tödliche Stille. Nur das Bild des Plasmafernsehers flimmerte vor seinen müden Augen, ohne Ton. 2300 Euro für 130 cm Bilddiagonale, inklusive eines DVD-Players, den Frank verschenkt und sich stattdessen einen anderen gekauft hatte, weil dieser keine Filme aufnehmen konnte. Im Bild räkelten sich nackte Menschen umeinander. Es war schon spät und mehr als Pornos hatte das Fernsehen um die Zeit nicht zu bieten. Der typische Höhepunkt eines typischen Tages. &lt;br /&gt;Frank war müde von der Show. Es waren wieder viele Menschen gekommen um zu sehen, wie er die physikalischen Grenzen aufhob und das Unmögliche möglich machte. Manche von ihnen waren aber auch einfach nur Kritiker, die ein Ventil brauchten um dem Ärger mit ihren betrügerischen Ehefrauen Luft zu machen. Sie versuchten es immer wieder, doch sie fanden nie etwas zu beanstanden. Franks Show war perfekt, sie war echt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Frank am nächsten Tag aufwachte, schien die Sonne bereits durch die Rollläden. Er putzte sich die Zähne, schmiss eine Aspirin ein und spülte sie mit Bier runter. Er war jedoch nicht der Typ, der schon morgens trank. Vermutlich wäre er es gewesen, wäre er um die Zeit schon wach gewesen. &lt;br /&gt;Frank suchte seine Jacke. Am Abend hatte er Tom, einen alten Freund, zufällig bei seiner Show getroffen und nun waren sie zum Essen verabredet. Tom wusste nicht, dass Frank als Magier der Mittelpunkt der ganzen Show war. Wie auch, Frank trat  unter  einem Pseudonym auf. Tom war völlig von den Socken, als Frank in der Lobby zufällig an ihm vorbeiging. Sie hatten sich in der Schule kennen gelernt, damals hatten sie zusammen Französisch. Es war Tom schon damals ein Rätsel gewesen, wie Frank es in jeder Klausur schaffte zu spicken, ohne in all den Jahren einmal erwischt zu werden. Und Frank war gut. Er spickte so hervorragend, dass er nie lernte und trotzdem nur die besten Noten bekam. Aber Tom machte sich letztlich nie weiter Gedanken darum, da Frank anscheinend nicht gern seine Geheimnisse ausplauderte und so lange er ihn abschreiben ließ, war für Tom auch alles in Ordnung. &lt;br /&gt;„Deine Show war fantastisch! Besonders der Kleinen hat sie gefallen.“, begann Tom, nachdem sie sich einen Tisch gesucht hatten. Es war ein teures Lokal, Frank lud ihn ein.&lt;br /&gt;„Damit meinst du die süße Zwanzigjährige, die in der Lobby neben dir stand?“&lt;br /&gt;„Erstens ist das meine Tochter und zweitens, ist sie vierzehn.“ &lt;br /&gt;Frank wurde etwas rot: „Naja, sie sieht schon aus wie eine Große.“&lt;br /&gt;„Ich weiß, das geht heutzutage viel zu schnell. Du musst sie unbedingt mal kennen lernen, sie ist ein wundervolles Mädchen.“&lt;br /&gt;„Vielleicht zu ihrem achtzehnten Geburtstag.“ Frank versuchte zu grinsen, aber Tom sah ihn nur etwas verstört an, deswegen musste es ihm wohl misslungen sein. „Tut mir Leid.“, entschuldigte sich Frank. „Das Showgeschäft ist hart und so unecht, deswegen gewöhnt man sich einen Zynismus an, den man nicht mehr los wird.“ &lt;br /&gt;„Schon in Ordnung. Aber hey, dafür scheinst du ja wirklich eine Menge Kohle zu machen.“ &lt;br /&gt;Zwei sommerlich gekleidete junge Frauen setzten sich an den Nebentisch. Frank warf ihnen einen Blick zu. „Wie sieht´s mit der Mutter deiner Tochter aus, ist die über alle Berge oder einfach zu Hause geblieben, weil sie meiner Scharlatanerie nicht auf den Leim gehen wollte?“&lt;br /&gt;„Weder noch. Gerade, als ich dir über den Weg gelaufen bin, war sie für kleine Mädchen. Schade, dass wir uns nach der Show nicht mehr gesehen haben, dann hättest du sie kennen gelernt. Aber das wirst du sicher noch.“&lt;br /&gt;„Und jetzt sind deine beiden Frauen unterwegs, um mir meine männlichen Zuschauer für die nächste Show streitig zu machen?!“ Nun grinste auch Tom: „Ja, vermutlich.“&lt;br /&gt;„Naja, über einen Zuwachs an weiblichen Zuschauern würde ich mich vermutlich nicht beklagen.“ Frank starrte aus dem Fenster. &lt;br /&gt;Einige Minuten und ein paar Drinks später beugte sich Tom ein Stück zu Frank herüber. „Mal ehrlich, Alter. Die ganzen anderen kannst du ja verarschen, aber wir kennen uns zu lange. Wie machst du das? Ich habe schon so einige Pseudozauberer gesehen und genug, die gerne welche wären, aber du stellst sie alle in den Schatten. Du lässt deine Tricks mit einer Ignoranz geschehen, als wären sie das Normalste auf der Welt. Als wäre gar kein Trick dahinter. Manchmal scheint es fast so, als wären diese Dinge für dich  banal und verachtenswert. Was ist dein Geheimnis?“&lt;br /&gt;Frank sah ihn etwas mitleidig an, dann winkte er ab. „Nichts weiter, als ein bisschen belanglose Zauberei.“ „Mit belangloser Zauberei gewinnt man aber nicht die Herzen tausender, begeisterter Zuschauer.“ „Ihr Herzen gewinne ich auch nicht, nur ihr Geld. Und das schaffe ich mit belangloser Zauberei“ Frank sah ihm tief in die Augen und sagte leise: „Aber nur, wenn es tatsächlich Zauberei ist. Für die einen belanglos, für die anderen unglaublich. Nicht mehr und nicht weniger als echte Magie.“ Tom schaute nun sehr verwirrt drein. Aber Frank blickte auf den Strohhalm in seinem Glas. Ohne, dass Frank etwas tat, zog sich plötzlich der Whisky-Cola im Glas im Strohhalm nach oben, bis der Strohhalm komplett gefüllt war. Dann schwebte er wie durch Geisterhand über  Toms Glas, während Franks Augen ihm konzentriert folgten. Schließlich lief die Whisky-Cola Mischung hinunter in Toms Glas bis auch der Strohhalm hinunter fiel. „Scheiße tut mir Leid, jetzt habe ich dir ja deinen Vodka-Cranberry versaut. Ich bestelle dir einen neuen.“, sagte Frank, der beinah von Tom unterbrochen wurde: „Das war Wahnsinn!“ Er hatte mittlerweile riesige Augen bekommen und konnte nicht glauben, was er soeben gesehen hatte. &lt;br /&gt;Tom rang um Fassung. „Hey, wie... Alter, wow. Soll das bedeuten...? Aber das gibt es doch gar nicht. Da steckt doch ein Trick dahinter!“ Frank konnte sich ein schiefes, dennoch etwas gelangweiltes Grinsen nicht verkneifen: „Kumpel, ich verdiene 15 Millionen im Jahr mit solchen Kindereien. Und im Internet wirst du niemals Erklärungen für meine Kunststücke finden. Wenn es tatsächlich die Aliens geben sollte, die vermeintlicher Weise Uri Geller entführt haben, dann stamme ich definitiv von ihnen ab.“ Tom musste sich bemühen seine Kinnladen im Griff zu behalten, er war sprachlos. &lt;br /&gt;„Seit ich denken kann, geschahen immer wieder seltsame Dinge um mich herum, bis ich schließlich heraus fand, dass sie nicht einfach so geschahen. Nein, ich zog sie an. Diese Wunder entsprangen meinem Geist. Ich lernte die Dinge um mich herum zu kontrollieren und es wurde immer einfacher. Keine Ahnung, wieso das gerade bei mir so ist. Ich habe mit meinen Eltern nie darüber gesprochen, aber sie scheinen auch nichts davon zu wissen. Sonst hätten sie sich wohl spätestens mit mir zusammengesetzt und es mir erklärt, nachdem ich das erste Mal im Fernsehen aufgetreten bin.“ &lt;br /&gt;Jackie bekam sich langsam wieder unter Kontrolle: „Sag mal kannst du auch Gedanken lesen, oder andere Menschen manipulieren?“ &lt;br /&gt;„Nicht mehr als normale Menschen auch. Aber das ist auch nicht nötig, Frauen lassen sich so oder so schnell beeindrucken.“ &lt;br /&gt;„Ich wette, du hast haufenweise Groupies...“ Frank merkte, dass Tom diese Frage nun  schon die ganze Zeit auf der Zunge lag.&lt;br /&gt;„Ich würde die Frauen, die beim einkaufen zufällig sehen, wie eine Weintraube über meiner Hand schwebt, nicht unbedingt als Groupie bezeichnen.“ Frank zwang sich ein verschmitztes Lächeln ab. „Eigentlich ist das auf Dauer eher unbefriedigend. Es ist nicht anders als ginge ich zu einer Nutte. Nur, dass es hier noch einfacher und vor allem billiger ist.“&lt;br /&gt;„Wie bitte!? Du führst das Leben, von dem so viele Männer träumen. Du bist praktisch ein verdammter Rockstar.“&lt;br /&gt;„Ein verdammter Rockstar, ich hätte es nicht besser ausdrücken können. Aber im Garten Eden gibt es nur Adam und Eva. Keine Nadine, Anna, Janine, Bettina oder Daniela. Der Träumer, der sich seiner Scham bewusst ist, bin ich. Es gehört nicht viel dazu, eine Frau ins Bett zu bekommen. Manche quatschen sie einfach voll, andere füllen sie ab und bei mir sind es ein paar dämliche Tricks, auf die sie herein fallen. An meinem Bett konnte ich bisher jedenfalls keine fest zaubern.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wochen vergingen. Frank telefonierte noch ein paar Mal mit Tom, aber den Einladungen endlich auch seine Frau und seine Tochter kennen zu lernen war er seltsamerweise nie gefolgt. Es hatte sich verlaufen und Frank war auch nicht gerade unglücklich darüber, jedoch ohne zu wissen wieso. &lt;br /&gt;Frank machte seine Shows und betrank sich recht häufig. Seit dem Abend mit Tom vermied er es jedoch Frauen abzuschleppen. Er verspürte einfach kein Bedürfnis danach, im Gegenteil. Es widerte ihn regelrecht an. &lt;br /&gt;Irgendwann, als er mal wieder seine Schnapsvorräte auffüllen wollte, ein paar Tiefkühlpizzen brauchte er auch, stolperte er dank eines lang anhaltenden Katers über den  Einkaufswagen einer Frau. Sie sah ihn verächtlich an, bis sie schließlich laut loslachte. &lt;br /&gt;„Na, das war wohl etwas zu viel gestern Abend!?“&lt;br /&gt;„Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube, wir sollten eher von heute Morgen sprechen.“ Frank rappelte sich hoch. Erst jetzt fiel ihm auf, wie hübsch sie war. Wie sie ihn so anlachte, ging es ihm gleich besser. Und ihr Duft war so unbeschreiblich, Frank hätte auf der Stelle die Augen schließen und in Gedanken abheben können. Für einen kurzen Augenblick fragte er sich, ob sie wirklich so gut roch, oder ob es vielleicht daran lag, dass sie sich in der Kosmetikabteilung des Supermarktes befanden. Und dann war sie weg. Frank hatte gar nicht bemerkt, wie sie weiter gegangen war. Entweder war er doch noch übler neben der Spur als er dachte oder... Oder was? Frank wusste es nicht, es war einfach eine sehr wunderliche Situation. Er spürte nur, dass etwas anders war. Etwas hatte sich verändert. Er fühlte sich nicht mehr ganz so, als hätte er die Nacht in einem leeren Fass Schnaps verbracht. &lt;br /&gt;Als er schließlich seine Einkäufe beisammen hatte und an der Kasse stand, sah er sie wieder, diese Frau. Er konnte sie durch die verglasten Schiebetüren des Supermarktes erkennen. In der Mittagssonne wirkte ihr Anblick noch glücklicher. Ihr Gesicht war leicht gerötet. Franks spürte wie sein Herz heftiger zu schlagen begann. Dieses Gefühl war ihm völlig neu, vor keiner seiner Shows war er so aufgeregt. Seine Zauberei hatte ihm immer eine Art Sicherheit gegeben, doch von der war er nun weit entfernt. &lt;br /&gt;Franks Kopf war vollkommen leer. Er hatte keine Ahnung, was er tun sollte. Er stand da wie gelähmt und sah wie diese Frau ihre Sachen in den Kofferraum lud und drauf und dran war davon zu fahren. Plötzlich kam er zu sich, als hätte ihn eine Unsichtbare Macht wach gerüttelt. „Entschuldigen Sie bitte, aber ich muss kurz raus. Ich komme sofort wieder und bezahle das.“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-7013137285590728360?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/7013137285590728360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/der-zauberlehrling.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/7013137285590728360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/7013137285590728360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/der-zauberlehrling.html' title='Der Zauberlehrling'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-305280515697976404</id><published>2010-02-22T07:04:00.000-08:00</published><updated>2010-02-22T07:34:58.922-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 22.02.10 - Nix los</title><content type='html'>&lt;p&gt;"Was treibt mein Lieblingsblogger in letzter Zeit eigentlich?" Für alle, die sich diese Frage schon gestellt haben und auch für die, die es einen Scheiß interessiert, gibt´s hier die spektakuläre Antwort:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Keine Antwort ist meistens zwar auch eine Antwort, aber in diesem Fall wirklich nicht. Ich frage mich selbst schon, was so im Arbeitsleben abgeht. In letzter Zeit bin ich leider nicht sehr oft zum Arbeiten gekommen, da ich erstens: die ganze Zeit krank bin und eine krasse Erkältung auskuriere und zweitens: zwischendurch in Hamburg auf einem Seminar für effektiveres Lesen war, für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Zivis&lt;/span&gt; natürlich staatlich gefördert und subventioniert.&lt;br /&gt;Anscheinend tat die Nordluft den kleinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Pennern&lt;/span&gt; von Bakterien in meinem Körper ganz gut, denn in Deutschlands zweitgrößter Stadt ist meine Erkältung nicht gerade besser geworden.&lt;br /&gt;Ich wüsste gern, was meine Dienststelle von so einer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Arbeitsmoral&lt;/span&gt; hält. Vielleicht wirft es nicht das beste Licht auf mich, wenn ich erst tagelang krank bin, dann meine Krankschreibung endet und ich einen Tag arbeite, anschließend nach Hamburg fahre um ab dem nächsten Arbeitstag wieder krank zu feiern. Obwohl das mit feiern nichts zu tun hat, ehrlich nicht. Ob ihr es mir glaubt oder nicht, wir haben außer dem Seminar in Hamburg nichts gemacht. Wir sind nicht losgezogen, haben keine Koks von den Ärschen irgendwelcher &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Nutten&lt;/span&gt; gezogen. Wir sind auch nicht ins Gefängnis gegangen und haben uns dementsprechend nicht direkt dorthin begeben, ihr kennt die Geschichte...&lt;br /&gt;Wilde Nächte hatten höchstens die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Jungs&lt;/span&gt;, die noch mit dabei waren, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Low&lt;/span&gt; und zwei weitere Freunde, die auch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Zivis&lt;/span&gt; sind. Ihren eigenen Angaben zufolge, konnten sie nachts kaum ein Auge zumachen, weil ich dank Erkältung lauter war als ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Soundtrack&lt;/span&gt; von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Slipknot&lt;/span&gt;. Ich meine mich sogar an einen halbwachen Augenblick zu erinnern, als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Low&lt;/span&gt; mir das Kopfteil meines Schlafsacks übers Gesicht geschmissen habe, damit ich endlich Ruhe geben. Das war dann wohl nachdem er gespannt neben mir lang und sich mit aller Gewalt zwei Kissen gegen die Ohren drückte. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;seh&lt;/span&gt; es einfach so: Da ich jetzt sogar noch ein Antibiotikum verschrieben bekommen habe, kann ich nach meiner Erkältung gestärkt wie der Phönix aus der Asche wieder an die Arbeit gehen und mich meinen letzten Monat als arbeitender &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Zivi&lt;/span&gt; widmen. Ich kann allerdings nicht dafür garantieren, dass sich diese Einstellung mit meinen praktischen Ambitionen decken wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gute Besserung, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Staddicc&lt;/span&gt;!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-305280515697976404?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/305280515697976404/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/zivi-tagebuch-220210-nix-los.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/305280515697976404'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/305280515697976404'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/zivi-tagebuch-220210-nix-los.html' title='Zivi-Tagebuch 22.02.10 - Nix los'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-6036104681536256033</id><published>2010-02-11T13:35:00.000-08:00</published><updated>2010-02-11T14:11:04.277-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 1.02.10 - Es gab eine Zeit</title><content type='html'>&lt;p&gt;Viel zu lang scheint es her, dass ein Zivi noch tun und lassen konnte, was er wollte und dabei nicht einmal darauf achten musste, ob er dabei gesehen wurde oder nicht. Das sieht mittlerweile anders aus. &lt;br /&gt;Dank einer sexuell unbefriedigten Küchenhilfe, die schon eine ganze Weile meint uns das Leben schwer machen zu müssen, hat sich für uns alles von einem Tag auf den anderen geändert! Mein ganzes Weltbild ist zusammengebrochen, als sie sich bei unserer Chefin beschwert hat, dass wir uns ja immer ohne etwas zu sagen in die Pause verdrücken würden und wir ohnehin  immer viel zu lang weg seien. Man merkt sofort, dass dieses Gulasch aus Selbsthass und Minderwertigkeitskomplexen erhebliche Probleme hat, man könnte denken sie hatte als Kind mal einen Unfall mit einem Tacker und sich dabei die Mundwinkel an die Nippel festgeheftet. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und deswegen sollen wir  uns ab jetzt immer abmelden, bevor wir in die Pause gehen und müssen nach unserer halben Stunde Mittagspause wieder oben im Aufenthaltsraum rumsitzen. So lange, bis die Chefin zufällig vorbeikommt:&lt;br /&gt;-"Na Sie sitzen hier schon wieder nur und lesen ihr Buch. Sie könnten ja mal mit den Leuten hier zum Beispiel Mensch-Ärgere-Dich-Nicht spielen."&lt;br /&gt;"Sie können mir glauben, ich täte nichts lieber als das, aber es ist leider so, dass diese Leute hier schon sehr demente Härtefälle sind und es deswegen sinnlos wäre zu versuchen mit ihnen ein so wahnsinnig kompliziertes Spiel zu spielen." &lt;br /&gt;Als wir da so saßen und unser Krisengespräch, samt Borderline-Küchenhilfe, führten hätte ich am liebsten mit breit geschwollenen Eiern erklärt, wie sehr ich die vergangenen Monate genossen habe, als ich an manchen Tagen bis zu 5 Stunden Pause am Tag gemacht habe, anstatt 45 Minuten. Aber da ich mir den ganzen Mist zur Strafe nicht noch einmal neun Monate lang antun möchte, habe ich mir diese Erklärung verkniffen. Ich hoffe, einfach das die Verantwortlichen meinen Block lesen. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darum bin ich im Moment schwer damit beschäftigt, meinen persönlichen Rachefeldzug gegen unsere Küchenhilfe, die mit ihrer Freundlichkeit Königin der Servicewüste sein könnte, zu organisieren. Für sadistische, diabolische und diskriminierende Vorschläge bin ich offen. &lt;br /&gt;Diese Menschen besitzen die unglaubliche Unverfrorenheit zu erwarten, dass wir Zivis uns aus eigenem Antrieb heraus Aufgaben suchen. Es wird Zeit, dass ich ein Bruch schreibe, eine Art Grundgesetz für Zivis. Allerdings nicht nur für Zivis, sondern durchaus auch für unsere Vorgesetzten. Dann verständen sie vielleicht eher, dass bei einem Zivi so gut wie nichts aus eigenem Antrieb passiert. Wir Zivis sind fremdgesteuert durch den Fuss von Vater Staat, der tief in unseren Ärschen verschwunden ist. &lt;br /&gt;Ich werde auf meine letzten Tage garantiert keine arbeitswütige Haltung mehr an den Tag legen. Ich vermute, es wird eher auf gar keine Haltung hinauslaufen und somit schlicht auf resigniertes Nichtstun. Es wird Zeit, dass die Welt wieder lernt, was für eine starke Säule wir Zivis in unserem Land bilden. Ohne ohne uns gäbe es kaum noch ein funktionierendes Gesundheitssystem! Und deswegen behalte ich mir auch vor so wenig wie möglich zu tun, da es so oder so noch genug sein wird. &lt;br /&gt;Ich will nicht in großes märtyrerisches Geschwafel verfallen, aber sein wir realistisch und versuchen das Unmögliche! Es wird Zeit für eine Revolution! Einen landesweiten Streik aller Zivis! Oder zumindest für eine lange Mittagspause und zynische Bemerkungen gegenüber desolaten Küchenhilfen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-6036104681536256033?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/6036104681536256033/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/zivi-tagebuch-10210-es-gab-eine-zeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6036104681536256033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6036104681536256033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/zivi-tagebuch-10210-es-gab-eine-zeit.html' title='Zivi-Tagebuch 1.02.10 - Es gab eine Zeit'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-8719862515506758058</id><published>2010-02-08T14:12:00.000-08:00</published><updated>2010-02-09T13:18:36.701-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Suit up, Bro! Vol. II</title><content type='html'>&lt;p&gt;Letzten Freitag sind also &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt;, ich und, wie sich herausstellen sollte, auch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Low&lt;/span&gt; im Anzug in die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Disko&lt;/span&gt; zum Auftritt der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Atzen&lt;/span&gt; gegangen. Keine Frage, es war &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;megageil&lt;/span&gt;. Nur, wer einmal mit der unglaublichen Würde und dem euphorischem Lebenstolz in die Rüstung eines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Bro&lt;/span&gt;´s gekleidet durch die Welt gelaufen ist, kann das Lebensgefühl eines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Bro&lt;/span&gt;´s nachvollziehen. Ein Anzug hat einfach Stil und ist Ausdruck purer Freude und Glückseligkeit. Das ist zum Beispiel auch der Grund, weswegen ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Bro&lt;/span&gt; auf Beerdigungen niemals einen Anzug tragen würde, auf Beerdigungen wird getrauert. Ein Anzug verleiht selbst dem hässlichstem Mann eine übernatürliche Anziehung.  Ohnehin schöne Menschen, avancieren zu einem göttlichen Kunstwerk, welches in einer Kirche oder Kathedrale hängen sollte, als wäre es von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Leonardo&lt;/span&gt; persönlich geschaffen worden. Ich wäre zum Beispiel so jemand.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So marschierten wir also hoch erhobenen Hauptes durch den Eingang der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Disko&lt;/span&gt;. Jedoch war &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Lows&lt;/span&gt; Haupt trotz aller &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Anstrengungen&lt;/span&gt; noch ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Ideechen&lt;/span&gt; höher als mein´s. Liegt vielleicht daran, dass er dreißig Zentimeter mehr misst als ich.&lt;br /&gt;Da wir die Karten schon im Vorverkauf erworben hatten, konnten wir an der langen Menschenschlange vorbei, direkt zur Kasse gehen. Ihr könnt euch vorstellten, dass dieser bombastische &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Auftritt&lt;/span&gt; unsere glorreiche Wirkung noch um ein Vielfaches verstärkte. Als ich sah, wie kreidebleich die ganzen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Hoppernasen&lt;/span&gt; in ihren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Hoodies&lt;/span&gt; geworden sind, während ihre &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Gangstabräute&lt;/span&gt; uns &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;hinterherschmachteten&lt;/span&gt; und einige von ihnen schon eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;geheimnissvolle&lt;/span&gt; Flüssigkeit absonderten, wäre ich aus Schadenfreude beinah purpurrot angelaufen. Zum Glück konnte ich mich gerade noch kontrollieren, ein roter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Taint&lt;/span&gt; hätte einfach nicht zu meinem Anzug gepasst. &lt;br /&gt;Als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;dandyeske&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Atzenfans&lt;/span&gt; genossen wir den Rausch der Aufmerksamkeit, der über uns &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;hereinbrach&lt;/span&gt;. Genau, wie wir es erwartet hatten. In regelmäßigen Abständen schwangen sich mir irgendwelche Frauen an den Hals. Wie ich vermute, allesamt Fahrerinnen und somit nüchtern. Wir waren heißer als die halbnackten Hintergrundtänzerinnen in einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;HipHop&lt;/span&gt;-Video und unser Auftritt war um einiges &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;pornöse&lt;/span&gt;r. Wir standen im ersten Tanzraum, in dem auch Frauenarzt und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Manny&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Marc&lt;/span&gt; auftreten sollten und rauchten in Zeitlupe unsere Zigarren. So lange, bis sich zwei hässliche Zicken hinter uns über den Rauch beschwerten. Ich fühlte mich herausgefordert sie noch etwas mehr zu ärgern:&lt;br /&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Hey&lt;/span&gt;, ihr zwei seht so unglücklich aus als hätten eure Katzen Durchfall. Da ihr heute wohl die einzigen sein werdet, die so aussehen würde ich gerne ein Foto von euch machen!?"&lt;br /&gt;"Du kannst ein Foto von uns machen, wenn ihr die Zigarren ausmacht..." Während sie das sagte knipste ich schon. Jedoch konnten sie dank eines bei Frauen angeborenen Reflexes anstatt ihrer Gesichter noch schnell ihre Hühnerhälse in die Kamera recken. Egal, ich zwinkerte ihnen noch zu und rauchte dann weiter. Ungefähr drei Minuten später &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;quatsche&lt;/span&gt; mich die eine von ihnen wieder an: &lt;br /&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Hey&lt;/span&gt;, wir hatten einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Deal&lt;/span&gt;. Ihr wolltet eure Zigarren ausmachen."&lt;br /&gt;"Ich hab aber kein Foto von euren traurigen Gesichtern bekommen, sondern nur von euren Ausdruckslosen Hälsen." &lt;br /&gt;"Dann macht erst eure Zigarren aus!"&lt;br /&gt;"Nein, dann wird aus unserem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Deal&lt;/span&gt; wohl nichts."&lt;br /&gt;Eigentlich schade, dass wir es nicht getan haben. Ich hätte die Bilder glatt an einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Ernie&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Heisterkamp&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Fanshop&lt;/span&gt; verkaufen können. Oder als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Motivationsbilder&lt;/span&gt; für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;Emos&lt;/span&gt;....&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schließlich kamen auch die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Atzen&lt;/span&gt; und ließen die Wände wackeln. Allerdings verlagerte sich die Aufmerksamkeit der Masse irgendwann stark von uns auf Frauenarzt und seinen Kollegen. Unvorstellbar, sie trugen keine Anzüge! Zusätzlich wurde es wahnsinnig heiß in der Bude. Und auch, wenn ich verschwitzt immer noch aussehe wie aus dem Ei &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;gepellt&lt;/span&gt;, kann &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;sowas&lt;/span&gt; den Flair einer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Bro&lt;/span&gt;-Rüstung durchaus in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Mitleidenschaft&lt;/span&gt; ziehen und so beschlossen wir nach einem Abend, an dem wir eigentlich alles hatten, der Party den Todesstoß zu geben und uns zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;verpissen&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Ich habe ein einige gute Bilder von der verkommenen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Kauleiste&lt;/span&gt; von Frauenarzt geschossen, laszive Blicke von Männern und Frauen haben uns &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;angefunkelt&lt;/span&gt; und... bevor ich es vergesse: Ich hab noch etwas von diesem Abend mitnehmen können. Nämlich eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;original&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Kany&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;West&lt;/span&gt; Brille in weiß, gegen die ich meine rosa &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Atzenbrille&lt;/span&gt; bei einer Türkenbraut, die ebenfalls irgendwie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;pink&lt;/span&gt; war, eingetauscht habe.&lt;br /&gt;Leider hatte ich vorher den ganzen vorherigen Abend mein geplantes Tauschkonzept komplett vergessen. Was soll´s, ich musste mich in meinem Glanz &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;suhlen&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-8719862515506758058?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/8719862515506758058/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/suit-up-bro-vol-ii.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8719862515506758058'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8719862515506758058'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/suit-up-bro-vol-ii.html' title='Suit up, Bro! Vol. II'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-1135041539914692686</id><published>2010-02-05T09:59:00.000-08:00</published><updated>2010-02-06T10:04:37.341-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Suit up, Bro!</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ganz recht, ihr habt richtig gelesen. Heute steht ein legendärer Abend an! &lt;br /&gt;Nicht nur, dass wir in genau die Disko gehen, in der auch die Atzen (Manny Mark &amp;amp; Frauenarzt) auf treten werden, sondern NakedDevil sind heute als Bros unterwegs. Das sind wir eigentlich immer, aber heute original im Anzug. &lt;br /&gt;Für alle, die nicht wissen, was es bedeutet ein Bro zu sein und für alle Frauen: Kein geringerer als BARNEY STINSON, die coolste Figur aus "How I met your mother" hat das Bro-Tum beschlossen. Aber nur dank meiner Hilfe, dann ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen, als er mich damals gebeten hat sein Mentor zu sein und ihm zu zeigen wie man ein geiles Leben lebt. Seidem trägt er seine Botschaft hinaus in die Welt. Ich bin stolz auf dich, junger  Skywalker!&lt;br /&gt;NakedDevil und ich werden wie es sich für einen Bro gehört natürlich im Anzug in die Disko gehen, das alleine sollte schon die Blicke auf uns lenken. Aber da zumindest ich die Atzen natürlich nicht vollkommen enttäuschen will habe ich mir zusammen mit Low absolut pornöse Atzenbrillen bestellt. Pornös ist meine vor allem, weil sie nicht lila ist, wie es in der Beschreibung stand, sondern eher ein schwules roas. Egal, heute ist Metrosexualität angesagt. &lt;br /&gt;Dazu habe ich mir auch schon den perfekten Schlachtplan überlegt, wie ich mit dieser peinlichen Brille reingehe und hoffentlich mit etwas weitaus wertvollerem wieder rausgehe:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Prinzip ist nicht neu, ich habe es von einer sinnfreien Reportage von RTL Exklusiv geklaut für... sagen wir einmal zeitlose Leute. Ich werde einfach tauschen, so wie es auch schon unsere Vorfahren mit Fellen und Erdbeeren getan haben, bevor das erste Geld gedruckt wurde. &lt;br /&gt;Der Plan ist mit der Brille bei Leuten zu starten, die total scharf auf so eine geile Sonnenbrille sind. Das werden wohl vorzugsweise irgendwelche Frauen sein, die betrunken sind und ihre Kamera gegen meine Brille tauschen. Oder so ähnlich. Das Prinzip ist jedenfalls, den gerade ertauschten gegenstand wieder gegen etwas zu tauschen, was ein bisschen wertvoller ist. Das sollte nicht allzu schwer werden bei den vielen Betrunkenen Leuten, aber warten wir es ab. Ich werde euch auf dem Laufenden halten, was letztlich dabei rausgekommen ist und wie viele Frauen sich uns wie hypnotisiert an den Hals geschmissen haben....&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-1135041539914692686?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/1135041539914692686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/suit-up-bro.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1135041539914692686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1135041539914692686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/suit-up-bro.html' title='Suit up, Bro!'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-5327087232879462054</id><published>2010-02-03T12:53:00.000-08:00</published><updated>2010-02-03T13:37:19.940-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 3.02.10 - Schnupperkurs für Elstern</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ich bin müde und der Tag war eigentlich zu anstrengend um &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Zivi&lt;/span&gt; zu sein. Der Schnee draußen auf den Straßen lässt das Fahren durch die hiesige Berglandschaft zu einem zynischen Vergnügen verkommen. Wieso gibt man uns nicht gleich eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Mofa&lt;/span&gt; und schickt uns auf eine Weltreise?&lt;br /&gt;Doch auch für mich kommt langsam die Zeit, als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Zivi&lt;/span&gt; Abschied zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;nehmen&lt;/span&gt;. Abschied und sonst alles, was man kriegen kann.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Denn DAS, ihr gelangweilten Seelen, ist die frühe Rache der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Zivis&lt;/span&gt; unserer Dienststelle. Ich habe jetzt noch zwei Monate zu arbeiten und dann einen Monat Urlaub. Das bedeutet also ich habe nur zwei Monate Zeit mich mit Abschiedsgeschenken einzudecken.&lt;br /&gt;Mit Abschiedsgeschenken für mich, wie ihr euch sicherlich denken könnt. In hoch meisterlicher Manier bedienen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Low&lt;/span&gt; und ich uns aller Dinge, die wir bei der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Dienststelle&lt;/span&gt; finden können und die wir selbstverständlich nicht brauchen. Ich schätze, es ist mittlerweile zu einer Art ungeschriebenem Gesetz innerhalb unseres sehr speziellen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Zivijustizwesens&lt;/span&gt; geworden, dass man "nur unnütze Dinge sich selbst zum Ausgleich schaffen kann." Scheiße, das hätte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Kant&lt;/span&gt; nicht besser formulieren können...&lt;br /&gt;Das bedeutet, wir kassieren wie eine Familie kleptomanischer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Elstern&lt;/span&gt; alles ein, was interessant aussieht. Dazu gehören zum Beispiel regelmäßig diverse Nahrungsmittel, aber auch Teller, Tassen, ein extrem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;cooler&lt;/span&gt; Kaffeebecher (!), Gläser, Eierbecher, Besteck mit den eingravierten Initialen unseres jeweiligen Stammhauses. In Planung ist noch ein Mixer und der Plasmafernseher aus dem Aufenthaltsraum. Keine Sorge, das klingt spektakulärer als es in Wirklichkeit ist. Der Fernseher ist nicht so groß. Ich schätze, 60-70 cm Bildschirmdiagonale.&lt;br /&gt;Die Planung steht schon, allerdings werden wir wohl vorher unsere langen Finger in einem Möbelgeschäft ausstrecken müssen um an ein solches Plastikgestell in Fernseherform zu kommen, wie es immer zur &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Deko&lt;/span&gt; auf den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Fernsehertischchen&lt;/span&gt; und Kommoden stehen. &lt;br /&gt;Sobald das erledigt ist, wäre wohl die Speisekammer der Großküche im Keller an der Reihe um uns ein Leben lang mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Junkfood&lt;/span&gt; und Konserven einzudecken, obwohl das natürlich schon fast einen Nutzen mit sich bringt. Einen verdammt ekelhaften Nutzen, denn das Zeug schmeckt ausgesprochen scheiße.&lt;br /&gt;Ich werde noch einmal genau überlegen müssen und abwägen zwischen dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Junkfood&lt;/span&gt; und massenweise Windeln für alte Leute. Ich bin sicher Leute mit so einem Windelfetisch, welche es ja tatsächlich geben soll, würde dafür etwas springen lassen. Die Frage ist, was?&lt;br /&gt;Wobei das ja schon wieder nützlich wäre, eine komplizierte Sache. Viel zu hoch für ein paar &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;dähmliche&lt;/span&gt; (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;sic&lt;/span&gt;!) &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Zivis&lt;/span&gt;. &lt;br /&gt;Nutzlos wären die Windeln wohl nur, wenn wir sie tatsächlich behalten würden. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Lows&lt;/span&gt; Standpunkt zu diesem Thema: "Ich würde voll gerne mal so eine Windel tragen. Das ist bestimmt voll &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;chillig&lt;/span&gt;, wenn du nicht mal mehr aufs Klo gehen musst."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-5327087232879462054?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/5327087232879462054/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/zivi-tagebuch-30210-schnupperkurs-fur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/5327087232879462054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/5327087232879462054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/02/zivi-tagebuch-30210-schnupperkurs-fur.html' title='Zivi-Tagebuch 3.02.10 - Schnupperkurs für Elstern'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-6356995780536976963</id><published>2010-01-30T12:57:00.000-08:00</published><updated>2010-01-30T13:23:54.488-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Eine moderne, verantwortungsbewusste Nutzung des Internets für kompetente Researchzwecke</title><content type='html'>&lt;p&gt;Kaum vorstellbar, was der Durchschnittsdeutsche so für Sachen bei Google eintippt um schließlich, gewollt oder ungewollt, auf diesem Blog zu landen. &lt;br /&gt;Dank technischer Spielereien, die mit böser Zunge als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;spionageähliche&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Überwachungsprogramme&lt;/span&gt;, mit meiner Zunge jedoch als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Marktforschungsmethode&lt;/span&gt; zum Aufschluss über meine Leserschaft bezeichnet werde könnte, habe ich die Möglichkeit herauszufinden, wer, wann und über welchen Verlauf auf meinen Blog gestoßen ist. Außerdem kann ich mir ansehen, welche Begriffe ihr kleinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Perverslinge&lt;/span&gt; bei Google eingegeben habt, bevor ihr hier gelandet seid. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wenn ich mir diese Begriffe mal so exemplarisch angucke weiß ich, ich habe anscheinend alles richtig gemacht:&lt;br /&gt;- "Opa fickt Enkelin Geschichten"&lt;br /&gt;- "Blähungen und Sex"&lt;br /&gt;- "Porno Frauen auf der Straße ansprechen"&lt;br /&gt;- "Wetter Morgen 8.01.10"&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und mein absoluter Liebling: "Vater wichst seinen geilen Großvater"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Tja&lt;/span&gt;, da guckt ihr blöd wie eine Katze mit künstlichem Darmausgang! Ich stelle nicht umsonst einen hoch literarischen Anspruch mit und an diesen Blog. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nun an die kreativen Köpfe hinter diesen geistreichen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Aphorismen&lt;/span&gt; etwas weiter oben:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Werter Leser, es tut unbeschreiblich Leid, dass ich dir die Enttäuschung zugemutet habe, in deinen wollüstigen Erwartungen vor den Kopf (beziehungsweise vor die Spitze deiner eisernen Latte) gestoßen zu werden und entgegen all deiner Hoffnung auf diesem Blog nicht das zu finden, was du stundenlang im Internet recherchiert hast. Ich werde mich in Zukunft ehrlich bemühen, deinen hohen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Anprüchen&lt;/span&gt; gerechter zu werden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-6356995780536976963?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/6356995780536976963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/eine-moderne-verantwortungsbewusste.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6356995780536976963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6356995780536976963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/eine-moderne-verantwortungsbewusste.html' title='Eine moderne, verantwortungsbewusste Nutzung des Internets für kompetente Researchzwecke'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-929516707825347207</id><published>2010-01-23T09:18:00.000-08:00</published><updated>2010-02-03T13:38:06.279-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 23.01.10 - Zivi ist man nicht um Karriere zu machen</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ich für meinen Teil bin &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Zivi&lt;/span&gt; um gar nichts zu machen. Ich schlage mich ganz gut. Ich verstecke mich vor jeglicher Arbeit und bin dabei ziemlich resistent gegenüber den unnachgiebigen Versuchen der alten Leute, die mittlerweile auch schon versuchen mich zum Arbeiten zu bewegen. Zumindest gibt es da ein paar solcher Spezies. Furchtbar. "Tut mir Leid, Frau O. Ich habe heute leider keine Zeit mit ihnen Mensch-ärgere-dich-nicht zu spielen." Ich muss mir eine dunkle Ecke suchen und Nichts tun, das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;lässt&lt;/span&gt; sich einfach nicht verschieben. &lt;br /&gt;Kaum geschrieben hört der gute &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Staddicc&lt;/span&gt; schon Stimmen aus der letzten Reihe: "Was ist an Mensch-ärgere-dich-nicht denn bitte so schlimm? Sei froh, Staddicc. Das ist doch eine angenehme Art sein Geld zu verdienen." Also erstens: Mein Geld &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;bekomme&lt;/span&gt; ich auch so. Ich bekomme sogar noch mehr, wenn ich gar nicht zur Arbeit gehe. An dieser Stelle Danke an die Bürokratie meiner Dienststelle.&lt;br /&gt;Und zweitens: Ihr habt alle keine Ahnung, was für eine schindende Maloche es ist, immer und immer und immer wieder mit dieser gelangweilten Frau O. dieses &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;verschissene&lt;/span&gt; Spiel zu spielen, das ich schon als Kind gehasst habe. Ich stelle euch einfach mal kurz einen typischen Dialog mit Frau O. dar, bevor und nachdem ich mich zum Spielen habe weichkochen lassen:&lt;br /&gt;Frau O.: "Mensch, das ist hier vielleicht langweilig."&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;&lt;br /&gt;Staddicc&lt;/span&gt;: "Sie können doch etwas Fernsehen gucken oder lesen, Frau O. Außerdem gibt es ja schon in eineinhalb Stunden Mittag!"&lt;br /&gt;- "Ach, ich würde so gerne einmal in die Stadt gehen. Aber das darf ich nicht, oder!?"&lt;br /&gt;- "Nein besser nicht. Hinterher finden sie nicht mehr zurück."&lt;br /&gt;- "Ich finde doch hier hin zurück, ich bin doch kein Kind mehr" (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Na ja&lt;/span&gt;, doch. Irgendwie schon, mittlerweile.)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun, ungefähr 10 Minuten später, in denen sie eine kleine Spur resistenter war als ich, hat sie mich überzeugt und wir spielen jenes Spiel direkt aus der Hölle:&lt;br /&gt;Frau O.: "Ach am Sonntag kommt mich endlich mein Sohn besuchen, da freue ich mich schon."&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Staddicc&lt;/span&gt;: "Das kann ich mir vorstellen, die drei Tage bis Sonntag werden auch sicherlich schnell &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;rum&lt;/span&gt; gehen."&lt;br /&gt;Da fragt ein alter Her vom Nebentisch, der sich schon beim Frühstück mit Frau O. unterhalten hat: "Wie lange sind sie schon hier?"&lt;br /&gt;- "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Och&lt;/span&gt;, ich weiß gar nicht so genau. So eine Woche." Ich wollte ihr nun nicht erklären müssen, dass sie erst seit einem Tag in der Pflege ist. Also habe ich es gelassen. Kein Wunder, dass ihr die Zeit so verdammt lang vorkommt.&lt;br /&gt;Zurück zum Spiel: Nachdem Frau O. mittlerweile mehrmals betont hat, dass sie doch aus der Stadt zurückfinden würde, hat sie sichtlich Schwierigkeiten... Na ja, sagen wir mal zurück ins Spiel zu finden: "Ach Mensch, welche Farbe hatte ich denn jetzt? Diese hier, oder?"&lt;br /&gt;- "Nein Frau O., das sind meine Figuren. Sie hatten die Gelben." ... "Und diese brauchen sie nicht mehr zu bewegen, Frau O. Diese Figuren sind schon im Ziel, sie müssen eine sechs Würfeln um mit den nächsten loslaufen zu können."&lt;br /&gt;Und gerade weil Frau O. so ein wahnsinnig gutes Gedächtnis hat wiederholt sie sich nicht etwa. Nein, sie erwähnt die wichtigen Sachen einfach zweimal. Mindestens zweimal: "Und ich freue mich ja auch schon so, am Sonntag kommt mich endlich mein Sohn besuchen." Ich denke ihr könnt euch denken, wie das nun weitergehen würde, wenn sich der überaus &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;tollerante&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Zivi&lt;/span&gt; nicht doch irgendwann &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;verpisst&lt;/span&gt; um in einer ruhigen Ecke im Keller seinen unkontrollierten Wutausbrüchen zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;fröhnen&lt;/span&gt;. Zur stilistischen Verdeutlichung der Langeweile dieser Situation und an alle Langsamdenker, also an alle Leser dieses Blogs inklusive seinem größten Fan, mir: Punkt, Punkt, Punkt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch langsam, ganz langsam, fängt die ganze Geschichte an lästig zu werden. Es ist so langweilig, ich kann nachts nicht mehr schlafen. Wie denn auch, wenn ich an Arbeitstagen mehr Zeit im Bett verbringe als an einem ganzen Wochenende. Wenn ich bei der Arbeit in jeder freien Minute lesen würde, könnte ich die Bibel und die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Tora&lt;/span&gt; vermutlich jeweils vorwärts und rückwärts aufsagen. Und da Gott das weiß ist er so gütig und schickt mir hin und wieder einen Engel namens &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Low&lt;/span&gt; in mein Stammhaus zur Aushilfe, wenn wir mal zu wenig &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Zivis&lt;/span&gt; sind (Ja ich weiß, das ist unlogisch. Zu wenig &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Zivis&lt;/span&gt;, wofür denn bitte zu wenig?!). &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Ok&lt;/span&gt;, weniger Gott schickt ihn mir, sondern mehr die Personaldienstleiterin, die die Dienstpläne macht. Aber wenn wir in einem evangelischen Altenheim arbeiten, wer ist dann ihr höchster Boss, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;na&lt;/span&gt;???Immer, wenn &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Low&lt;/span&gt; bei mir im Haus ist lassen wir zwei tierisch die Sau raus!! Wir machen allen möglichen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Scheiß&lt;/span&gt; zusammen um uns die Zeit zu vertreiben. Richtig abgefahrene Sachen, das könnt ihr mir glauben! Wir schlafen in der Dienstwohnung, fahren im Fahrstuhl hoch und runter oder treiben Späße mit Frau L. Ja ja, wir sind &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Schlingel&lt;/span&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei haben wir heute die Zeit so sinnvoll genutzt, wie sie ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Zivi&lt;/span&gt; nur nutzen kann. Wir haben uns frühzeitig in die Mittagspause verdrückt, die damit auf zweieinhalb Stunden erhöht wurde und haben uns gemütlich eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Shisha&lt;/span&gt; angemacht. Und während wir so auf dem Bett lagen und rauchten, bewunderten wir unseren wundervollen Pfandschrank. Ein Kleiderschrank,  mittlerweile randvoll mit ungefähr 15 Kisten Pfand, und zwar keine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Limo&lt;/span&gt;. Unser Machwerk im Geiste des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Zivilifestyle&lt;/span&gt;. Ab jetzt sind wir Künstler, wird Zeit unser Kunstwerk offiziell zu machen, damit wir einen Künstlernamen auf unsere &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Persos&lt;/span&gt; bekommen. Aber dafür fehlen uns noch ein paar Kisten, schließlich haben wir noch einen zweiten Kleiderschrank im Zimmer stehen, der so leer einen viel zu verschreckenden Anblick bietet. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Angestoßen&lt;/span&gt; wurde natürlich um diesen göttlichen, oder vielleicht eher blasphemischen Moment (wie gesagt: ein evangelisches Altenheim mit &lt;em&gt;solchen&lt;/em&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Zivis... Wir sollten uns schämen, stattdessen empfinden wir eher sowas wie Stolz&lt;/span&gt;) komplett zu machen, mit frischem, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;alkoholhaltigem&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Heineken&lt;/span&gt;. Was für eine Mittagspause!&lt;br /&gt;Am Nachmittag liehen wir uns für eine wichtige, dienstliche Spritztour in eigener Sache einen der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Tagespflegebullis&lt;/span&gt; aus. Oder besser: Wir waren einkaufen mit dem Firmenwagen. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Low&lt;/span&gt; hatte noch einen Gutschein von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; für eine Kiste Bier, die für´s nächste Wochenende gekauft gekauft werden wollte. Gesagt, getan. Also ab zum Getränkemarkt und die Kiste eingeladen. Später stellte sich heraus, dass &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; am kommenden Wochenende leider keine Zeit hat um den Kasten gemeinsam mit uns zu trinken, obwohl wir es ihm versprochen haben. Aber wir sind &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Zivis&lt;/span&gt;, das heißt wir sind wesentlich sozialer als seinereins beim Bund. Also werden wir uns überwinden müssen und diesen Kasten für das übernächste Wochenende aufzuheben und für das kommende einen Neuen zu kaufen. Ob das was wird, wir trinken ja eigentlich gar nicht.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-929516707825347207?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/929516707825347207/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/zivi-tagebuch-230110-zivi-ist-man-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/929516707825347207'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/929516707825347207'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/zivi-tagebuch-230110-zivi-ist-man-nicht.html' title='Zivi-Tagebuch 23.01.10 - Zivi ist man nicht um Karriere zu machen'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-8241184683168676961</id><published>2010-01-14T06:30:00.000-08:00</published><updated>2010-01-14T06:39:19.223-08:00</updated><title type='text'>Spiel der Sinne - Gedanken eines desillusionierten Hedonisten</title><content type='html'>Augen können nur sehen&lt;br /&gt;sSchönheit kann täuschen&lt;br /&gt;Ohren können nur hören&lt;br /&gt;Schwingungen bleiben verborgen&lt;br /&gt;Gerüche verlocken&lt;br /&gt;Doch sie verfliegen&lt;br /&gt;Geschmack wird verfälscht&lt;br /&gt;Er kann trüben&lt;br /&gt;Gefühle verführen&lt;br /&gt;solange sie da sind&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sinne sie sind&lt;br /&gt;alles, was bleibt&lt;br /&gt;Du musst genießen&lt;br /&gt;solange du kannst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Augenblick loslassen&lt;br /&gt;um ihn nicht zu verlieren.&lt;br /&gt;Namen aussprechen&lt;br /&gt;um sie zu behalten&lt;br /&gt;Düfte einatmen&lt;br /&gt;um sie zu erleben&lt;br /&gt;Lippen schmecken&lt;br /&gt;bevor sie erkalten&lt;br /&gt;Und Gefühle lieben&lt;br /&gt;denn sie verbinden&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-8241184683168676961?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/8241184683168676961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/spiel-der-sinne-gedanken-eines.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8241184683168676961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8241184683168676961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/spiel-der-sinne-gedanken-eines.html' title='Spiel der Sinne - Gedanken eines desillusionierten Hedonisten'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-1980030177521360984</id><published>2010-01-10T10:55:00.000-08:00</published><updated>2010-01-10T11:07:25.532-08:00</updated><title type='text'>Countdown</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zehn&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Du bist kein Kämpfer&lt;br /&gt;Inmitten der Arena&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neun&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Du siehst dich um&lt;br /&gt;Verschwommene Eindrücke am Horizont&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Acht&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Du willst laufen&lt;br /&gt;Aber bleibst wie angewurzelt stehen&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sieben&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Von allen Seiten kommen sie&lt;br /&gt;Du fragst dich, was geschieht&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sechs&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Du willst dich wehren&lt;br /&gt;Aber du tust nichts&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fünf&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Du merkst, was geschieht&lt;br /&gt;Ein Kadaver am Strick&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vier&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Du erwachst in Ketten&lt;br /&gt;Hör auf zu träumen!&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Drei&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;In dieser Ecke deines Kerkers&lt;br /&gt;Ist nichts mehr fremd&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zwei&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Das Ende deines Weges&lt;br /&gt;Der Tod all deiner Ziele&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eins&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Du öffnest deine Augen&lt;br /&gt;Und erfährst das Licht&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Null&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Der Film beginnt&lt;br /&gt;Lohnt es sich hinzuschauen?&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-1980030177521360984?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/1980030177521360984/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/countdown.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1980030177521360984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1980030177521360984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/countdown.html' title='Countdown'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-30157315845833159</id><published>2010-01-08T09:21:00.000-08:00</published><updated>2010-01-08T10:15:06.261-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 8.01.210 - Kranke Gedanken eines Zivis, dessen gesundes Bewusstsein fern jeder Realität im Maisfeld verscharrt wurde</title><content type='html'>Es war eine kalte erste Woche im Jahr 2010. Der Schnee will sich einfach nicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;verpissen&lt;/span&gt; und die Sonne kriegt es nicht auf die Reihe sich mal blicken zu lassen. Wenn man dann nicht mit vernünftigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Schuhen&lt;/span&gt; gesegnet, oder so frisch nach Weihnachten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;zumindet&lt;/span&gt; beschenkt ist,  bekommt man da schnell kalte Füße, nicht nur wegen dem Wetter. Ich bin nicht damit beschenkt worden und bekam kalte Füße. Am Ende jeden Tages spürte ich meine Zehen nicht mehr, ganz zu Schweigen vom Willen am nächsten Tag wiederzukommen.&lt;br /&gt;Aber &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Zivis&lt;/span&gt; sind eben Füchse, verdammt einfallsreiche &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Füchse&lt;/span&gt;, zumindest &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Low&lt;/span&gt; und ich. Von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Waldi&lt;/span&gt; kann man das nicht sagen. Der Arme hatte zwar in der Schule die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Leistungskurse&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Mathe&lt;/span&gt; und Physik, aber vom wahren Leben hat er anscheinend nur in sehr seltenen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;lichtblickvergönnten&lt;/span&gt; Momenten einen gewissen Plan. Schon gar nicht, was das zivildienstliche Engagement von inoffizieller Seite angeht. Aber nein, so schlimm ist es nicht. Mal ehrlich, wo wäre ich ohne ihn? Ohne ihn bekäme mein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;zivildienstgestählter&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Körper&lt;/span&gt; wesentlich weniger Schlaf, da er schließlich immer im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Bereitschaftsraum&lt;/span&gt; sitzt, wenn ich mich anderen Dingen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;widme&lt;/span&gt;. Ich bin ihm so dankbar!&lt;br /&gt;Worauf wollte ich hinaus? &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Jaaa&lt;/span&gt;.... auf die guten Neuigkeiten. Und die sind sehr gut. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Low&lt;/span&gt; und ich haben es nämlich geschafft unseren Zivildienst von neun auf acht Monate zu verkürzen, ganz ohne neue Regierung und Gesetzesänderungen. Wir haben uns einfach Urlaub genommen. Wenn das mal nicht ausgefuchst ist... wir sind verdammte Genies! Ja, ruft es laut in die Welt hinaus!! "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Low&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Staddicc&lt;/span&gt; sind fantastische Genies, sie haben sich Urlaub genommen. Genial, auf sowas muss man erst einmal kommen!" &lt;br /&gt;In Anbetracht dessen, was in unserer Welt mittlerweile Gang und Gäbe geworden ist, ist dieser Gedanke gar nicht so abwegig. Aber &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Zivis&lt;/span&gt; werden niemals krank zur Arbeit gehen oder sich mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Antidepressiva&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Antidementiva&lt;/span&gt; bis an ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Leistungslimit&lt;/span&gt; pushen, wie es in der Arbeitswelt leider keine Seltenheit mehr ist. Nicht nur, weil wir nicht entlassen werden können, wir sind auch zu faul. Ich frage mich, ob es überhaupt einen fleißigen, ehrgeizigen Zivildienstleistenden gibt!?&lt;br /&gt;Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, ich hätte mir um ernste Themen wie Entlassungen noch keine Gedanken gemacht. Es geht mir viel mehr darum, dass als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Zivi&lt;/span&gt; mein Arsch &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; aus den Fängen von Vater Staats brutalen Händen gerissen werden kann. Ich würde mich wahrscheinlich so saumäßig benehmen, bis sie mich fristlos abschießen müssten, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;inklusive&lt;/span&gt; staatlicher Abfindung natürlich. Wer das Buch "39, 90" von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Frédéric&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Beigbeder&lt;/span&gt; kennt, dem dürfte diese Prinzip bekannt sein. Und ihr könnt euch sicher sein: Zur Feier &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;würde&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;widerum&lt;/span&gt; &lt;em&gt;ich &lt;/em&gt;mich abschießen, ebenfalls fristlos. Sogar verdammt fristlos. Das führt nach kurzem Grübeln zu einer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Art&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;zivildiktatorischem&lt;/span&gt; Teufelskreis, wenn man sich überlebt, dass das Abschießen als solches ebenfalls zur Kündigung führen könnte, was eben auch umgekehrt gilt. (Kann mir jemand folgen? Ja, da hinten in der letzten Reihe?! Ach nein, der Hausmeister hat sich nur gestreckt.)&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Metaperspektive&lt;/span&gt;:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Um mal den unterdrückten schizophrenen Geist in mir sprechen zu lassen, oder sagen wir mal den anderen schizophrenen Geist:&lt;br /&gt;Manchmal frage ich mich, was in dieser Dienststelle mit mir gemacht wird ohne mein Wissen. Wie sonst sollte ich auf solche seltsamen Gedankengänge kommen? Ich hatte zwar schon in der Schule allerhand Flausen im Kopf, die eigentlich bis in alle Ewigkeit fern jeden Tageslichts gehalten werden sollten... (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Naja&lt;/span&gt;, was soll ich sagen? Zu spät.) Aber mit dem geistigen Dünnschiss, der gerade deinen Bildschirm runterläuft, hatte selbst das wenig zu tun. &lt;br /&gt;Ich könnte mir vorstellen, dass es sich um einen ausgeklügelten Plan handelt um Deutschlands Zivildienstleistende zu unterjochen, sie so länger an sich zu binden und zu einem längeren,  freiwilligen Engagement zu bewegen. Ich will nicht wissen, mit welchen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;manipulativen&lt;/span&gt; Suggestionen wir beeinflusst werden. Jetzt, wo sich jeder von uns bald nur noch sechs Monate lang "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Zivi&lt;/span&gt;" schimpfen darf...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-30157315845833159?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/30157315845833159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/zivitagebuch-801210-kranke-gedanken.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/30157315845833159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/30157315845833159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/zivitagebuch-801210-kranke-gedanken.html' title='Zivi-Tagebuch 8.01.210 - Kranke Gedanken eines Zivis, dessen gesundes Bewusstsein fern jeder Realität im Maisfeld verscharrt wurde'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-2808124771322398852</id><published>2010-01-03T13:41:00.000-08:00</published><updated>2010-01-04T13:21:37.973-08:00</updated><title type='text'>Ein frohes, neues Jahr!</title><content type='html'>&lt;p&gt;Neues Spiel, neues Glück. Es ist wieder so weit. Wir sind &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;verkatert&lt;/span&gt; und mit wenig Erinnerungen aufgewacht. In einem neuen Jahr auf dieser Welt, neben einer heißen Frau namens Leben, nur um zu sehen, dass wir wieder da sind, wo wir vor genau 365 Tagen schon einmal waren. Eigentlich ziemlich fair vom Leben, oder? Man bekommt jedes Jahr eine neue Chance. Ich würde sogar sagen, jeder Mensch bekommt so viele Chancen in seinem Leben wie dieses Tage hat, an denen er morgens aufwacht. &lt;br /&gt;Auch, wenn es bei mir an Silvester etwas anders lief und ich nicht aufgewacht bin, da ich genau genommen gar nicht geschlafen habe, werden wohl meine Karten genau so neu gemischt wie die euren. Oder? Falsch! Ich mische mir meine Karten selbst, und das solltet ihr auch tun! &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich kann stolz von mir behaupten, dass das Jahr 2009 für mich alles in allem erfolgreich war. Sogar so erfolgreich, dass ich mich bereits um den Erfolg für 2010 mit gekümmert habe.&lt;br /&gt;Ich habe alle Altlasten im letzten Jahr gelassen und bin mit Sack und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Pack&lt;/span&gt; und meinen wundervollen Genitalien bereits am ersten Januar tief in die Geschlechtsorgane des Arbeitsjahres 2010 gerutscht. Natürlich geschützt, ich bin verantwortungsbewusst... immer noch. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 31. Dezember war ich mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Low&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Hannibal&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Sgt&lt;/span&gt;. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Mercy&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Pöter&lt;/span&gt; auf einer Party bei einem Kumpel aus meiner ehemaligen Stufe. Das war´s. Glaubt ihr nicht? Ich mein es aber ernst. Viel mehr war nicht los in dieser Nacht jenseits des normalen "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Hey&lt;/span&gt; neues Jahr, ich begrüße dich damit, dass ich mich nicht mehr daran erinnern kann dich begrüßt zu haben!"-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Besäufnisses&lt;/span&gt;. Nur, dass ich eben wusste, ich würde früh am nächsten morgen aufstehen und zur Arbeit zu gehen.&lt;br /&gt;Genau aus diesem Grund wollte ich es auch langsam angehen lassen. Allerdings wollte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; nicht, dass ich das tat. Nach einem ersten Drink stand ich durch die gnadenlose Hand der Geister, die ich gerufen habe an der Bar und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; stand vor mir, mit zwei Kurzen in der Hand. Ich möchte mich an dieser Stelle noch eine Spur prägnanter ausdrücken: &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; hatte zwei Kurze in &lt;em&gt;jeder&lt;/em&gt; Hand. Einmal &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Wodka&lt;/span&gt;, einmal &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Whiskey&lt;/span&gt;. Eines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;coolen&lt;/span&gt; Spruchs zum Anstoßen bedurfte es selbstverständlich nicht. Wozu auch an Silvester, jeder wusste doch, wieso er hier war. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; beließ es bei: "So Leute, wir sehen uns morgen!"&lt;br /&gt;Nach zahlreichen ungesunden, kleinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Sargnägeln&lt;/span&gt;, die ich an diesem Abend geraucht habe (ich bin eigentlich Nichtraucher, ich bereue trotzdem nichts) und vielen weiteren Getränken, war es irgendwann &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;null&lt;/span&gt; Uhr, 2010 hatte begonnen.&lt;br /&gt;Wie üblich lagen sich alle besoffen in den Armen und wünschten sich ein glückliches, neues Jahr. Wenige Stunden später sollte ich hingegen in unserer WG über der Kloschüssel liegen und kotzen. Davon ahnte ich allerdings noch nichts. &lt;br /&gt;Vor mir, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Hannibal&lt;/span&gt; lag noch eine Tour durch die Stadt. Zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Fuss&lt;/span&gt;, im tiefsten Schnee. Darüber sinnierend, wo wir um die Uhrzeit noch etwas zu essen herbekämen. Fragt mich nicht, von welcher Uhrzeit ich hier gerade schreibe. Ich kann es nicht einmal mehr grob schätzen. Aber selbst drei doppelt sehende Partylöwen wie wir kommen in so einer Situation irgendwann zu dem Schluss, dass es entweder hungrig nach Hause gehen muss oder mit dem Taxi zum nächsten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Mäcces&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Da ich zu mir selbst den ganzen Abend über schon sehr großzügig war, was die Versorgung meines Körpers mit Treibstoff anging, war ich nun auch noch meinen Freunden gegenüber großzügig, was das Taxi anging. Ich schlug den hervorragenden &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Deal&lt;/span&gt; vor, das Taxi zu bezahlen, wenn sie mir dafür ein Menü ausgeben würden. Hin und zurück beträgt die Strecke zwischen acht und zehn Kilometer. Ihr habt Recht: Nur ein betrunkener Trottel würde sich auf so einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Deal&lt;/span&gt; einlassen, geschweige denn ihn vorschlagen in Anbetracht der heutigen Taxipreise. Ich hoffe, ihr vergesst nicht mit wessen Blog ihr gerade eure Zeit vergeudet. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;ging´s&lt;/span&gt; weiter? Schnell war ein Taxi bestellt, und wir saßen drin, nach einer kleiner verbalen Auseinandersetzung mit dem verdammt unfreundlichen Taxifahrer verabschiedete ich mich mit "Mach´s gut, Arschloch!" von ihm. Und ja, ich war so schlau das erst zu ihm zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;sagen&lt;/span&gt;, als wir am Ziel angekommen waren. Danke, dass ihr euch meiner Intelligenz im vollen Kopf noch einmal versichern wollt. &lt;br /&gt;Mein Menü &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;bekam&lt;/span&gt; ich. Allerdings konnte ich mich vor Magen&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;krämpfen&lt;/span&gt; als wir wieder draußen war kaum auf den Beinen halten. Ich habe wirklich keine Ahnung wieso.... vielleicht musste ich einfach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;kacken&lt;/span&gt;, aber das weiß ich nicht mehr. &lt;br /&gt;Als wir endlich mit dem nächsten Taxi in der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Zivi&lt;/span&gt;-Wohnung, wo wir alle schlafen wollten (Betonung auf SCHLAFEN!), ankamen legten sich die beiden anderen schnell zum Rest ins Bett. Beziehungsweise die Betten. Es war noch ein paar Leute von meinem Kollegen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;GoldenLongHair&lt;/span&gt; wach und dösten im Wohnzimmer auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;einer&lt;/span&gt; ausgezogenen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Couch&lt;/span&gt; benebelt vor sich hin. Sogar sehr benebelt, die meisten von ihnen wohl total high.&lt;br /&gt;Nachdem ich versucht hatte die Uhr zu lesen, es nicht geschafft habe und einfach schätzte, dass es schon zu spät oder zu früh war um überhaupt noch zu schlafen entschied ich mich wach zu bleiben und legte mich dazu. Ich wollte mich nicht nach vielleicht einer Stunde Schlaf aus dem Bett quälen müssen um die anderen dann mit lauten Flüchen zu wecken, die während ich duschte aus dem Badezimmer schallen würden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Arbeitstag war eine reine Tortur. Als ich schließlich anfing war ich betrunkener als so mancher Schriftsteller an all seinen Silvesterfeiern zusammen.&lt;br /&gt;Ich war wahnsinnig müde. Ich versteckte mich zwischendurch eine halbe Stunde auf dem Klo, nur um wenigstens annähernd einen entspannenden Zustand zu erreichen. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Low&lt;/span&gt; half mir bei dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Küchenbulli&lt;/span&gt;. Vielen Dank nochmal, Bruder, ohne dich hätte ich es nicht geschafft. Das ist kein Witz, ohne ihn hätte ich es wirklich nicht geschafft. Ich konnte unmöglich fahren, ich hätte meinen Führerschein niemals wiederbekommen, wäre ich von Bullen fahrend erwischt worden. Abgesehen davon hätten sie mich wohl diabolisch ausgelacht. Ich kann es ihnen nicht verübeln, ich hätte das gleiche getan wäre ich nicht total besoffen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;verkatert&lt;/span&gt; und so müde gewesen, dass mein Körper auf letzter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Sparflamme&lt;/span&gt; lief und somit keine Energie mehr für die Gesichtsmuskeln da war. &lt;br /&gt;Ich will euch nicht mit dem Rest langweilen. Den Schadensfrohen unter euch hätten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;ohnehin&lt;/span&gt; dabei sein müssen. Mein Tunnelblick hätte den ganzen Eurotunnel erfassen können. &lt;br /&gt;Aber irgendwann... Irgend-, irgendwann war auch für mich der Tag zu Ende, buchstäblich. Ich fiel ins Bett und war tot, wenn auch nur scheintot. Bis zum nächsten Silvester.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-2808124771322398852?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/2808124771322398852/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/ein-frohes-neues-jahr.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2808124771322398852'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2808124771322398852'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2010/01/ein-frohes-neues-jahr.html' title='Ein frohes, neues Jahr!'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-8786000411832106765</id><published>2009-12-28T11:43:00.000-08:00</published><updated>2009-12-28T12:15:55.308-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 28.12.09 -  Zeit im Wandel... nicht für Zivis</title><content type='html'>Die Welt dreht sich. Und dreht sich. Und dreht sich. Immer schneller und schneller. Wer heutzutage keine starken Beine hat um mit der Zeit Schritt zu halten, sollte sich besser irgendwo abseits der Zivilisation ein Leben als Aussteiger führen. Oder, wenn er noch jung ist sich auf keinen Fall ausmustern lassen, sondern &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Zivi&lt;/span&gt; werden.&lt;br /&gt;Denn nach Außen hin hieß es in letzter Zeit nicht selten "Wo ward ihr??", "Ihr &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;dürft&lt;/span&gt; nicht mehr in den Dienstplan schreiben!" und "Der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Küchenbulli&lt;/span&gt; wird nicht zu zweit gefahren!" Veränderungen wohin das zivildienstliche Auge nur sehen kann. Da &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Zivis&lt;/span&gt; jedoch gerne ihre Augen vor der der Arbeit verschließen, sehen sie... ihr könnt es euch denken: Gar nichts. Nach der letzten Dienstbesprechung könnte man meinen, dass einige doch tatsächlich ein Problem damit haben, dass wir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Zivis&lt;/span&gt; so wenig wie möglich machen. Menschen gibt´s... Ich selbst war nicht anwesend, ich war krank. Ich saß total erschlagen mit einer Bekannten in einem Café in der Stadt und frühstückte. Mir ging es wirklich wirklich schlecht. &lt;br /&gt;Jedenfalls ist trotz allem von Veränderungen bisher nicht viel zu spüren. Alles geht seinen gewohnten Gang, der meistens ins Bett der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Zivi&lt;/span&gt;-WG führt und die Pausen sind immer noch viel zu kurz. Aber &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Staddicc&lt;/span&gt; wäre nicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Staddicc&lt;/span&gt;, wenn er sich seine zahlreichen, anspruchsvollen Mühen nicht selbst ausgleichen würde. Mit Überstunden, die hin und wieder gemacht werden aber nicht in dem Ausmaß, wie es im Dienstplan wie durch Geisterhand festgehalten wird. Sachen gibt´s.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Egal, was ich hier schreibe, ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Zivi&lt;/span&gt; bekommt seine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Quittung&lt;/span&gt;. Am Dienstende, nach seinem Tod, vielleicht aber auch nie. Oder wenn man besonders viel verdammtes Glück hat an genau dem Tag nach Silvester. Ja genau, dieser Tag heißt "Neujahr" und ist ein Feiertag. Aber nicht nur das, für manche armen Seelen, insbesondere die armen Seelen einiger &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Zivis&lt;/span&gt;, ist es auch ein Arbeitstag. Und für eben diese &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Zivis&lt;/span&gt; ist das der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;wahrscheinlich&lt;/span&gt; am beschissen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;liegenste&lt;/span&gt; Arbeitstag in allen Monaten, die ein Zivildienstleistender jemals ableisten musste. Was soll ich sagen, vielleicht hätte ich zur Dienstbesprechung hingehen sollen, aber dann hätte ich schlecht krank sein können. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Vielleicht&lt;/span&gt; wäre es aber auch einen Versuch wert gewesen... &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Tja&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;my&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;shit&lt;/span&gt;´s &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;fucked&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;up&lt;/span&gt;. Mal bist du der Hund, mal bist du der Baum. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Low&lt;/span&gt; hat mit verdammt geiler Weise schon seine Hilfe für diesen Tag zugesagt. So weit diese gehen kann natürlich. Und das, obwohl er frei hat! &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Und ab hier bitte nicht weiterlesen, wenn ihr euch nicht explizit angesprochen fühlt!! Es folgt der wirklich wichtige, aber streng geheime Teil:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So, und da mir jetzt eure Aufmerksamkeit sicher ist &lt;em&gt;(Danke dafür!)&lt;/em&gt;, bitte ich euch sich bei mir zu melden, wenn ihr ein richtig gutes Mittel gegen Müdigkeit und Nachwirkungen von Alkohol am Neujahrsmorgen kennt. Nicht, dass ich etwas gegen richtig schöne Nachwirkungen hätte, da entstehen immer die besten Ideen, aber in diesem Fall könnte ich einen ULTIMATIVEN MUNTERMACHER doch sehr gut gebrauchen. Schließlich muss ich fahren. Ich bin verantwortungsbewusst!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-8786000411832106765?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/8786000411832106765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/zivi-tagebuch-281209-zeit-im-wandel.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8786000411832106765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8786000411832106765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/zivi-tagebuch-281209-zeit-im-wandel.html' title='Zivi-Tagebuch 28.12.09 -  Zeit im Wandel... nicht für Zivis'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-8863018291841394160</id><published>2009-12-26T11:41:00.000-08:00</published><updated>2009-12-27T12:15:49.890-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Wie ein Burger auszog um die Welt zu verändern Eigentlich: Malle-Facts about NakedDevil</title><content type='html'>&lt;p&gt;Wie ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Meteorit&lt;/span&gt;, der still durch das Universum schwebt sitze ich hier in der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Zivi&lt;/span&gt; WG. Ich bin alleine, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Low&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Hannibal&lt;/span&gt; müssten gleich kommen.&lt;br /&gt;Leise schallt "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;The&lt;/span&gt; man &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;who&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;sold&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;the&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;world&lt;/span&gt;" von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Nirvana&lt;/span&gt; durch die verlassenen Räume, während ich genussvoll in meinen Double &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Steakhouse&lt;/span&gt; von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Burger&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;King&lt;/span&gt; beiße. Ich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;schwör&lt;/span&gt; euch, meine Zunge hat abgespritzt, weil der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Geschmack dieses kleinen Stückchen alltäglichen Glücks&lt;/span&gt; so geil war. Würde ich das Rezept kennen, würde ich diesen Burger in überdimensionaler Größe nachbauen, aber statt den zwei Scheiben &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Fleich&lt;/span&gt; zwei geile Frauen übereinanderlegen. Und diesen Burger dürfte dann Jumbo Schreiner ganz sicher nicht testen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das letzte Mal, als ich diesen legendären &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Burger&lt;/span&gt; aß, saß ich mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; und drei weiteren Kumpels auf der Hafenmauer von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Cala&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Radjada&lt;/span&gt; auf Mallorca. Das war letzten Sommer. Genaugenommen... wenn ich so darüber nachdenke bin ich mir gar nicht mehr so sicher, ob &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; wirklich dabei oder ob er gerade wie so oft in diesen sieben Tagen bei uns im Zimmer unter der Klimaanlage mit zugezogenen Vorhängen vor sich hin vegetierte, während RTL über den Fernseher flimmerte. &lt;br /&gt;Ihr müsst wissen, dass &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; einmal im Jahr, meistens im Sommer oder eben je nach dem, wann man gerade auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Malle&lt;/span&gt; ist, zu einem Vampir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;mutiert&lt;/span&gt;. Dem &lt;em&gt;Biervampir &lt;/em&gt;(Achtung: Untertreibung!). Dann schwört er der Sonne bis zur Leichenstarre ab und kommt nur noch nachts raus um seine Opfer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;auszusaugen&lt;/span&gt;. Die Opfer sind entweder Bierflaschen oder stark &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;alkoholhaltige&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Longdrinks&lt;/span&gt;. In einem All-inklusive-Hotel hat das den Vorteil, dass er seine Beute nicht lange verführen muss bis sie sich im willenlos hingibt. &lt;br /&gt;Wäre da nicht dieses winzige Problem, dass sich sein doch weitgehend menschlicher Körper gegen sein Dasein Kreatur der Nacht erheblich wehrt. Und nicht nur gegen dieses Dasein an sich, sondern somit auch gegen alles, was damit zusammenhängt. In allererster Linie gegen seine Beute. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Widerstand seitens seines Körper geht sogar so weit, dass &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; heute noch den wahnwitzigen Rekord von 14 Mal kotzen in einer Woche hält! Damit ist ihm der Großteil von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;insgesamt&lt;/span&gt; 21 (waren es wirklich nur 21!?) Ausflügen ins Land des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;rückwärtigen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Essens&lt;/span&gt; zu verdanken. &lt;br /&gt;Doch nicht nur sein Suchtverhalten ist in dieser Hinsicht erstaunlich, und Suchtverhalten ist hier keine zynische Bezeichnung. Einmal lag er tatsächlich auf seinem Bett und zitterte unkontrolliert ohne zu wissen wieso. Es lag wahrscheinlich nur an dem herausragenden Fernsehprogramm, das wieder lief. &lt;br /&gt;Nein, unser lieber &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; hat es auch geschafft in sieben Tagen auf Mallorca bei schönstem Wetter (wenn man eben nicht gerade ein Vampir ist) nicht ein Mal, ich wiederhole: Nicht ein einziges Mal!!! den Strand gesehen! "Da sind überall diese &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;verfickten&lt;/span&gt; Bastardameisen!" Wozu auch an den Strand gehen, wenn der Hotelpool mit angrenzender Bar direkt vor der Tür liegt...&lt;br /&gt;Außerdem bekommt man am Strand nur Sonnenbrand. Und zwar am ganzen Rücken, wenn man seinen Rücken nicht wie ich letztes Jahr freundlicherweise zum Teil mit Sand bedeckt, während &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; schläft, so dass ein schönes Touristenrot-weißes &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Tarnmuster&lt;/span&gt; dabei rauskommt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Naja&lt;/span&gt;, zu was für geistigen Ergüssen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;unbelängliches&lt;/span&gt; Geschreibsel über einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Burger&lt;/span&gt; nicht doch führen kann. Das ist das Schöne am Schreiben: In den meisten Fällen weiß ich genau so wenig wie ihr, wie der Eintrag enden wird. Deswegen steht auf diesem Blog wohl auch fast ausschließlich leere Scheiße in digitaler Form. Da habt ihr es, ich schweife schon wieder ab.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-8863018291841394160?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/8863018291841394160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/wie-ein-burger-auszog-um-die-welt-zu.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8863018291841394160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8863018291841394160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/wie-ein-burger-auszog-um-die-welt-zu.html' title='Wie ein Burger auszog um die Welt zu verändern Eigentlich: Malle-Facts about NakedDevil'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-2070962158893707007</id><published>2009-12-24T07:29:00.000-08:00</published><updated>2009-12-24T08:07:24.032-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Christmas came early...</title><content type='html'>&lt;p&gt;Jedes Jahr das gleiche Theater. Immer, und immer, und immer, und immer. Irgendwann &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;werd&lt;/span&gt;e ich an Weihnachten in den Süden fliegen. Irgendwohin, wo es anders ist als hier. Wer kann auf dem Sterbebett von sich behaupten sein dreißigstes Weihnachten in einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;hawaiianischen&lt;/span&gt; Bordell verbracht zu haben? Ich wäre der einzige Opa, der seine Enkel mit Geschichten aus vergangenen Zeiten nicht langweilt. Aber vielleicht sollte ich mit solchen Geschichten warten bis meine Enkel alt genug sind. Und hoffen, dass ich mein dreißigstes Lebensjahr erreiche. &lt;br /&gt;Aber da Weihnachten nunmal die Zeit der Liebe ist (besonders in meinem Bett), reiße ich mich auch dieses Jahr zusammen und lasse alles in stiller Resignation über mich ergehen. Wie bei einer Vergewaltigung.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Moment, Zeit der Liebe!? Hab ich mich da verschrieben? Was tut mein Kopf hier? Ich habe gerade ziemlich alles, nur nicht den Eindruck von Liebe. Es könnte natürlich meiner &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;vorrübergehenden&lt;/span&gt; Schizophrenie geschuldet sein, aber auf mich wirkt das alles irgendwie sehr künstlich.&lt;br /&gt;Zumindest war es die letzten Tage so. Ein Weihnachtsbaum, den zu schmücken wieder an mir hängen blieb und ein etwas zickiger Vater, der aus unbekannten Gründen anscheinend nicht recht wusste, wieso er eigentlich so nervös ist. Väterchen, du musst doch nur die Vorspeise machen, den Rest besorgt die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Verwantschaft&lt;/span&gt;. Aber trotzdem kann ich mich nicht von dem Eindruck trennen, dass doch keiner so genau weiß, wie er das Fest der Liebe auch dieses Jahr wieder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;stressfrei&lt;/span&gt; hinter sich bringen kann.&lt;br /&gt;So bleibt uns nichts anders übrig als es so lange wie möglich zu verdrängen um einen Großteil der Geschenke am Vormittag des 24. Dezembers zu kaufen. Und sich den Nachmittag Gedanken darum zu machen, was man abends anzieht, nur um sich nicht mit dem eigentlichen Sinn beschäftigen zu müssen.&lt;br /&gt;Wisst ihr was? Scheißt einfach drauf! Scheißt auf den Baum. Scheißt auch auf die Geschenke und scheißt auf die in rotes Samt gehüllten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Nutten&lt;/span&gt;, an die ihr denkt, während ihr Großvater August dabei zuseht, wie er trotz Ente im Mund sein Gebiss zurechtrückt.&lt;br /&gt;Holt stattdessen einfach den guten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Konjak&lt;/span&gt; raus, greift euch dazu einen Keks vom süßen Teller, seht euch gegenseitig einmal in die Augen und stoßt an. Verdammt, es ist Weihnachten. Also stoßt an und stoßt an und stoßt an. Das schönste Geschenk ist mit der Familie zu lachen, weil das Lachen ein Jahr lang auf der Strecke geblieben ist.&lt;br /&gt;Nichts im Leben hat es verdient, zu ernst genommen zu werden. Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;...&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;to&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;me&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-2070962158893707007?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/2070962158893707007/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/christmas-came-early.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2070962158893707007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2070962158893707007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/christmas-came-early.html' title='Christmas came early...'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-258739279286833974</id><published>2009-12-21T06:27:00.000-08:00</published><updated>2009-12-28T13:05:30.673-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Weihnachten ist eine Hure</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Fuck&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;it&lt;/span&gt;. Ich bin untreu. Ich habe gerade tatsächlich das erste Geschenk dieses Jahr gekauft. JETZT SCHON! Ein Buch für meinen Vater, fehlt nur noch der Rest der Sippe.&lt;br /&gt;Ich hasse diese &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Geschenkescheißerei&lt;/span&gt;. Ich zerbreche mir jedes Jahr den Kopf, was man verschenken könnte um selbst nur Geld zu bekommen. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte. Das Problem ist einfach, dass die zeitlosen Klassiker wie witzige Tassen, Honig oder kunstvolle Kerzen langsam abgegriffen sind. Tee. Tee in einer schönen Dose wäre mal was. Das habe ich das letzte Mal vor zwei Jahren verschenkt.... Das ist lang genug her, oder!?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber dieser unerwartete Anfall weihnachtlicher Euphorie sollte schon bald betraft werden. Ich war fünf Minuten unterwegs, da bahnte sich seltsamer Weise ein Stau an und ich fuhr zurück zum Kaufland, wo ich eigentlich nicht hin wollte.&lt;br /&gt;DAS WAR SCHICKSAL!! Nicht, weil es beim Kaufland ein hoch romantisches Geschenk gab, für das ich zum kaufen vorherbestimmt war, sondern weil es dort absolut garnichts gab! Nur die alberne, kitschige Scheiße wie man sie jedes Jahr als Kleinigkeit verschenkt, wenn man sonst nichts weiß (eigentlich könnte man also diesen letzten Nebensatz streichen). Dämliche &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Porzelanfiguren&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Kunststoffgestecke&lt;/span&gt; um sie bis zum nächsten Jahr im Keller verstauben zu lassen, und Keksdosen in Engelsform. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber ein Abstecher in die Schnapsabteilung ist immer drin. Ihr könnt euch denken, wo ich letztendlich landete. An Weihnachten geht es nicht um Geld, also wieso verschenkt man nicht einfach eine Dose Bier? Billiges Bier. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Paderborner&lt;/span&gt; oder 5.0. Zusammen mit einer schönen Karte, oder auch keiner Karte, weil man den Rest des Geldes für sich selbst in teureres Bier für den nächsten Freitagabend investiert. Das wäre mit Sicherheit eine gelungene Abwechslung, es kommt nur darauf an, wer beschenkt wird. Der Obdachlose, der unter dem kaputten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Sonnernschirm&lt;/span&gt; hinterm Bahnhof wohnt würde sich sicherlich freuen. &lt;br /&gt;Oder Kaffeefilter? Ja eben, es sind nunmal die kleinen Dinge des Lebens. Warum zur Hölle können dann nicht auch kleine Dinge verschenkt werden? Ich gebe ja zu, Kaffeefilter sind nicht gerade ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;küchentechnisches&lt;/span&gt; Accessoire der Haute &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Cuisine&lt;/span&gt; im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Ritz&lt;/span&gt;, aber irgendwann, vielleicht aber auch nie, wird der Zeitpunkt kommen:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tante &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Gertrut&lt;/span&gt; bekommt Besuch. Es ist Sonntag &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;nachmittag&lt;/span&gt;, kurz vor halb vier. Die ersten Gäste parken gerade ihre silberne C-Klasse. Und plötzlich kommt Walter Freiwald mit einer Wanne voll Altöl in die Küche gestolpert. Die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Kaffefilter&lt;/span&gt; bekommen das Meiste ab, den Rest die Tante. So eine Schweinerei aber auch! Wie verdammt soll man jetzt noch Kaffee kochen? Selbstverständlich kommt der Wasserlösliche nicht in die Tüte. In welche auch, es sind schließlich alle in dem ehemaligen schwarzen Gold ertrunken.&lt;em&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Ladies&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;and&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Gentlemen&lt;/span&gt;, wir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;präsentieren&lt;/span&gt;: Den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Aha&lt;/span&gt;-Effekt!&lt;/em&gt; "Natürlich! Wir haben doch noch die Kaffeefilter von unserem Lieblingsneffen. Der Junge mit seinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;scheiß&lt;/span&gt; Geschenken. Endlich brauchen wir die mal tatsächlich, im Vergleich zu diesen albernen Tassen!" &lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Ha&lt;/span&gt;! Und in diesem Moment, möge er auch niemals kommen, das hängt von Walter Freiwald ab, werde ich da sein und laut lachen, während ich mit einer Tasse frisch gekochtem Kaffee auf mich selbst anstoße.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-258739279286833974?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/258739279286833974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/weihnachten-ist-eine-hure.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/258739279286833974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/258739279286833974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/weihnachten-ist-eine-hure.html' title='Weihnachten ist eine Hure'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-4329182384133826582</id><published>2009-12-15T12:20:00.000-08:00</published><updated>2009-12-15T12:58:22.579-08:00</updated><title type='text'>Eine Anti-Capitol-Versicherungen-Weihnachtsfeier</title><content type='html'>Es war verdammt kalt, als ich gestern vor dem Eingang des Hauptgebäudes der Zeitung, für die ich schreibe, stand und mit einem Blick auf den Schritt &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;meiner&lt;/span&gt; Jeans sehen konnte wie meine Genitalien kleiner und kleiner wurden.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Aber ich hatte das Glück, dass es eine Klingel gab. Ich drückte und hörte eine Stimme:&lt;br /&gt;"Ja!?"&lt;br /&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Hi&lt;/span&gt;, ich möchte zu der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Weihnachtsfeier&lt;/span&gt;!"&lt;br /&gt;"Moment, bitte."&lt;br /&gt;Von da an ging alles sehr schnell. Nach nur zehn kalten Minuten kam schon eine Frau heraus, um mir zu öffnen.&lt;br /&gt;Ich ging ihr hinterer, in den Medienraum. Es saßen bereits einige freie, sowie feste Mitarbeiter am Tisch. Ich schätze es waren so gut fünfzehn Leute, mehr sollten es nicht mehr werden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich war mir erst nicht sicher, ob ich hingehen sollte, aber letztlich entschied ich mich dafür. Ich kannte keine Sau. Aber schließlich hört man von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Weihnachtsfeiern&lt;/span&gt; immer nur die besten Geschichten, und wenn nichts half konnte ich mich immer noch umsonst durchsaufen.&lt;br /&gt;Zugegeben, ich war bisher auf keiner anderen beruflichen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Weihnachtsfeier&lt;/span&gt;, aber auf dieser war weniger los als in meiner Hose, nach einem Liter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Vodka&lt;/span&gt; und zwei Tabletten Valium. Die meisten Toten sind aufregender.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich hatte es mir wirklich aufregender vorgestellt. Es gab nicht einmal ein heiße mit Sekt angefüllte Sekretärin, die nur darauf wartete vom Chef eine persönliche Führung durch sein Büro zu bekommen um ihm anschließend eine persönliche Führung durch ihre inneren Gefilde zu geben. &lt;br /&gt;Der Höhepunkt war eine freie Mitarbeiterin, die etwas &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;angeheitert&lt;/span&gt; über die Witze eines Typen mit einer wahnwitzigen Föhnfrisur lachte. Ach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Kacke&lt;/span&gt;, eigentlich war seine Frisur der wahre Höhepunkt dieser Trauerfeier. Stellt euch einen zu weit nach oben &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;gerutschten&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Pottschnitt&lt;/span&gt; vor. Allerdings ohne Haare, sondern stattdessen mit einem Knoten aus Regenwürmern auf dem Kopf. Das Ganze passend zum Hebst in einem rotbraunen Farbton. &lt;br /&gt;Es folgte etwas sporadisches Geplänkel mit dem Chefredakteur, ein paar spannende Gespräche über Fotogeschäfte hier in der Umgebung, sowie die Preise für verschiedene Kameras.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Trotz&lt;/span&gt; Allem: Es hat sich gelohnt! Es sind zwei Flaschen Wein für mich rausgesprungen, von dem Guten. In Flaschen, mit Korken. Roter und Weißer sogar. Prost!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und jetzt werde ich mich an die Ausarbeitung streng geheimer Pläne machen, wie die nächste &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Weihnachtsfeier&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;gecrasht&lt;/span&gt; werden kann. Auf die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;coole&lt;/span&gt; Art und Weise, wie die richtigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Hochzeitscrasher&lt;/span&gt;. Nicht wie die beschissenen, langweiligen "Einzig wahren"-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;FAKE&lt;/span&gt;!!!-"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Hochzeitscrasher&lt;/span&gt;", die irgendwo aus einer Mülltonne hinter dem ProSieben-Gebäude für schlechte Eigenproduktionen getröpfelt sind.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-4329182384133826582?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/4329182384133826582/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/eine-anti-capitol-versicherungen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4329182384133826582'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4329182384133826582'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/eine-anti-capitol-versicherungen.html' title='Eine Anti-Capitol-Versicherungen-Weihnachtsfeier'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-7355192706640542761</id><published>2009-12-14T11:11:00.000-08:00</published><updated>2009-12-14T11:12:17.853-08:00</updated><title type='text'>Ein fetter Kerl namens Bob</title><content type='html'>Darf ich vorstellen? Bob. &lt;br /&gt;Bob ist das Musterbeispiel eines Verlierers. Ein totaler Stubenhocker, seine Bewegungen beschränken sich auf das Klicken der Maustaste und das Trainieren seines Wichsmuskels. Er rührt nicht einmal die Tastatur zu seinem PC öfter an als nötig, deswegen ist sie wohl auch so verstaubt. &lt;br /&gt;Wenn Bob nicht gerade einen Porno herunter lädt oder eine volle Tüte Chips in eine leere verwandelt, schläft er. Manchmal schaut er auch Star Wars. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Früher hatte Bob ein kleines Meerschweinchen. Damals war er noch ein kleiner Junge ohne Gewichtsprobleme, obwohl er selbst es heute nicht als Problem betrachtet. Bob kümmerte sich rührend um seinen kleinen Freund. Er säuberte den Käfig, saß im Sommer stundenlang draußen mit dem kleinen Ding, und er gab ihm zu Fressen. Theo hatte er es genannt. &lt;br /&gt;Eines schönen Sommertages saß Bob wieder einmal draußen und spielte mit Theo. Er hatte Theo ein paar Tricks beigebracht, so konnte sein pelziger Gefährte eine kleine runde Tonne aus Holz vor sich herrollen, um anschließend seine Belohnung zu bekommen. &lt;br /&gt;Irgendwann am Nachmittag lief die Tochter des Nachbarn die Straße herunter. Bob sah ihr hinterher, wenn das auch nicht auf Gegenseitigkeit beruhte. Sie war etwas älter als er. Es war ein heißer Tag und sie schwitzte ein wenig, trotz ihres kurzen Rocks. Offenen Mundes starrte er ihr sie mit großen Augen an.&lt;br /&gt;Als sie außer Sichtweite war sah Bob trotzdem nicht weg, irgendwann erinnerte er sich dann aber doch an Theo. Wo war Theo? Gute Frage. Bob ging mit vorsichtigen Schritten durch den Garten und hielt die Augen offen. Als Bob der Gedanke kam, dass Theo vielleicht weg war überkam ihn ein seltsames Gefühl. Es war dieses Gefühl, das er von nun an noch so oft haben sollte. Es fühlte sich an wie ein Kloß im Hals, obwohl es sich mehr als Leere im Magen bemerkbar machte.&lt;br /&gt;Bob fing an zu weinen und rannte ins Haus. Er war so geschockt, dass er etwas essen musste. So griff Bob in den Schrank, eine Tüte Chips kam zum Vorschein. In seiner Panik zerrte er an der Tüte, doch er bekam sie nicht auf. Er zerrte weiter und riss sie schließlich in Fetzen. Auf dem Tisch, auf den Stühlen, auf dem Herd, auf der Bank, in der Spüle. Überall waren nun die Chips verteilt. Bob fing noch mehr an zu weinen. Als er sich etwas beruhigt hatte blickte er sich um, dann setzte sich Bo auf die Eckbank. Die Chips, der dort lagen zerbröselten unter seinem Hintern. Zumindest waren sie knusprig, dachte er. Er griff neben sich und steckte sich eine Hand voll Chips in den Mund. So saß er da eine Weile, bis er beschloss draußen noch einmal nach Theo zu suchen. &lt;br /&gt;Bob kam gerade in den Garten, als er sah wie ein großer Raubvogel im Sturzflug auf einen Busch zusteuerte. Hinter dem Busch riss der Vogel um und schwang sich wieder in die Lüfte. Er hatte sich etwas gegriffen und trug es nun in seinen Klauen davon. Was war das? Bob kniff die Augen zusammen und sah angestrengt hinterher. Es sah beinah genau so aus wie ein Meerschweinchen. Oh mein Gott, war das etwa Theo, der da gerade einen Rundflug in der ersten Reihe mitmachte um anschließend das Abendessen für die Küken zu stellen? Bob fing wieder an zu weinen. Schreiend rannte er erneut in die Küche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seitdem sind viele Jahre vergangen. Bob hat Theo vergessen und mittlerweile ist er vermutlich eine Million Mal in die Küche gerannt um nach einer Tüte Chips im Schrank zu greifen. Um ehrlich zu sein, ist er die letzten hunderttausend Mal nicht mehr gerannt, aber dafür hat er schnell gelernt eine Chipstüte zu öffnen ohne den Fußboden mit ihrem Inhalt auszulegen. &lt;br /&gt;Für Bob ist es mittlerweile Normalität geworden Pornos zu gucken, er tut es bloß noch aus Gewohnheit. Er würde alles darum geben, wenn “ihn” einmal eine Frau anfassen würde. Aber das sind nur Wunschgedanken in Bobs Kopf und so sucht er weiterhin die schnelle Befriedigung in Pornos um diese zermürbende Sehnsucht loszuwerden. Zumal Wichsen und Essen doch angenehm harmlose Beschäftigungen sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines Tages, nachdem Bob wieder einmal einen Porno gesehen hatte, aber dann zum masturbieren zu faul war, ging er raus. Es war einer dieser natürlich ungestellten Pornos, in denen die Typen fremde Frauen auf der Straße ansprechen um sie anschließend schon im Minivan auf der Fahrt nach Hause durchzunehmen. Bob hatte keine Ahnung was er da tat, und schon gar keine Ahnung warum er es tat, aber er wollte es tun. Wahrscheinlich zwang ihn die Einsamkeit, gelangweilt von den unechten Titten und den falschen Orgasmen in den Pornos, nach draußen. Er war die meistens Zeit kein solcher Trottel, wie es oft den Anschein erweckte. Er ging nicht davon aus, dass eine Frau mit ihm nach Hause fahren würde, aber vielleicht würde die ein oder andere etwas Nettes zu ihm sagen.&lt;br /&gt;Bob lief stundenlang durch die Stadt. Da war zum Beispiel eine Frau. Und weg war sie wieder. Und da ist die Nächste. Und schon ist sie wieder verschwunden. Jetzt aber die, zwar hässlich aber… ok, mittlerweile auch weg. Was war so schwer daran? Bob, du musst nur hingehen und etwas sagen! &lt;br /&gt;Immer, wenn eine Frau an Bob vorbeiging, schossen ihm plötzlich tausend Gedanken durch den Kopf. Dummerweise beinhaltete kein einziger dieser Gedanken etwas, das er zu ihr hätte sagen können. Zumindest nichts Sinnvolles. “Hi, ich bin Bob. Guck mal, ich kann hinter den Ohren schwitzen.” Nein, das war wohl nicht das richtige. Bob war traurig und frustriert. Er wollte doch einfach nur mal jemanden kennen lernen. Eine Frau, zum Reden und sei es nur für 5 Minuten auf der Straße gewesen.&lt;br /&gt;Und so machte sich Bob auf den Weg nach Hause. Doch schon nach ein paar Schritten blieb er stehen. Er war sauer! Auf sich selbst. Er wusste er tat sonst nie etwas, deswegen wollte er nicht gehen und sich wieder einfach so vor seinen Computer setzen, nach einem Abstecher in die Küche. Er drehte sich um und schluckte. Dann ging er schnellen Schrittes auf die nächst beste Frau zu. Er stellte sich vor sie, woraufhin sie stehen blieb. Gezwungenermaßen, denn sie kam an ihm nicht so ohne weiteres vorbei. &lt;br /&gt;Bob sah ihr direkt in die Augen, mit fester Stimme sagte er: “Hi, ich bin Bob! Wie geh…” An dieser Stelle wurde er von ihrem lauten Lachen unterbrochen. Sie stolperte davon, während sie sich ihren Bauch hielt und unterdessen weiter kicherte. Bob stand da. Einige Leute sahen ihn an und gingen dann weiter. &lt;br /&gt;Immerhin hatte sie ihn angesehen, tief in seine Augen. Sie hatte so ein wundervolles, strahlend schönes Lachen. Bob grinste breit und ging so noch eine Weile durch die Stadt. Die eine oder andere Frau sah ihn sogar an. Er wusste nicht, woran es lag und es war ihm auch egal. Er fühlte sich gut, es war ein schönes Gefühl. Besser als jeder technisch generierte Orgasmus, den er vor seinem Computer in seinem Zimmer über der Küche jemals hatte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-7355192706640542761?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/7355192706640542761/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/ein-fetter-kerl-namens-bob.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/7355192706640542761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/7355192706640542761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/ein-fetter-kerl-namens-bob.html' title='Ein fetter Kerl namens Bob'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-7798990188838573596</id><published>2009-12-11T15:41:00.000-08:00</published><updated>2009-12-11T15:43:31.752-08:00</updated><title type='text'>Ein süßer Traum</title><content type='html'>Es war nicht lange her, dass ich sie kennen gelernt habe. Wir trafen uns ganz zufällig auf der Straße und verbrachten spontan den Tag miteinander. Wie mein Herz schlug. Es gibt nichts Schöneres als den goldenen Schimmer auf den Haaren einer Frau, wie er entsteht, wenn die Herbstsonne ihre seidene Mähne streichelt. Jetzt frage ich mich wieso ich es nicht gesehen habe. Nun sind es nur noch Bilder in meinem Kopf. An diesem Tag waren es nur ihr Arsch oder ihre Lippen, was interessierten mich ihre Haare? Darüber konnte ich mir schließlich auch noch Gedanken machen, sobald ich sie gehabt habe, nicht wahr? Ich dachte nur daran, wie ich so wohl am schnellsten ins Bett bekomme. Ich ahnte nicht, dass ich vom ersten Moment an ihr gehörte.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Über Mangel an Frauen konnte ich nie klagen. Ich fand mich selbst nicht besonders gut aussehend, aber ich wusste, dass das nicht entscheidend war. Es war etwas anderes. Etwas, was ich anscheinend hatte. Wenn ich wollte konnte ich mir jeden Abend eine Frau mitnehmen. Ein witziger Spruch, eine markante Geste und dazu eine gewisse Portion Zielstrebigkeit. Das war alles. Doch bei ihr war es anders. Wir spielten miteinander. Ich glaube, sie wusste von Anfang an wie es ausgehen würde, doch so leicht wollte sie es mir nicht machen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Ich bin es nicht gewöhnt den Frauen etwas zu beweisen, eher umgekehrt. Aber ich wollte sie, also legte ich mich ins Zeug. Ich machte sogar Komplimente. Sie schien um einiges intellektueller zu sein als meine sonstigen Frauen. Vielleicht dauerte es deswegen länger, bis ich sie um den Finger hatte. Jedenfalls habe ich es mir so gedacht. Wir kamen uns näher, während wir am Flussufer entlanggingen und sie in die Sonne blinzelte. Meine Hand fand zu ihrer. Sie war warm, trotz des kalten Windes. Ich blieb stehen und sah sie an. “Wir müssen weiter.”, sagte sie. “Ich habe leider nicht den ganzen Tag Zeit.” Ich weiß noch, wie ich mir in diesem Moment dachte, dass ich gewonnen hatte. Jetzt frage ich mich, was ich gewonnen hatte, oder was verloren. Ich zog sie zu mir und küsste sie lange. “Lass uns bei mir etwas essen.”, schlug ich vor und sie willigte ein. “Dann kannst du immer noch nach Hause gehen, wenn du möchtest.”&lt;br /&gt;Als ich vor sie das Essen auf den Tisch stelle, war mir kurz so als könnte ich ihr Herz schlagen hören. Sie sah mich an, ihr Blick war ganz warm und sagte mehr als Worte jemals sagen könnten. Dieser Abend war anders als die ganzen anderen. Worte sind der Schlüssel ins Herz einer Frau. Doch ich saß da und sah sie einfach nur an.  Das Kerzenlicht spiegelte sich in ihren Augen. Ich konnte mich an ihr nicht satt sehen. Es war wie eine Sonnen-finsternis. Ich strich ihr wortlos mit der Spitze meines Zeigefingers über die Augenbrauen, unsere Gesichter näherten sich. Ihre Augenlieder sanken, wir verfielen beide in einen Traum. Ich beugte mich zu ihr vor und küsste ihren Hals, sie roch unsterblich gut.&lt;br /&gt;Als wir am nächsten Morgen aufwachten waren wir wie benebelt. Keine Droge ist so stark, wie der Hormoncocktail Liebe. Ihr Kopf ruhte auf meiner Brust. Sie war warm, ich spürte ihren Herzschlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nie hatte eine Frau es geschafft, mich so zu verwirren. Es vergingen ein paar Tage, in denen ich nichts von ihr hörte. Verdammt, wieso hatte ich ihr nur meine Nummer gegeben und mir nicht auch ihre geben lassen? Wieso war ich plötzlich so blind? So etwas passierte mir doch nicht. Nicht, dass ich bei anderen Frauen das Bedürfnis hätte mit ihnen eine weitere Nacht zu verbringen, aber dennoch ließ ich mir immer ihre Nummern geben. Und sei es nur für mein männliches Ego. &lt;br /&gt;Es vergingen Stunden, wo ich einfach nur da saß und an sie dachte, das Telefon anstarrend. Als sie gegangen war hatte sie mir eine Nachricht hinterlassen. Mit Lippenstift hatte sie auf den Badezimmerspiegel geschrieben: “Es war wundervoll, Marie”. &lt;br /&gt;Was verdammt noch mal tat ich da? Als hätte ich nichts Besseres zu tun gehabt, zum Beispiel mit meinen Kumpels trinken zu gehen. Wir trafen uns dann immer in einer Kneipe oder Bar, wo wir einen Drink nach dem anderen bestellten bis wir irgendwann so laut waren, dass Alle auf uns aufmerksam wurden. Dann ging es ran an die Frauen und schließlich in ihr Hösschen. Es war immer das Gleiche, fast schon langweilig. Mein Blick wanderte wieder zum Telefon. Mir schien alles besser als nur so da zu sitzen, während ich mir den Kopf zerbrach, was überhaupt passiert war. Es war die der Morgen nach einer verträumten Nacht und trotzdem konnte man sich an den Traum nicht erinnern. Vielleicht machte gerade das ihn so verführerisch. Dennoch konnte ich mich nicht aufraffen. Ich hätte wissen müssen, dass irgendwas so anders war als sonst, als ich nicht einmal eine andere Frau anrufen konnte. Ich hatte diesen Schuhkarton unter dem Bett stehen, in dem sich haufenweise Bierdeckel, Servierten und andere Zettel befanden. Auf jedem stand ein Name mit Telefonnummer, ich schrieb sogar immer noch das Datum mit darauf. Eigentlich unnötig viel Mühe dafür, dass ich eben doch nicht anrief. Aber falls es doch einmal dazu kam, wusste ich immerhin, dass ich mit dieser Frau nicht mehr gesprochen hatte, seitdem ich vor drei Monaten früh morgens ihre Wohnung verlassen hatte. Das war wichtig, weil ich dann im Gespräch nicht direkt im ersten Satz auf Sex zu sprechen kam, sondern eben erst im dritten oder vierten. Und dann war da wieder dieses verfluchte Telefon, es wollte nicht klingeln. &lt;br /&gt;Es vergingen Wochen. Langsam musste ich akzeptieren, dass die Sache erledigt war. Ich verstand es nicht, aber ich musste es akzeptieren. Ich wünschte mir sie zu vergessen. So schnell wie ich mich verliebt hatte, so schnell wollte ich sie aus meinem Gedächtnis streichen. Ich stellte mir immer noch die Frage, was schief gelaufen war. Sie liebte mich, da war ich sicher. Aber fehlte ihr wohlmöglich das Vertrauen? Habe ich ihr vielleicht nicht gezeigt, was ich empfand? Nein, das konnte unmöglich sein, so gefühlskalt war ich noch nicht. Sie war für mich etwas Besonderes, einzigartig. Vom ersten Moment. &lt;br /&gt;Trotzdem, sie war wie ein Phantom. Es war ausweglos. Ich wollte nicht weiter in die gleiche, sinnlose Richtung laufen. Es waren ein paar schwere Wochen, aber es war doch nur eine Frau. Es ist dumm wissentlich gegen eine Wand anzurennen. Das war immer so gewesen. Ich verließ mich also auf meine Erfahrungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bestellte einen Scotch und zwinkerte dabei der Barfrau zu, sie verdrehte nur genervt die Augen. Ich kann es ihr nicht mal verübeln. Die meisten Typen, die da so sitzen wie ich es tat, waren einsame Trinker, verlassen von ihren Frauen und nun auf der Suche nach sexueller Abwechslung. Abwechslung in Form einer Frau und nicht der anderen Hand. Aber sie würde noch sehen, dass ich nicht wie diese Typen war. Oder zumindest nicht ausschließlich. Ich hatte andere Qualitäten, welche sollte sie schon bald kennen lernen. &lt;br /&gt;“Oh, so gestresst heute Abend?”, sagte ich mit ironischem Unterton. &lt;br /&gt;“Nur bei lästigen Typen wie dir.”&lt;br /&gt;“Pass auf, ich zeige dir nun einen Zaubertrick. Mit diesem Trick kann ich meinen Neffen immer total begeistern, wenn er mal traurig ist. Und wenn du dann immer noch genervt bist gehe ich und du kannst angenehmere Typen bedienen. Wenn er dir aber auch nur ein kleines Schmunzeln entlocken sollte, bekomm ich den nächsten Drink umsonst.” &lt;br /&gt;“Na da bin ich jetzt aber mal gespannt.” Diesmal lag der ironische Unterton auf ihrer Seite.&lt;br /&gt;Natürlich war es weder ein richtiger Zaubertrick, noch habe ich einen kleinen Neffen. Aber es kommt nun mal gut bei Frauen an, wenn man zeigt, dass man sich um Kinder kümmert. Ich hatte für solche Situationen immer ein Gummiband im Ärmel meiner Jacke gespannt, an dem unter Spannung ein Stift befestigt war. Ich hielt das Gummiband mit meiner Hand verdeckt und zeigte ihr den Stift. Sie bestätigte mir, dass es ein ganz normaler, beschissener Stift sei. Gut erkannt, schlaues Kind! Anschließend ließ ich den Stift auf magische Weise unter mysteriösem Fuchteln verschwinden.&lt;br /&gt;“Das war unglaublich! Wie hast du das denn gemacht? Du musst es mir verraten!”, bettelte sie.&lt;br /&gt;“Ok, pass auf…”, ich sah ihr tief in die Augen. “Solche Sachen sind die meiste Zeit wirklich nur schlechte Tricks. Aber manchmal, wenn auch selten, gibt es tatsächlich echte Magie. Diese Magie hat dir gerade dieses freundliche Strahlen in die Augen gezaubert.” Ich habe es ihr direkt ins Gesicht gesagt, sie war hingerissen. Ich sagte die Wahrheit. &lt;br /&gt;Ich weiß, dass ich ein verdammter Lügner bin, trotzdem sage ich, was ich denke, wenn ich es für richtig halte. Was das angeht bin ich immer ehrlich. Ich weiß, es ist falsch vorzugeben jemand zu sein, der man nicht ist. Aber noch falscher finde ich es, vorzugeben in anderen jemanden zu sehen, den man nicht sieht. Wenn mich der Mundgeruch einer Frau stört oder ich mit ihrer Freundin ins Bett gehe, weil sie mir zu fett ist, sage ich das. Wenn ich sie schon anlüge, bin ich ihr wenigstens in dieser Hinsicht Ehrlichkeit schuldig. Und dieses Leuchten in ihren Augen war zwar müde, aber es hatte etwas Echtes, Schönes an sich.&lt;br /&gt;Sie hielt ihren Teil der Abmachung ein. Den nächsten Drink bekam ich umsonst. Sie erzählte mir, dass sie hier noch eine halbe Stunde zu tun hätte und wir dann doch zu ihr fahren könnten.&lt;br /&gt;“Nur, wenn bei dir zu Hause auch ein gratis Drink drin ist.”&lt;br /&gt;“Für dich mehr als nur einer, Süßer.” Ich schätze, es war die Mischung aus Alkohol und der Aussicht auf Sex, die mich überzeugte. &lt;br /&gt;Es war nicht mehr als ein mittelmäßiger Fick. Irgendwann lagen wir nackt auf dem Bett und sie wartete, dass ich ihn rein steckte. Sie wurde nicht locker, es fiel ihr zu schwer sich zu entspannen. Ich wollte schnell zum Höhepunkt kommen. Danach nahm ich meine Jacke und ging nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag wachte ich erst spät auf. Es war seltsam. Normalerweise bellte der Hund des Nachbarn immer, wenn morgens der Briefträger kam, aber heute blieb es still.&lt;br /&gt;Ich stand auf und machte mir einen Kaffee, während ich mit einem halben Ohr die Nachrichten im Radio verfolgte. Angespannte Situation in Afghanistan; Streit um Steuersenkungen… Es war immer das Selbe, wen interessierte so etwas noch?&lt;br /&gt;Als ich nach der Post sah, fiel mir sofort dieser eine Brief auf. “Bitte erst am 10.10. aus- liefern.” Die Handschrift schien ein wenig an die zu erinnern, mit der immer noch “Marie” auf meinem Spiegel geschrieben stand. Ich kam bisher nicht dazu es wegzuwischen.&lt;br /&gt;Meine Hände zitterten, ich zögerte den Brief zu öffnen. Vielleicht wollte ich nicht wissen, was darin stand. Ich ging zurück in die Küche und setzte mich. Die Sonne schien warm durchs Fenster, sie blendete mich ein wenig, so dass ich leicht blinzeln musste. Dann öffnete ich den Brief. Mein Blick wanderte auf die letzte Seite, er war von Marie. &lt;br /&gt;Es stand darin, wie sie unsere gemeinsame Zeit genossen habe und wie sie es bedauere, dass uns so wenig Zeit blieb. Ich verstand sie immer weniger. Sie schrieb, dass sie sich für uns mehr Zeit gewünscht hätte, aber so wollte sie es nicht enden lassen. Sie sei glücklich über das, was gewesen war und schrieb, dass auch ich nicht traurig sein sollte, sondern dankbar für etwas Wunderschönes. Es bleibe nun das, was es war. Ein süßer Traum. Der Brief enthielt noch eine Todesanzeige. Maries, sie hatte Krebs.&lt;br /&gt;Ich starrte aus dem Fenster, die Sonne schien nun noch stärker als zuvor. Alles wirkte frisch und natürlich. Dann ging ich ins Badezimmer und sah in den Spiegel. Ich war traurig und spürte eine Träne auf meinem Gesicht nach unten laufen. Ich wollte schlafen. &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-7798990188838573596?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/7798990188838573596/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/ein-suer-traum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/7798990188838573596'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/7798990188838573596'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/ein-suer-traum.html' title='Ein süßer Traum'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-6491892826194068234</id><published>2009-12-08T10:52:00.000-08:00</published><updated>2009-12-09T12:00:43.215-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 9.12.09 - Eins, Zwei....</title><content type='html'>&lt;p&gt;... die Grippe kommt vorbei.&lt;br /&gt;Drei, Vier...&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Noro&lt;/span&gt; ist bei ihr.&lt;br /&gt;Fünf, Sechs...&lt;br /&gt;Trink dein Bier auf ex.&lt;br /&gt;Sieben, Acht....&lt;br /&gt;Noch vor Mitternacht.&lt;br /&gt;Neun, Zehn...&lt;br /&gt;Du kannst jetzt kotzen gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja ja, so sieht es aus in deutschen Zivildienststellen. Zumindest in unserer. Magen-/Darmgrippe geht um, Hand in Hand mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Norovirus&lt;/span&gt;. Ich frage mich, wo der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Unterschied&lt;/span&gt; liegt: Etwa darin in welcher Form und Menge welche &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Ausscheidungen&lt;/span&gt; durch welche Öffnung in welcher Geschwindigkeit den Körper verlassen!?&lt;br /&gt;Es sind bereits zwei unserer drei Häuser infiziert und anscheinend haben sich die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Bakterien&lt;/span&gt; nun auch schon den Weg in mein Stammhaus gebahnt. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unsere &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;hoch vereehrte&lt;/span&gt; Frau L. hat gestern aus heiterem Himmel, ohne mit der Wimper zu zucken, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;fontänenartig&lt;/span&gt; quer durch den Raum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;gekotzt&lt;/span&gt;. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;GoldenLongHair&lt;/span&gt; glückte Gott sei dank, noch der Sprung davon. &lt;br /&gt;Wenigstens blieb der Großteil der Arbeit nicht an uns hängen, sondern an einer Pflegerin. Diese hatte sichtlich Probleme: "Die könnten mir hier auf´n Tisch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;kacken&lt;/span&gt; und ich würde mir nebenbei noch ein Brot schmieren, aber das hier.... Selbst nach dreißig Jahren in der Pflege habe ich mich da nicht dran gewöhnt!" Ich war nur heilfroh, dass sie nicht selbst fast noch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;gekotzt&lt;/span&gt; hätte. Dann wäre ich nämlich nicht mehr der Einzige gewesen, dem diese außerordentliche Ehre zu Teil wurde.&lt;br /&gt;In ungefähr einem Meter Entfernung stand ein Fenster so weit offen, dass sogar &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Dolly&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Buster&lt;/span&gt; durchgepasst hätte und trotzdem musste ich würgen. In solchen Momenten wünscht man sich aus dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Fenster&lt;/span&gt; zu fallen.&lt;br /&gt;Trotzdem war es auch für uns keine schöne Arbeit alles zu desinfizieren. Die Bakterien waren überall! Wenn ihr mich fragt, hätte man die ganze Bude &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;abfackeln&lt;/span&gt; sollen. Es gab dort nichts, was man hätte retten können.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von nun an darf Frau L.s Zimmer nur noch in futuristischer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Quarantänenkluft&lt;/span&gt; betreten werden. Zum Essen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;anreichen&lt;/span&gt; hatte eine Pflegerin heute einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;riesen&lt;/span&gt; Kittel, Mundschutz und mehrere &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Latexhandschuhe&lt;/span&gt; übereinander angezogen. &lt;em&gt;Herzlich willkommen bei der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Umbrella&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Corporation&lt;/span&gt;, das T-Virus ist ausgebrochen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-6491892826194068234?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/6491892826194068234/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/zivitagebuch-91209-eins-zwei.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6491892826194068234'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6491892826194068234'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/zivitagebuch-91209-eins-zwei.html' title='Zivi-Tagebuch 9.12.09 - Eins, Zwei....'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-3460979405030947193</id><published>2009-12-07T10:25:00.000-08:00</published><updated>2009-12-09T12:00:17.624-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch - 7.12.09</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Für alle, die noch nicht wissen, was sie ihrer Geliebten zu Weihnachten schenken sollen: Wovon hätte sie mehr als von einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Deo&lt;/span&gt; für ihn, das nach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Staddicc&lt;/span&gt; riecht!?&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das nur so am Rande. Ich persönlich kümmere mich am liebsten so früh wie möglich um meine Geschenke. Da ich aber meistens Besseres zu tun habe, als für andere Leute sinnlosen Krempel und andere Staubfänger zu kaufen, komme ich selten vor dem 23. Dezember dazu meine Sachen zu besorgen. Am 24. finde ich dann raus, dass kein Geschenkpapier mehr da ist.&lt;br /&gt;Dann muss meinem kreativen, postmodernen Geist entsprechend die gute, alte Zeitung herhalten. Bleibt nur darauf zu achten, dass man vielleicht nicht unbedingt die Bildzeitung verwendet, sonst wird Opa hinterher noch als quasi göttlicher Bonus eine letzte Erektion inklusive &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Herzinfarkt&lt;/span&gt; geschenkt. Eine Anekdote, wie sie aus einem Teeniefilm stammen könnte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zurück zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Zivilife&lt;/span&gt;: &lt;/strong&gt;Abgesehen von den üblichen, gruseligen Stimmen, die Aufgaben verteilen, gibt es hier im Westen nichts Neues. Aber vielleicht sollte unsere &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Ziviwohnung&lt;/span&gt; als Entzugsklinik angemeldet werden. Nicht, was ihr jetzt denkt. Als wollten wir mit dem Trinken aufhören... Nein, ich rede mehr von unserer WG als einem Ort, an dem wir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Zivis&lt;/span&gt; die Möglichkeit haben uns unserer Arbeit zu entziehen.&lt;br /&gt;Dann steht demnächst &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;MTV&lt;/span&gt; vor der Tür, weil sie eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Reality&lt;/span&gt;-Soap drehen wollen: "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Zivi&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Rehab&lt;/span&gt;": Wir sitzen im Stuhlkreis und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Low&lt;/span&gt; (2 Meter lang und ungefähr genau so breit) nimmt alle seinen Mut zusammen und gesteht mit weinerlicher Stimme: "Und dann hat sie kurz vor der Pause noch gesagt, ich soll... *&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;schnief&lt;/span&gt;* *&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;schnieeef&lt;/span&gt;* Sie hat g...ge...gesagt, ich soll die Krankenfahrstuhl sauber machen!! &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;HUUUUAAAAAAA&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;UUUHHHHHAAAAAHAA&lt;/span&gt;", kurz bevor er völlig in Tränen ausbricht. "Zivildienst: Hier werden aus gesunden, glücklichen Menschen, gebrochene Halbtiere."&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Dienstplan sagt für diesen Monat, ich muss auch am 26. arbeiten. Aber da ist doch Weihnachten...! Ich hatte erst überlegt, das Ganze auf den 25. legen zu lassen, da besuchen wir nämlich meine Oma und einige andere Konsorten der Familie. Außer essen und dem sporadischen Spaziergang zum Friedhof zu Opas Grab, an dem noch viel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;sporadischeres&lt;/span&gt; Schweigen herrschen wird, wird dieser Tag nichts bieten.&lt;br /&gt;Bin ich ein schlechter Mensch, wenn ich mir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;überlergt&lt;/span&gt; hatte, an diesem Tag absichtlich zu arbeiten? Scheiße, wahrscheinlich schon. Aber das wäre auch nichts Neues. Um die Gemüter der katholischen Klosterschülerinnen unter euch, die ich vielleicht noch vernaschen will, etwas zu beruhigen: Ich hab´s nicht gemacht!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übermorgen ist Dienstbesprechung. Da wird besprochen, oder wohl eher ausgeschwiegen und betreten nach unten geguckt, wer an Neujahr arbeiten muss. Eines ist sicher, ich werde es nicht sein!&lt;br /&gt;Bisher habe ich es erfolgreich geschafft mich nur sehr verschwommen oder garnicht an den Jahreswechsel zu erinnern, geschweige denn den Tag danach als Mensch - per allgemein anerkannter Definition - mitzuer-"leben". Ich sehe nicht ein, wieso sich das ändern sollte. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-3460979405030947193?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/3460979405030947193/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/zivitagebuch-71209.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3460979405030947193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3460979405030947193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/zivitagebuch-71209.html' title='Zivi-Tagebuch - 7.12.09'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-7939672579509091160</id><published>2009-12-03T12:16:00.000-08:00</published><updated>2009-12-03T12:25:08.186-08:00</updated><title type='text'>* GASTPOST * GASTPOST * GASTPOST *</title><content type='html'>&lt;p&gt;Von unwichtigen Wichtigtuern und wichtigen Unwichtigtuern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist Euch eigentlich schon mal aufgefallen, dass die wichtigen Leute immer hinten sitzen? Sicherlich, denn das tun sie. Doch tun sie das wirklich? Wenn ja, warum ist das Lenkrad samt Pedalerie und Schaltknüppel vorne? Wieso haben die meisten Mittelklassewagen nur vorne Airbags und elektrische Fensterheber? Und wenn die Leute, die hinten sitzen, so wichtig sind, warum sitzt der Pilot eines Jumbo-Jets nicht im Gepäckraum? Und einen Busfahrer in der letzten Reihe – der coolen, der mit den fünf Sitzen – habe ich auch noch nicht gesehen. Mal ehrlich, hinten sitzen die Leute, die meinen wichtig zu sein. Übrigens: Ich bin Sgt. Mercy*. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wahrscheinlich fragt ihr euch, welch stupiden, engstirnigen Blödsinn ich von mir gebe. Seht es mal so: Die Leute, die meinen wichtig zu sein, sitzen gerne hinten. Des leichteren Verständnisses halber nennen wir sie „Chef“. Die wichtigen Leute sitzen aber vorne. Nennen wir diese „Angestellte“. Und das Auto in dem Chef und Angestellte sitzen, nennen wir „Firma“. Chef und Angestellte fahren über eine Landstraße. Mal angenommen, Chef wär gar nicht dabei. Was nun? Nichts. Angestellte fährt munter weiter. Sogar schneller als zuvor, weil Firma leichter ist. Aber irgendwann ist der Tank leer. Angestellte kann aber nicht tanken, weil Chef kein Geld mehr zahlt. Jetzt mal angenommen, Angestellte wär gar nicht dabei. Und jetzt? Wieder nichts. Null. Chef würde in Firma nicht von der Stelle kommen. Und wenn er es doch schaffen würde, Firma irgendwie in Bewegung zu setzen, würde er sofort die Kontrolle verlieren, hinten verharren und aufgrund des fehlenden Airbags tödlich verletzt. Aber „Tod“ ist so ein hartes Wort. Sagen wir deshalb lieber „Insolvenz“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Beispiel kann man noch weiter führen. Wo kommt denn Firma eigentlich her? Firma wurde produziert. Und was wäre, wenn Firma nie – von wahrscheinlich noch viel unwichtigeren Leuten – produziert worden wäre? Chef würde ziemlich alt aussehen. Er könnte noch nicht einmal eine Insolvenz machen. Er könnte gar nichts. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber damit ist es nicht vorbei: Wenn also Unwichtig (der Firma produziert hat) nichts mehr produziert, kann auch er nichts machen. Und Angestellte kann ohne Firma auch nichts machen. Nun stehen sich also Unwichtig, Angestellte und Chef gegenüber und können nichts machen. Eine blöde Situation, wie ich finde. Ich bin daher der Meinung, dass die wichtigen Leute in Wirklichkeit die unwichtigen sind und die unwichtigen Leute die wichtigen. Oder nein, das ist zu hart. Eher: Es gibt weder wichtige Leute noch unwichtige. Alle Leute sind wichtig... beziehungsweise unwichtig. In sofern verliert das Wort vollkommen an Bedeutung. Ihr alle wisst was ich meine: Dinge, die Euch viel bedeuten, sind unbedeutend, solange ihr sie habt. Doch wenn sie weg sind, wisst Ihr, was Euch fehlt. Darum gibt es bedeutende und unbedeutende Dinge. Wenn es zum Beispiel nur bedeutende Dinge gäbe, bräuchten wir das Wort „bedeutend“ gar nicht. Denn nur die Ausnahmen bestätigen die Regel. Gäbe es keine Ausnahmen, gäbe es auch keine Regel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir fällt gerade auf, wenn man ein Wort – zum Beispiel „wichtig“ –  nur oft genug innerlich wiederholt, klingt es ganz komisch. Und mir fällt auf, dass sich wichtig auf nichtig reimt. Wenn Ihr also das nächste Mal durch die Stadt lauft und irgendeinen Müllmann euren Müll wegtragen seht, fragt Euch: Was wäre ohne ihn? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;*mercy, engl. (n): Die Gnade; Mercy, dt.: (ugs.) Mercedes Benz&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-7939672579509091160?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/7939672579509091160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/gastpost-gastpost-gastpost.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/7939672579509091160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/7939672579509091160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/gastpost-gastpost-gastpost.html' title='* GASTPOST * GASTPOST * GASTPOST *'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-1245848543798951385</id><published>2009-12-02T12:28:00.000-08:00</published><updated>2009-12-02T12:55:05.767-08:00</updated><title type='text'>Soundtrack of my Life?!</title><content type='html'>Gerade habe ich noch in der FAZ gelesen, was &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Pete&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;pardon&lt;/span&gt;, Peter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Doherty&lt;/span&gt; schon wieder angestellt hat: Er hat sich entschuldigt!&lt;br /&gt;Genau, nach seiner etwas daneben gegangenen Hommage an das deutsche Volk bei einem Radiokonzert hat er sich entschuldigt und das Ganze mit einem grandiosen Akustikgitarrenkonzert in Köln wieder gut gemacht.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Passenderweise saß ich kurz bevor bevor ich den Artikel gelesen habe satte drei Stunden an dem ultimativen "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Best&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;of&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;classic&lt;/span&gt;/ modern Rock &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;and&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;musical&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;friends&lt;/span&gt;"-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Staddicc&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Mixtape&lt;/span&gt;. Ja ja, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;bla&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;bla&lt;/span&gt;... Schon gut. Natürlich habe ich nur eine CD fürs Auto gemacht, beruhigt euch, die Stimmen im Kopf können jetzt wieder leiser werden. &lt;br /&gt;Eine affengeile CD mit Liedern, die mein Leben, meine Seele, und meine Genitalien beschreiben. Und teilweise sogar meine Ausscheidungen. Obwohl, weniger meine, sondern mehr die von... ach, ist ja auch egal.&lt;br /&gt;Und doch könnte ich kein einzelnes Lied als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Soundtrack&lt;/span&gt; zu meinem Leben benennen. Ich denke, ein Mensch ist zu komplex, als dass ein Lied all seine Facetten beschreiben könnte.  Manche Menschen behaupten ihr Leben sollte einen Soundtrack haben. Sie tun mir so Leid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich beanspruche ich für mein Leben mindestens ein paar hundert Songs und es wäre trotzdem niemand schlauer.&lt;br /&gt;Aber welches arme Hirn wollte schon versuchen, mich und mein Leben zu erklären. Da ich eines Tages &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;zweifellos&lt;/span&gt; zum Seelenklempner verschleppt werde hat dieser Mensch jetzt schon mein Beileid.&lt;br /&gt;Zugleich löse ich mich von jeglicher Verantwortung und somit auch von allen finanziellen Pflichten ihm gegenüber im Hinblick auf den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;sanatorischen&lt;/span&gt; Aufenthalt seinerseits. Wenn er ein guter Psychater sein sollte, wird der nämlich kommen.&lt;br /&gt;Aber vielleicht werfen sie mich auch einfach über einer einsamen Insel ab. Ich würde mir eine Reihe von Eingeborenen suchen, weibliche versteht sich, und ihnen folgende Namen geben: Montag, Dienstag, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Mitwoch&lt;/span&gt;, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag.&lt;br /&gt;...ich frage mich gerade, wie ich auf die Namen komme und was sie wohl für eine Bedeutung haben!?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Fuck&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Forever&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-1245848543798951385?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/1245848543798951385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/soundtrack-of-my-life.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1245848543798951385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1245848543798951385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/12/soundtrack-of-my-life.html' title='Soundtrack of my Life?!'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-5939809928827320086</id><published>2009-11-25T11:26:00.000-08:00</published><updated>2009-11-27T10:11:20.247-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='The Endtime Lifestyle - Der Guide'/><title type='text'>Essay der wahren Liebe</title><content type='html'>&lt;p&gt;Vermeintliche Liebe lässt uns blind werden. Wir führen unser Leben, so egoistisch und selbstlos wie es uns eben möglich scheint. Und dann steht sie plötzlich vor uns.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie küsst uns, zieht uns in ihren Bann und schenkt uns Wärme. Sie saugt uns aus, jede Autonomie, jede eigenverantwortliche Kraft in uns geht verloren. Sie riecht so unglaublich gut, mit jedem Atemzug erfüllt sie uns mehr und mehr. &lt;br /&gt;Du scheinst um deine Blindheit nicht zu wissen und das ist dir auch egal. Du hast alles, was du dir wünscht, oder nicht!?&lt;br /&gt;Die Diktatur des Himmels. Du denkst das Glück sei an deiner Seite, aber du gibst zu Gunsten der Liebe alles auf, was dich aus- und somit als Mensch überhaupt erst liebenswert macht. Verliebte, diese Blinden fristen ihr Dasein als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Untote&lt;/span&gt;. Sie vegetieren vor sich hin, ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Symbiont&lt;/span&gt;, dessen Leben vom Wirt bestimmt wird. Doch wer ist Wirt und wer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Symbiont&lt;/span&gt;?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wahre liebe ist mehr. Wahre Liebe zwingt dich über eben sie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;hinauszublicken&lt;/span&gt; und zu erkennen, was bleibt: DU!&lt;br /&gt;Das unterscheidet sie von falscher, selbstsüchtiger Liebe. Es ist ein schmaler Grad, aber dahinter verbirgt sich nichts geringeres als reine Freiheit. Deine Freiheit. Es lohnt sich diesen Weg zu gehen, auch wenn es schwer fällt.&lt;br /&gt;Tatsächlich verlangt wahrhaftige Liebe nichts, sie erzwingt keine Opfer. Weder deine noch die anderer. Sie lässt dich gerne geben, freiwillig. Einfach so.&lt;br /&gt;Sie will uns nicht abhängig machen, sie will uns den Weg in unser Innerstes weisen. Und das können nur wir selbst sein. Nichts und niemand anders. Und schon gar nicht wir erfüllt von fremder, falscher Liebe.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wenn du also bei einer Frau das nächste Mal das Gefühl hast, sie lässt dich zappeln oder will dich verarschen, sei ihr nicht böse.Im Gegenteil, sei dankbar!&lt;br /&gt;Sie bietet dir die Chance einen Weg zu deinem Inneren zu finden. Und der führt nicht über sie, sondern nur über dich selbst.&lt;br /&gt;Belohne sie für ihre Liebe, gehe deinen Weg. Lass sie wissen, dass sie dich erfolgreich auf die Suche nach deinem inneren Selbst geschickt hat.&lt;br /&gt;So gesehen verkörpert eine Frau alles, was wahre Liebe bedeutet. Doch sei vorsichtig. Erfüllt sie dich zu sehr, wird sie nicht länger ehrlich bleiben.&lt;br /&gt;Ehrliche Liebe will selbst niemanden erfüllen, die Erfüllung erfolgt durch dich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Liebe weißt nur den Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-5939809928827320086?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/5939809928827320086/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/essay-der-wahren-liebe.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/5939809928827320086'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/5939809928827320086'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/essay-der-wahren-liebe.html' title='Essay der wahren Liebe'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-4411088389302071131</id><published>2009-11-24T06:21:00.000-08:00</published><updated>2009-11-25T09:13:28.027-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Chris Brown + Peter North = Hamburg</title><content type='html'>&lt;p&gt;Irgendwo zwischen Himmel und Erde gibt es auf Wolke sieben eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;egomane&lt;/span&gt; Seele mit einem Eimer zwischen den Beinen, die gerade ihren Rausch ausschläft.&lt;br /&gt;Sie kann sich nur schwer entscheiden, in welche Richtung sie gehen soll. Dass sie auf Grund ihres körperlichen Zustands ohnehin jede Richtung verfehlen würde lassen wir mal außen vor.&lt;br /&gt;Also was tut diese Seele? Genau, sie entscheidet sich erstmal &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Sgt&lt;/span&gt;. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Mercy&lt;/span&gt; in Hamburg zu besuchen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Hamburg&lt;/span&gt; eben so ist, ist uns dort das ein oder andere nicht passiert. Um ehrlich zu sein haben wir wirklich nicht viel gemacht. Am Samstag waren wir mit einer gemeinsamen Freundin auf der Reeperbahn und sind dort sinnlos &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;rumgelatscht&lt;/span&gt;. Wir wollten eigentlich in einen Club gehen, haben es aber dann doch irgendwie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;verkackt&lt;/span&gt;. Wir wurden nicht einmal von einer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Nutte&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;angequatscht&lt;/span&gt;. Unglaublich, was so alles möglich ist, wenn man eine Frau dabei hat. &lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Sgt&lt;/span&gt;. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Mercy&lt;/span&gt; ist schon recht früh nach Hause gefahren, er hatte schnell keine Lust mehr im Regen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;rumzulaufen&lt;/span&gt;. Dann waren da noch unsere Freundin und ich. Wir waren natürlich noch wahnsinnig &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;motiviert&lt;/span&gt; und in unserer euphorischen Überschwänglichkeit stellten wir uns an eine 10 Meter lange Schlange vor diesem beschissenen Geldautomaten. &lt;br /&gt;Endlich waren wir dran! Das geduldige Warten dankte uns der Geldautomat damit, dass er nun  leer war. Ihr könnt euch vorstellen, dass wir daraufhin auch beschlossen nach Hause zu fahren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Als wir dann in der U-Bahnstation standen und ich mir ein Ticket holte passierte etwas Witziges. Am Automaten neben mir stand eine junge Frau, aber auf einmal kam dieser riesige schwarze Kerl von hinten angesprungen. Er hat sich ihren Arsch gepackt und so getan als besorge er es ihr gerade. Dann sagte er in total lässigem Tonfall: "Alles okay, Baby! Ich wollte nur mal fremde Leute schockieren." Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Hamburg ist eben immer eine Sünde wert. &lt;em&gt;Das &lt;/em&gt;dachte er sich wahrscheinlich auch.&lt;br /&gt;Sollte ich ihm vielleicht die Wahrheit erzählen? Dass ich ein unbescholtener Theologiestudent sei und gerade von einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;exzesslosen&lt;/span&gt; Priesterseminar käme? Es hätte ihn wohl nicht sonderlich beeindruckt...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Bahn nach Hause, saßen im hinteren Teil des Wagons ein ziemlich betrunkener und ebenso aggressiver Typ mit einer ebenfalls ziemlich betrunkenen Frau. Beide hatten eine lautstarke Auseinandersetzung, die in unkontrollierten Schlägen beiderseits endete. Was für volle, lächerliche &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Deppen&lt;/span&gt;... Aber ich wäre kein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Zivi&lt;/span&gt;, sondern ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Assi&lt;/span&gt; , oder zumindest nur ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Assi&lt;/span&gt; und nicht zusätzlich noch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Zivi&lt;/span&gt;, hätte ich mir die Vorstellung einfach in aller Seelenruhe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;angeguckt&lt;/span&gt;. Ich erkannte ruhmreich meine Pflicht den Retter in der Not darzustellen: Ich bat einen anderen Kerl doch mal dazwischen zu gehen. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Ok&lt;/span&gt; nicht ganz. Ich bin aufgestanden und mehr oder weniger gleichzeitig wollten auch zwei Weitere (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Zivis&lt;/span&gt;?) dazwischen. Der Kerl war dermaßen gereizt als leide er an Harnröhrenverstopfung per Nierenstein und versuche in unkontrollierter Wut Herr über seine Schmerzen zu werden. Vergeblich. Das tat aber seinen wahllosen Schlägen in seine nähere Umgebung keinen Abbruch, im Gegenteil. Während seine Freundin oder was auch immer sie war, meinetwegen auch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Sparringspartnerin&lt;/span&gt; zum anderen Ende des Wagons rannte, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;nam&lt;/span&gt; er meinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;zivilcouragierten&lt;/span&gt; Kollegen in die Mangel. Dieser hatte keine richtige Chance gegen ihn, da unser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Chris&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Brown&lt;/span&gt;-Verschnitt absolut &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;techniklos&lt;/span&gt; und willkürlich um sich schlug. Als der andere Kerl und ich auf ihn zugingen und etwas lauter wurden, hat er uns gewunken. Ja, du hast richtig gelesen! Oder er wollte die Luft umrühren. Andererseits klingt es selbst für mich jetzt gerade am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;logischsten&lt;/span&gt;, seine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;spastischen&lt;/span&gt; Regungen wohl doch als weitere Schläge in unsere Richtung zu deuten. Ziemlich bescheuert angesichts der Tatsache, dass wir noch gut eineinhalb Meter von ihm entfernt waren.Ich spielte mit dem Gedanken mich an der Haltestange &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;herumzuschwingen&lt;/span&gt; und ihm aus vollem Schwung einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;original&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Chuck&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Norris&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Round&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Kick&lt;/span&gt; zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;verpassen&lt;/span&gt;. Aber es blieb ein Gedanke. So ist das mit derartigen Träumereien. In Gedanken sieht es &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;mega&lt;/span&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;cool&lt;/span&gt; aus und es hätten sich sofort alle geilen Frauen, von denen es auf einmal etliche im Wagon gegeben hätte, nackt ausgezogen und mir an den Hals geschmissen, während es gehörig zwischen ihren Beinen getropft hätte. Und ich steige aus und hinter mir fliegt der ganze Wagon aus unerfindlichen Gründen in die Luft. Anschließend gehe ich einfach weg, ohne mich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;umzudrehen&lt;/span&gt;...&lt;br /&gt;Aber in der realen Welt wäre ich wahrscheinlich ausgerutscht oder hätte daneben &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;gekickt&lt;/span&gt;, woraufhin mich der Typ sabbernderweise zusammengetreten hätte. Außerdem wäre meine Jacke versaut gewesen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trotz allem war es auf eine subtile Art und Weise erschreckend, mir wurde bewusst wie verdammt unbeschwert und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;adrenalinarm&lt;/span&gt; unser Leben hier in der Provinz ist. Aber wir sind nichts weiter als ein paar Landeier, die eines Tages nach Fäule stinken werden. Genau, wie die Eier aus der Stadt. Was gibt es da schon groß zu erwarten? Außerdem ist ein voller Prügelknabe in der U-Bahn auch nicht gerade der Sekt, der aus dem Nabel der Welt geschlürft wird.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-4411088389302071131?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/4411088389302071131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/chris-brown-peter-north-hamburg.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4411088389302071131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4411088389302071131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/chris-brown-peter-north-hamburg.html' title='Chris Brown + Peter North = Hamburg'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-4681810634165880127</id><published>2009-11-17T10:59:00.000-08:00</published><updated>2009-11-19T07:59:11.460-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 17.11.09 - Aufklärungstruppen vor Zivicity</title><content type='html'>&lt;p&gt;Mein Tag bei der Dienststelle heute war wieder mal sehr... Ach &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;scheiß&lt;/span&gt; drauf, wen interessiert der Mist? Schließlich maßen sich nur allseits umworbene Egoisten mit einem Hang zur &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Naivität&lt;/span&gt; an, dass ihr Leben tatsächlich jemand anders außer sie selbst interessieren würde. Was &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;dann&lt;/span&gt; wohl bedeutet, dass ich mir mit diesem Block mehr als gerecht werde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie auch immer, etwas viel Interessanteres ist mir gerade über den Weg gelaufen, als ich vom Pumpen bei &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Low&lt;/span&gt; kam. Dieses "Etwas" von der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Konkurrenz&lt;/span&gt; ist hier mit großen Rucksäcken und olivgrünen Uniformen durch die Landschaft gestiefelt.&lt;br /&gt;Als pazifistischer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Zivi&lt;/span&gt; war ich natürlich geschockt: Sie waren bewaffnet, und zwar mit Taschenlampen! Was grundsätzlich nicht verkehrt ist, wenn man sie wenigstens einschalten würde. So hätte ich fast den ein oder anderen platt gemacht. Diese &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Jungs&lt;/span&gt; sieht man aber auch schlecht in ihren dunklen Klamotten, aber sie sind ja nicht umsonst &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Staatsbürger&lt;/span&gt; in Uniform.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wie mir einer dieser Kollegen im Geiste erklärte befanden sie sich auf einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Orientierungsmarsch&lt;/span&gt; oder so etwas Ähnlichem.&lt;br /&gt;Das interessierte mich natürlich, schließlich ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; auch gerade beim Bund und frisst dort seine Portion Scheiße. Wenn auch nur eine sehr kleine, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;löffelweise&lt;/span&gt;. Wie man hört wird einigen anderen die Scheiße gewissermaßen auf einem großen, verrosteten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Metalteller&lt;/span&gt; serviert. Wenn sie denn nicht gezwungen sind sich ihren Teil abzuholen.&lt;br /&gt;Aber sie gehörten nicht zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Devils&lt;/span&gt; Einheit, sondern waren von den Aufklärern und so blieb mir das Vergnügen heute verwehrt geblieben meinen lieben Freund Teerklumpen husten zu sehen. Unter dem Vorbehalt, dass er noch atmete.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch ich muss zugeben, es war ein seltsames Gefühl. Die ganze Situation hatte etwas vom Ausnahmezustand. Am Straßenrand kommen mir in regelmäßigen Abständen uniformierte Soldaten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;entgegen&lt;/span&gt;, ansonsten ist alles Dunkel und weit und breit keine Menschenseele zusehen. Das ganze war unheimlich, aber gleichzeitig auch faszinierend.&lt;br /&gt;Auf der anderen Seite war es nur irgendein beschissener Marsch, der die  &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Jungs&lt;/span&gt; wahrscheinlich nur &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;genervt&lt;/span&gt; hat und mein verweichlichtes, unschuldiges &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Ziviherz&lt;/span&gt;  in Aufruhr versetzte.&lt;br /&gt;Ich hatte fast den Eindruck in Speergebiet &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;eingedrunken&lt;/span&gt; zu sein. Gleich würden die Feldjäger mit ihren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Disziplinatoren&lt;/span&gt; kommen... (&lt;em&gt;Erklärung von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt;:"Das  sind Hartgummiknüppel mit Bleifüllung."&lt;/em&gt; Gut &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;zu wissen&lt;/span&gt;, danke!)&lt;br /&gt;Es ist eben einfach weder normal und schon gar nicht alltäglich die Typen im eigenen Land zu sehen. Ich meine, wofür gibt es verdammte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Zivis&lt;/span&gt;? Wenn die schon hier &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;rumlaufen&lt;/span&gt; können die gefälligst auch die alten Leute nach Hause fahren, mit so einem Panzer könnte man doch locker die Luftlinie nehmen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber wer weiß, wie es hier in 28 Tagen aussieht. Ob &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;irgendwelche&lt;/span&gt; vermoderten Zombies mit einer halben Katze statt einem Arm &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;verrostete&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;Pick&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Up&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Trucks&lt;/span&gt; in Häuserfronten setzen und wir deswegen über jeden, der mit einer Waffe umgehen kann froh sein werden. Die Schweinegrippe steht schon mit Lasso und O-Beinen bereit...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ende für heute. Ich hab noch ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Date&lt;/span&gt;. Mit einem Volltrottel mittleren Alters, gefangen im Körper eines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Supermodels&lt;/span&gt;: BERND STROMBERG!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;PB&lt;/span&gt;:&lt;/strong&gt; Nennt mich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Quotenhascher&lt;/span&gt;, aber ich bin mir durchaus bewusst, dass die Anzahl der Besucher dieses Blogs allein durch den letzten Satz rapide in die Höhe schießen wird. Ich bin eben auch nur ein Gott.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-4681810634165880127?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/4681810634165880127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/zivi-tagebuch-171109-aufklarungstruppen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4681810634165880127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4681810634165880127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/zivi-tagebuch-171109-aufklarungstruppen.html' title='Zivi-Tagebuch 17.11.09 - Aufklärungstruppen vor Zivicity'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-240991753333693645</id><published>2009-11-13T09:15:00.001-08:00</published><updated>2009-11-14T08:48:39.324-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 13.11.09 - Der Tag des tanzenden Türken</title><content type='html'>&lt;p&gt;Der Tag fing an und ging vorbei. Wie jeder andere auch. Was dazwischen passierte erzähle ich euch jetzt...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war eigentlich ein verschissen normaler Tag als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Zivi&lt;/span&gt; mit einigen relativen Höhepunkten, die ich euch nicht vorenthalten möchte.&lt;br /&gt;Es fing gleich gut an. Meine heilige Mission. Da die Dienststelle dank uns &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Zivis&lt;/span&gt; in gehörigem Maße Geld spart habe ich es mir vor geraumer Zeit zur Aufgabe gemacht diese soziale Ungerechtigkeit bei jeder möglichen Gelegenheit auszugleichen. Irgendjemand muss ja für Gleichgewicht zu Gunsten der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Zivis&lt;/span&gt; sorgen. Scheiße, unsere Grundrechte sind eingeschränkt! Ich bin kein Roboter, ich brauche meine Freiheit wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Antiraucher&lt;/span&gt; die Luft zum atmen. Also bemühe ich mich in schon fast wohltätiger Weise darum der Dienststelle so viele Kosten wie möglich zu machen:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und darum kann man auch mal einfach so 95 falsche Kopien auf farbige &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Din&lt;/span&gt; A3 Blätter machen, die keine Sau braucht. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es war zwar nicht mit Absicht, aber vermutlich habe ich mein Ziel bereits so verinnerlicht, dass ich wenn ich etwas mache, es falsch mache. Natürlich nur solange es nicht auf Kosten der Bewohner geht. Schließlich gehöre ich nicht zum Personal, nicht wirklich. &lt;br /&gt;Denn erstens sollten die Blätter bunt sein und zweitens auch ausgedruckt werden, nur eben nicht in der Größe. Was soll´s! Ich hatte Zeit und hab so in aller Ruhe nochmal das Gleiche 95 Mal in A4 ausgedruckt.&lt;br /&gt;Ihr könnt mir glauben, an dem Morgen habe ich mehr Zeit im Verwaltungsgebäude vor dem Kopierer verbracht als eine der gelangweilten Angestellten, die vermutlich in jeder Pause ihren Arsch auf dem Kopierer ausbreiten und dabei wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Schulmädchen&lt;/span&gt; kichern. &lt;em&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Hihi&lt;/span&gt;, das ist ganz warm.."&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es sah an diesem Tag so aus: Wie die Tage vorher. Nämlich, dass unser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Zivikollege&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;GoldenLongHair&lt;/span&gt; krank war und in der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Zivibude&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;pennte&lt;/span&gt;. Das war &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Kacke&lt;/span&gt;, da er eine echt &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;bekackte&lt;/span&gt; Aufgabe hatte: Essen ausfahren!&lt;br /&gt;Egal, ich tat mich mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Low&lt;/span&gt; zusammen und wir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;cruisten&lt;/span&gt; los. Obwohl man das in diesem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;versifften&lt;/span&gt; Haufen Schrott auf vier Rädern nicht wirklich gemäß dem Gesetz der Straße als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Cruisen&lt;/span&gt; bezeichnen kann. Und eigentlich fuhren wir auch nicht entspannt durch die Gegend. Eher wollten wir einen neuen Rekord im Zeitfahren aufstellen.&lt;br /&gt;Ehrlich, so körperlich (beim Treppen hochlaufen) und geistig (beim Autofahren am Limit) gefordert waren wir während unserer Zeit als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Zivi&lt;/span&gt; nie. Da bekam wenigstens auch der arme, kleine zweite Gang endlich die verdiente Aufmerksamkeit.&lt;br /&gt;Wir sind das SEK! Das "Sonder-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Essens&lt;/span&gt;-Kommando". In vollendeter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;logistischer&lt;/span&gt; Technik flogen die Menüs nur so durch unsere kleine Stadt. Es hier nur: "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;GoGoGo&lt;/span&gt;!!", wir schwärmten aus und waren in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;überzivildienstlicher&lt;/span&gt; Geschwindigkeit wieder im Wagen, mit dem nächsten Gericht auf dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Schoß&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Bei keinem Kunde wurde mehr als eine Minute verschwendet, selbst wenn es ein langer beschwerlicher Weg zu seiner Haustür war und eine Folter durch menschenunwürdigen Gestank. Letzteres war eine gute, zusätzliche Motivation seinen Arsch noch schneller zu bewegen.&lt;br /&gt;Sogar die klassischen Härtefälle, die in Sachen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Zivis&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;vollquatschen&lt;/span&gt; das Zepter in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;galaktische&lt;/span&gt; Höhen halten, konnten erfolgreich besiegt werden.&lt;br /&gt;Dann waren wir bei Frau B. Ihr erinnert euch hoffentlich an sie. Ihre Katze lässt sogar &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Freddy&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Kruger&lt;/span&gt; in Sachen "Leute-dazu-bringen-um-ihr-Leben-fürchten-und-hysterisch-schreiend-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;davonzurennen&lt;/span&gt;" alt aussehen. Wie auch immer, diese Frau wohnt in einer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Wohnsiedlung&lt;/span&gt;, ehemals für englische &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Soldaten&lt;/span&gt; erbaut. Ihr könnt euch den Ghettocharakter vorstellen. Ganz vorurteilsfrei: Da wohnen eine Menge Türken. &lt;br /&gt;Wir, natürlich auf das Ziffernblatt der Autouhr vertieft, konnten keine Rücksicht auf ohnehin nicht geltende Verkehrsregeln in dieser Siedlung nehmen und heizten durch die kleine Straße. Die Unterseite des Gaspedals in dauerndem Kontakt mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Fussraum&lt;/span&gt; des Wagens.&lt;br /&gt;DOCH WAS IST DAS??? Da ist auf einmal so ein Türke am Straßenrand. Es sieht fast so aus als ob er tanzt. Oder macht er etwa irgendwelche Jogaübungen mit seinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Lidletüten&lt;/span&gt; in der Hand??&lt;br /&gt;Nein, Moment! Der winkt uns ja zu, wie freundlich! Zwar schwingt er dabei seine Tüten gehörig weit über der Fahrbahn, so dass ich ihm ausweichen musste, aber was soll er auch machen? Schließlich hat er keine Hand frei!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An dieser Stelle möchte ich eindringlich darauf plädieren, alle Vorurteile gegen unsere andersstämmigen Mitmenschen fallen zu lassen. &lt;br /&gt;Ich habe noch keinen Deutschen getroffen, der zwei &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Zivis&lt;/span&gt; bei ihrer Arbeit in diesem Maße eine Freude macht. Ich bin sicher es war gut gemeint. &lt;br /&gt;Also immer schön freundlich winken, wenn ihr das nächste Mal einen entzückt tanzenden Türken mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Lidletüten&lt;/span&gt; am Straßenrand seht!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-240991753333693645?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/240991753333693645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/zivi-tagebuch-131109-der-tag-des.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/240991753333693645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/240991753333693645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/zivi-tagebuch-131109-der-tag-des.html' title='Zivi-Tagebuch 13.11.09 - Der Tag des tanzenden Türken'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-5782928192811866632</id><published>2009-11-09T09:06:00.000-08:00</published><updated>2009-11-09T10:56:02.336-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 9.11.09 - Ein Zivi wächst mit seinen Aufgaben Oder: Gibt´s im Himmel Internet?</title><content type='html'>Ich bin ja so ein beschissener &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Penner&lt;/span&gt;! Ersatzweise ein Arschloch, wenn auch die liebenswerte Art Arschloch.&lt;br /&gt;Seitdem bei uns ein komplettes &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Gebäue&lt;/span&gt; außer Reichweite gezogen ist bin ich vom chronischen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Mülldiensthasserzismus&lt;/span&gt; zum wahren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Müllliebhabertum&lt;/span&gt; konvertiert. Was für eine Leistung! Diese steht im krassen Gegensatz zu den Leistungen, die ich bei Mülldienst sonst so abliefere. Heute hatte ich schon beinah ein schlechtes Gewissen, weil ich so wahnsinnig wenig gemacht habe, zweistündige Mittagspause exklusive.&lt;br /&gt;Meine armen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Zivikollegen&lt;/span&gt; taten mir schon fast Leid. Sie mussten sich mit den lästigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;scheiß&lt;/span&gt; Arbeiten herumschlagen, während ich entweder schlief, Werbeprospekte las oder &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Shisha&lt;/span&gt; rauchte.&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Ok&lt;/span&gt;, das klingt jetzt vielleicht nach sehr wenig Arbeit, war es ja auch. Nicht, dass ich nichts gemacht habe, es beschränkte sich nur auf ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;absolutes&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Minimun&lt;/span&gt;. Ich habe es einfach als Entschädigung für das schlechte Essen gesehen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich so da saß, um 10 nach 12 und mit Essen beschäftigt musste ich an diese eine Schwester denken. Sozusagen meine Chefin.&lt;br /&gt;Ich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;genoß&lt;/span&gt; meine Ruhe und diesen inneren Frieden, fern jeden Stresses. Sie sprang vermutlich gerade &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;von&lt;/span&gt; einem Zimmer zum nächsten, hektischer als in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Kolibri&lt;/span&gt; auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Ecstasy&lt;/span&gt;. Diese Frau ist der Horror, irgendwann &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;geh&lt;/span&gt; ich mal in die nächste Apotheke und hol mir zu meinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Zivi&lt;/span&gt;-Sonderkonditionen eine Ladung Valium und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;misch&lt;/span&gt; sie ihr in den Kaffee. Bei ihr muss selbst die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;beschissenste&lt;/span&gt;, unwichtigste Kleinigkeit sofort erledigt werden . Ihre "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Bittbefehle&lt;/span&gt;" kommen in einem Tonfall, dass man denken könnte sie hätte seit drei Tagen nicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;gekackt&lt;/span&gt; und wollte diese Sache noch schnell erledigt haben, bevor sie sich an ihr braunes Geschäft macht.&lt;br /&gt;Ich hasse solche nervösen Menschen. Denken die ernsthaft, dass irgendetwas besser laufen wird, wenn man alles unter Unruhe macht? Ich meine, da sind ein paar verdammte Kleinigkeiten, die sofort erledigt sind und diese Furie rennt hin und her, nicht dass deswegen alles schneller vonstatten geht. Genau genommen geht alles langsamer, aber &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;hey&lt;/span&gt;! Kein Grund das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Arbeitsverhalten&lt;/span&gt; zu ändern, oder?&lt;br /&gt;Ich glaube ja eher, dass &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;sowas&lt;/span&gt; das Produkt innerer Unzufriedenheit und Unruhe ist. Menschen, die nicht in der Lage sind etwas in Ruhe mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Gewissenhaftigkeit&lt;/span&gt; zu erledigen, laufen unbewusst vor irgendetwas davon. &lt;br /&gt;Es ist die Angst vor Unzulänglichkeit, die das Handeln solcher Menschen bestimmt. Vielleicht wurde diese Frau ja früher &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;gemobbt&lt;/span&gt;? Es würde mich nicht wundern, sie hat es verdient! Diese Angst kann verschiedene Bereiche des Lebens betreffen und meine "Chefin" &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;projeziert&lt;/span&gt; durch ihr Verhalten ihre Angst auf alle anderen Bereiche und Menschen in ihrer näheren Umgebung. Oder versucht es zumindest unterbewusst.&lt;br /&gt;Eigentlich tut sie mir Leid. Sie ist Mitte vierzig. Aber ich bin mir ziemlich sicher, sie hat trotz ihres vermeintlich reifen Alters noch erhebliche Defizite in ihrer Persönlichkeit. Solche, die eine gesunde Persönlichkeit bereits viel früher überwunden hat.&lt;p&gt;Und, was sagt das alles nun über mich aus!? Man bedenke meine Arbeitsweise...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Möge Gott auf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;pseudofundiertes&lt;/span&gt; Halbwissen scheißen, während er das liest!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-5782928192811866632?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/5782928192811866632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/zivi-tagebuch-91109-ein-zivi-wachst-mit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/5782928192811866632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/5782928192811866632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/zivi-tagebuch-91109-ein-zivi-wachst-mit.html' title='Zivi-Tagebuch 9.11.09 - Ein Zivi wächst mit seinen Aufgaben Oder: Gibt´s im Himmel Internet?'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-4530875678222314826</id><published>2009-11-07T08:53:00.000-08:00</published><updated>2009-11-08T05:24:56.322-08:00</updated><title type='text'>Die Metapher von den Fröschen</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Zur Info:&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt; Ich habe mir diese Geschichte nicht ausgedacht, sie ist wirklich passiert!! Oder auch nicht... keine Ahnung. Jedenfalls stammt sie von jemand anderem, ich weiß allerdings nicht von wem. Ich schreibe sie hier nur mit meinen eigenen Worten auf. Ich denke sie enthält einen sehr wertvollen Gedanken. Vielleicht öffnet diese Geschichte dem ein oder anderen die Augen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dies ist die Geschichte, von einem ganz besonderen Frosch. Dieser Frosch lebte mit vielen vielen anderen Fröschen zusammen. Und doch war er ein Außenseiter, er sprach nie und die anderen Frösche lachten über ihn. &lt;br /&gt;Und da gab es diesen Berg. Dieser Berg war der höchste Berg im ganzen Land. Nur sehr wenige Frösche hatten es je geschafft ihn ganz zu besteigen. Er war berüchtigt für sein hartes Terrain und die gefährlichen Hänge. &lt;br /&gt;In einem Wettkampf, der nur sehr selten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;stattfand&lt;/span&gt;, maßen sich stets die stärksten und mutigsten Frösche. Sie wollten herausfinden, welcher unter ihnen der allerstärkste und der allermutigste war. In dem Wettkampf ging es darum den Gipfel dieses Berges zu erklimmen. Welcher Frosch würde es als erstes auf die Spitze schaffen? Würde es überhaupt einer schaffen? Es traten ohnehin nur die Größten. Das Risiko bei diesem Wettkampf den Tod zu finden war unglaublich hoch, nur wenige trauten sich es zu versuchen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Tag des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Wettkampfes&lt;/span&gt; fanden sich die paar mutigen Frösche am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Fusse&lt;/span&gt; des Berges zusammen, bereit alle Risiken auf sich zu nehmen um die Spitze zu erklimmen. Um sie herum hatte sich eine riesige Menge an Fröschen versammelt waren, die gespannt waren wer es schaffen würde. Schon bereits vor Beginn des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Wettkampfes&lt;/span&gt; spekulierten sie, welcher Frosch der Favorit sei und welcher kläglich versagen würde...Nun war da dieser eine spezielle Frosch. Auch er wollte an dem Wettkampf teilnehmen, obwohl er wesentlich schwächer und kleiner war als die anderen Frösche. Er wirkte eher zerbrechlich. Die Frösche wussten, dass er dieser schwierigen Herausforderung schnell unterliegen würde. Sie machten sich bereits vor Beginn des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Wettkampfes&lt;/span&gt; über ihn lustig, sie verspotteten ihn. Sie alle waren sich einig: dieser Frosch würde es niemals bis auf den Gipfel schaffen. "Das wirst du doch nie schaffen", "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Geh&lt;/span&gt; lieber nach Hause, Kleiner!", riefen sie und lachten dabei laut. Doch der Frosch schenkte ihnen keinerlei Beachtung. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Er ging also mit den anderen teilnehmenden Fröschen ans Ziel. Dann ertönte das Startsignal. Die Frösche liefen los und wurden von ihren Fans angefeuert. Alle bis auf den kleinen Frosch, nach wie vor lachten sie über ihn und schlossen Wetten ab, wann er abstürzen würde. ""Gib lieber auf!" rief die Menge. "Du schaffst es doch nicht!". Aber der Frosch lief und lief. Er sprang über einen Felsen nach dem anderen, den Blick auf den Gipfel fixiert. Es schien als sei er garnicht anwesend, als sei er bereits so gut wie am Ziel. In großen Sätzen rannte der Frosch und überwand jeden Abgrund. Die anderen Frösche versuchten ebenfalls den Gipfel zu erreichen, doch einer nach dem anderen versagte. Viele brachen vor Erschöpfung zusammen oder stürzten die steilen Felsen hinunter in die Tiefe. Nur noch sehr wenige waren im Rennen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch die spottenden Stimmen der anderen Frösche wurden nicht leiser. "Du hast Glück, dass du überhaupt so weit gekommen bist...", "Du wirst immer klein und schwach bleiben, riskiere nicht noch dein Leben!". Doch der kleine Frosch rannte immer weiter während seine Kollegen, einer nach dem anderen, in die Tiefe stürzten. Der Wettkampf näherte sich seinem Ende, der Gipfel war schon in Aussicht. Es waren nur noch zwei Frösche im Rennen: der kleine Frosch und ein anderer, stärkerer.&lt;br /&gt;Der kleine Frosch jedoch war nicht aufzuhalten. Er rannte als ging es um sein Leben, während aus der Tiefe noch immer schallendes Gelächter zu hören war. Nun war es so weit, die beiden Frösche waren kurz vor dem Gipfel. Auf den letzten Metern war ein letzter großer Felsen, den sie überwinden mussten. Der kleine Frosch nahm noch einmal all seine Kräfte zusammen und schaffte es über den Felsen, der andere Frosch war zu erschöpft. Er gab auf, denn er wusste er würde es nicht schaffen und stattdessen wie so viele andere  in den Tod stürzen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So erreichte der kleine Frosch als einziger unter allen Fröschen den Gipfel des hohen Bergs. Die Frösche, die vom &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Fusse&lt;/span&gt; des Berges aus zusahen wussten nicht, was sie sagen sollten. Sie sahen sich ratlos an. Irritiert davon, was dieser kleine Frosch erreicht hatte. Wie hatte er das geschafft? Die anderen waren alle so viel größer und stärker als er und doch war er der Gewinner des &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Wettkampfes&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Vielen Frösche waren tot, die übrigen konnten sich vor Erschöpfung kaum noch regen. Doch nun war da dieser kleine, resistente Frosch allein auf dem Gipfel. Es &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;herschte&lt;/span&gt; ratlose Stille, noch nie hatte es etwas Derartiges gegeben. Es schien unmöglich, dass dieser kleine Frosch da siegreich war, wo alle anderen versagten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch es gab da etwas, was diesen Frosch von den anderen unterschied. Eine Tugend, die nur ihm zu Teil war: Der kleine Frosch, der an diesem Tag das Unmögliche möglich machte... war taub.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-4530875678222314826?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/4530875678222314826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/die-metapher-von-den-froschen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4530875678222314826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4530875678222314826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/die-metapher-von-den-froschen.html' title='Die Metapher von den Fröschen'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-8797372548164351313</id><published>2009-11-03T08:36:00.000-08:00</published><updated>2009-11-14T08:17:03.402-08:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 3.11.09 - Nervig wie Blähungen beim Sex</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Maxime 1: &lt;/strong&gt;Zivildienst ist scheiße.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Maxime 2:&lt;/strong&gt; Meine Zivildienststelle unterbietet jedes Minimum an vernünftiger Organisation und kompetentem Umgang mit Menschen (Sein´s die Kunden oder sein´s die Mitarbeiter)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Maxime 3:&lt;/strong&gt; Ich bin Zivi und mit 20 keinesfalls an Selbstzerstörung interessiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;...eigentlich ist Zivildienst eine gute Alternative für Leute, die sich selbst verletzten.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-8797372548164351313?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/8797372548164351313/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/zivi-tagebuch-31109-nervig-wie.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8797372548164351313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8797372548164351313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/11/zivi-tagebuch-31109-nervig-wie.html' title='Zivi-Tagebuch 3.11.09 - Nervig wie Blähungen beim Sex'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-4330745105133965836</id><published>2009-10-31T11:55:00.000-07:00</published><updated>2009-10-31T11:58:08.082-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='The Endtime Lifestyle - Der Guide'/><title type='text'>Jeder ist sich selbst der nächste - Der gesunde Egoismus</title><content type='html'>In jedem von uns steckt ein Egoist und wir sollten ihn öfter rauslassen. Das klingt zunächst einmal abgedroschen und unsozial, aber nach kurzem Überlegen liegt der Gedanke gar nicht mehr so fern. &lt;br /&gt;&lt;p&gt;In jeder Form der persönlichen Entwicklung ist eine Einsicht unumgänglich: Die Tatsache, dass wir alle die Welt mit unseren Augen sehen. “Was für´n Quatsch, das ist doch klar”, denkt sich vielleicht der ein oder andere. Nicht jeder versteht sofort, worum es eigentlich geht. Was in der Psychologie, genauer gesagt beim Neurolinguistischen Programmieren (NLP) als “Frame” bezeichnet wird ist, der Übersetzung entsprechend, der Rahmen in dem wir handeln, durch den wir die Welt sehen und innerhalb dessen wir Entscheidungen treffen.&lt;br /&gt;Man könnte es auch mit einer Brille vergleichen. Durch diese sehen wir die Welt auf eine ganz bestimmte Weise. Die Perspektive, die diese Brille darstellt ist abhängig von unserer inneren Einstellung.&lt;br /&gt;Und hier kommt der Gesunde Egoismus ins Spiel. Viele Menschen sind sich ihrer “Brille” nicht bewusst, sie nehmen nicht zur Kenntnis wie sich ihre Sicht der Welt, ihre Realität, entwickelt. Die Menschen tun alles mögliche, was sie eigentlich nicht wollen und riskieren nichts. Das Wichtigste für sie ist sich so zu verhalten, dass es die Gesellschaft akzeptiert. Bloß nicht auffallen, sonst könnten die Leute noch anfangen zu reden. Als Tipp am Rande: Sie tun es sowieso, man kann es nicht ändern. Irgendwie gibt es immer einen Haufen Leute, die ganz genau zu wissen scheinen, dass man dieses oder jenes nicht kann oder schafft. Man kann sich nur dahingehend entwickeln, dass man von so was unabhängig und nicht beeinflussbar ist.&lt;br /&gt;Und so ziehen die Menschen alles und jeden sich selbst vor. Die eigenen, persönlichen Bedürfnisse oder Ansichten werden zurückgestellt um ins Bild zu passen. Aber es ist immer noch  Dein Leben! Nur Deins. Wieso lässt auch Du zu, dass andere Menschen Einfluss auf Dein Leben haben? Du bist selbstverantwortlich für Dich und die Art und Weise wie du die Welt siehst. Entscheidungen fällst Du nicht für andere, sondern für Dich! Mach verdammt noch mal, was Du willst! Was hält Dich ab?&lt;br /&gt;Was könnte jemals so bedeutend sein, das mit Dir nichts zu tun hat und dennoch Einfluss auf  dein Leben könnte? Natürlich versucht man zunächst anderen zu gefallen, das ist ganz normal. Aber dadurch ist man immer abhängig von den Meinungen anderer und wahres Glück kann nicht von Außen kommen. Wahres Glück kann man nur aus seinem tiefsten Innern schöpfen. Also fang an! Sei einfach mal so egoistisch, wie Du es für richtig hältst und mach genau das, was Du machen möchtest.&lt;br /&gt;Keine Angst, es wir nichts Schlimmes passieren. Im Gegenteil. Lebst Du erstmal in einer von dir geschaffenen Welt und bist Du erst einmal Selbstbestimmer deines Lebens, wirst du das Gefühl haben, dass sich die Dinge von ganz alleine auf Dich zu bewegen.&lt;br /&gt;Was die Gesellschaft verlangt ist nicht immer das Richtige für den Einzelnen. Und nur ein glücklicher, autonomer Mensch kann der Gesellschaft wirklich dienen und anderen Menschen gut tun und helfen. Aber dazu ist ein gewisses Maß an persönlichem Rahmen, an gelebter Selbstdarstellung notwendig. Eben an gesundem Egoismus.&lt;br /&gt;So wie es in der Verführung einer Frau nötig ist Zugang zu dem Mann in sich zu haben, ist es im Alltag nötig Zugang zu dem zu haben, was man will und vor allem dazu, dies auch durchzusetzen (letztlich bedeutet auch Mannsein nichts anderes). &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Von alleine kommt nichts zu uns, wir müssen es uns holen. Alles. Immer. Das ist allerdings unmöglich, solange wir nicht bereit sind das auch tatsächlich zu tun. Denn dazu gehört Risikobereitschaft. Heutzutage kann man sich ohnehin auf nichts mehr verlassen und es ist ein großer Fehler sich in falscher Sicherheit zu wiegen. Aber genau dies machen wir, wenn wir für alles andere ständig zurückstecken. &lt;br /&gt;Auf diese Weise bekommt man nicht was man will, sondern es führt auf Dauer nur zu Frustration. Du solltest keinen Menschen an sich, und somit auch nicht die Gesellschaft um dich herum auf ein Podest stellen und ihm oder ihr so Macht über dich geben. Sei kein Bittsteller, der auf andere angewiesen ist. Hole Dir stattdessen, was Dir im Leben zusteht!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-4330745105133965836?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/4330745105133965836/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/jeder-ist-sich-selbst-der-nachste-der.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4330745105133965836'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/4330745105133965836'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/jeder-ist-sich-selbst-der-nachste-der.html' title='Jeder ist sich selbst der nächste - Der gesunde Egoismus'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-3306300607846730847</id><published>2009-10-23T09:08:00.000-07:00</published><updated>2009-10-23T10:38:57.255-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 23.10.09 - LATEST NEWS</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Neueste Berichte der Deutschen Bundeswehr haben tiefe Einblicke in die Arbeitswelt von Zivildienstleistenden gewährt. Erschreckende Erkenntnisse traten hierbei zu Tage. Den Berichten zufolge lassen über 60 Prozent der Zivildienstleistenden einen großteil ihrer Arbeitszeit vollkommen ungenutzt verstreichen. So versteckten sie sich buchstäblich vor der Arbeit und nutzen auf schamlose Weise die knappe Zeit der zuständigen Pfleger aus, die nicht in der Lage sind die faulen Zivildienstleistenden permament zu suchen.&lt;br /&gt;Ein westfälischer Zivildienstleistender, der anonym bleiben möchte äußerte sich zu den Vorwürfen folgendermaßen: "Richtig!"&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich im letzten Monat nicht zwischendurch dachte, dass Zivildienst gar nicht mal so übel ist. Das heißt allerdings nicht, dass mich die konstante Ignoranz gegenüber unserer Arbeit und die gegen minus Unendlich gehende Anerkennung gewaltig ankotzen würde. Was man macht, macht man falsch, und dabei werden wir noch wie die letzten Vollidioten behandelt. Entweder hat unsere Dienstelle an Zivis schon die größten Deppen unter der Sonne seit Ikarus gesehen, der zu blöd war seinem Vater einfach mal zuzuhören, oder wir haben es anfangs mit dem Dummanstellen ein wenig übertrieben. Ich tendiere zu Ersterem, was bedeutet, dass wir uns insgeheim unseres Intellekts entsprechend verhalten.&lt;br /&gt;Eben diesem Intellekt verdanken wir nämlich unsere Fähigkeit zu, ich möchte sagen, antilogistischem Denken. Wie schafft man es in möglichst viel Zeit möglichst wenig zu tun und trotz des minimalen Aufwands maximalen Ertrag zu erhalten? Spielen wir ein wenig Doktor Frankenstein und erschaffen ein Monster namens &lt;em&gt;zivilus oeconomicus&lt;/em&gt;:&lt;br /&gt;Der zivilus oeconomicus hat eine erstaunliche Methode entwickelt die mangelnde Moral, die ihm entgegengebracht wird, auf eine friedliche, moderne Art der Selbstjustiz zu seinem Gunsten auszugleichen. Er verdankt seine fundierte Erfahrung einer genauen, beobachtenden Analyse vergangener Arbeitsprozesse. Hierdurch modelierte er einen völlig neuen Arbeitstag, frei von fast jeglicher nervigen Form der Arbeit. Der zivilus oeconomicus weiß genau, wann welche Aufsichtsperson Dienst hat und wie sich lästige Aufgaben geschickt umgehen lassen. Der springende Punkt ist ganz einfach: Bist du nicht da, bist du beschäftigt. Bist du hingegen da, bist du unbeschäftigt und bekommst Aufgaben. Ist der zivilus oeconimicus also "beschäftigt" mit schlafen, bedeutet das nur, dass er offiziell seiner Arbeit nachgeht und zwar in so intensivem Maße, dass er dazu nicht einmal anwesend sein kann. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin sogar so unverschämt, nicht nur jede freie Minute in der Ziviwohnung mit schlafen zu  verbringen (Jede freie Minute heißt immer zwischen den Mahlzeiten, wenn ich nicht gerade Essen ausfahren muss). Nein, ich treibe es auch auf die Spitze und gehe, wenn irgendwie möglich nachmittags als Erster. Das war zum Beispiel diese Woche jeden Tag möglich, da wir genug Leute zum fahren waren. Ich war immer um kurz nach vier zu Hause, spätestens... Aber ein echter Zivi lässt sich natürlich nicht um seine Überstunden bringen. Wenn ich am nächsten Tag also zur Arbeit komme, bereit möglichst bald weiterzuschlafen, trage ich als erstes auf dem Dienstplan irgendeine Uhrzeit ein, zu der Ich am Tag vorher vermeintlicher Weise Feierabend gemacht habe.&lt;br /&gt;Von wegen Zivildienst, ich habe mich noch nie so ungesellschaftlich verhalten. Jawohl, der Zivildienst hat mich verdorben! Jetzt schon. Was jetzt keine Beschwerde sein soll.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nächste Woche steht erstmal ein Lehrgang an. So eine kleine Auszeit ist auch längst überfällig, da kommt mir etwas Urlaub gerade recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-3306300607846730847?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/3306300607846730847/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/zivi-tagebuch-231009-latest-news.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3306300607846730847'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3306300607846730847'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/zivi-tagebuch-231009-latest-news.html' title='Zivi-Tagebuch 23.10.09 - LATEST NEWS'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-8418995181206064024</id><published>2009-10-19T06:57:00.000-07:00</published><updated>2009-10-23T10:40:15.897-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Ein One-Night-Stand mit einer Schönheit namens Köln: Ich ruf dich an, versprochen!</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ich frage mich nur, ob ich mich bei unserem Telefonat an das Gesicht meiner Partnerin erinnern werde. Sie hatte so einen romantischen Touch von Schizophrenie. Mal war sie ganz lieb, dann beförderte sie uns mit Tritten aus einem Club und schließlich nahm sie noch die Gestalt eines dreckigen Kellerlochs an. Aber ihren Namen werde ich nicht vergessen. Wie eine Synphonie aus Liebe, Snobismus und Amnesie: Köln!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Low und ich machten uns eines Samstagmorgens früh auf den Weg um den ersten von vier Zügen zu nehmen, die uns nach Bad Honnef zu Lady DSC befördern sollten. Bereits die Parkplatzwahl in relativer Bahnhofsnähe lies Vorahnungen zu, für einen kurzen Aufenthalt in der Stadt des Karnevals mit noch kürzer geratenen Erinnerungen. Ich wusste garnicht, dass unsere kleine Heimatstadt derart ghettoähnliche Züge annehmen kann.&lt;br /&gt;Die Zugfahrt war wie Zugfahrten nunmal sind: "Zermürbend", wie Low auf der Rückfahrt meinte. Zermürbend waren vielleicht weniger die Zugfahrten an sich, sondern eher unsere körperlich und geistig mehr als bedürftige Verfassung.&lt;br /&gt;Zurück zur Hinfahrt: Keine außergewöhnlichen Höhepunkte. Absolut nervöser Tiefpunkt war allerdings eine Gruppe chronisch untervögelter, dafür umso emanziperterer Frauen im fortgeschrittenen Alter. Es war wohl ein auf männliche Gesellschaft verzichtender Ausflug nach Köln, in dem kläglichen Versuch etwas Verrücktes zu tun und ihre Jugend wiederzuentdecken. Angetrieben von alkoholischer Spontaneität waren sie auf der Suche nach dem jungen Mädchen in sich, das die Welt als Spielplatz sieht. Es war wie es sich anhört: Albern. Aber nicht so albern wie es Mädchen sind, sondern eben so albern, wie es erwachsene Frauen unter sich sind. Ich glaube, dazu fehlt Frauen ab einem gewissen Alter einfach das männliche Gen für kindisches Verhalten, das uns im Vergleich zu Frauen immer und überall begleitet und wir deswegen den Umgang damit besser gewohnt sind. Das "kleiner, unerzogener Junge"-Gen ist bei Männern direkt zwischen dem Arschlochgen und dem Weicheigen zu finden.&lt;br /&gt;Nachdem wir in der Fussgängerzone vor lauter Menschen keine menschlichen Gesichter mehr wahrnehmen konnten, trafen wir endlich den Grund für unseren Besuch: Lady DSC!&lt;br /&gt;Als erstes fuhren wir mal wieder Zug, und zwar weiter zu ihr nach Hause nach Bad Honnef. Sie hat eine schöne Wohnung mit hohen Decken und im Wohnzimmer auch eine gemütliche Couch, auf der es sich sehr gut schlafen lässt, wenn man besoffen und noch dazu völlig übermüdet ist. Vermutlich würde ich das jetzt genauso über das Treppengeländer im Hausflur schreiben, wenn ich da drüber hängend geschlafen hätte.&lt;br /&gt;Abends kamen noch zwei Freunde und eine Freundin von ihr zum Vortrinken vorbei. Alle drei sind ganz cool und ihre Freundin konnte beim Autofahren wegen den unbedeutendsten Kleinigkeiten bemerkswert fluchen. Man hätte ihre Ausrufe ohne Weiteres mit Beschimpfungen aus einer vormittäglichen Talkshow verwechseln können. &lt;em&gt;Respekt, Baby! &lt;/em&gt;Lady´s einer Freund ist auch nett. Nett und schwul. Aber nichtsdestotrotz nett. Nett, mehr nicht!&lt;br /&gt;Der Abend konnte also losgehen, wir fuhren nach Köln und wollten in´s "Ivory". Wie Lady DSC meinte ein ziemlich versnobter und wie ich meine, yuppiegetränkter Laden. Es kam so, wie ich bei solchen Lädchen meistens komme, nämlich nicht rein. Wir standen noch nicht einmal am Eingang da schickte uns der Türsteher schon wieder weg. &lt;em&gt;Pff, Idiot. Vielleicht wollten wir in euren nach Prosecco stinkenden Schuppen ja garnicht rein?? &lt;/em&gt;Naja, wir sind dann doch umgedreht und zurück gelaufen.&lt;br /&gt;Next Stop: "Triple A". Unsere Zeit beschränkte sich allerdings stark auf Eintritt zahlen, reingehen, was zu trinken kaufen, was zu trinken klauen, am Tischen sitzen, auf Hulk warten und von Hulk aus dem Club gekickt werden.&lt;br /&gt;Wir überlegten, als wir drin waren irgendwann, ob es sich lohnen würde zu viert eine Flasche Absolut Vodka für 120 Euro zu kaufen. Schnell waren wir uns einig es würde sich nicht lohnen. Eine zu klauen dagegen sehr. Dank Lows langer Arme und unseres gorbatschov´schen Mutes war nicht mehr nötig als eine beherzter Griff hinter die Bar als gerade die Bardame so nett war sich umzudrehen. Wir suchten uns schleunigst einen Tisch unter dem wir unsere Beute versteckten. Wir fühlten uns wie ein alkoholabhängiger Robin Hood auf einer einsamen Insel, auf der es nur Reiche gibt. Wir klauen den Alkohol von ihnen und geben ihn den einzigen Armen weit und breit, uns. Dazu ist es nur leider nicht gekommen. Wir saßen nicht lange am Tisch, da kam ein sehr aufgebrachter Kerl angerannt und fing an seine eigene Einrichtung zu zerlegen. Der Trottel trat den Tisch vor unserem Sofa in echter Terminator-Manier weg: "Was ist das, häh?? Was soll der Scheiß?" Das bekam er alles in einem guten Tempo raus, wenn man die zahlreichen pulsierenden Adern an seinem Hals und auf seiner Stirn bedenkt. Wir wurden eine Treppe hoch zum Ausgang des Clubs gebracht, als zusätzliche Motivation seinen Anweisungen zu folgen dienten Low Arschtritte des Türstehers, die ihn aber nicht sonderlich beeindruckten. Erst beim letzten Training hatte Low seine Arschmuskeln bis zum Muskelkater gestählt. Vermutlich taten die Tritte dem Kerl mehr weh als Low. Nach dieser kurzen Verschnaufpause genossen die Stimmbänder des Türstehers wieder volle Beanspruchung. Ich war ziemlich empört, dass man überhaupt nicht daran dachte mir zuzuhören. Ich wollte meine Sicht der Lage in Form von "Wir wussten nichts von der Flasche unter dem Tisch, wir haben die eben das erste Mal gesehen." zum Besten geben. Genau das ist das das Problem mit den besoffenen, Scheiße sabbelnden Idioten. Dank ihnen hören diese freundlichen Menschen an Deutschlands Clubeingängen denen überhaupt nicht mehr zu, die sie nicht nur verarschen wollen, sondern es auch authentisch könnten. Es belief sich schließlich auf nichts besonderes als auf einen Rausschmiss und lebenslanges Hausverbot. Was soll´s, für Low ist das nicht das erste Mal. Es wird allerdings das erste Mal sein, dass er nicht eine Woche später wieder erfolgreich in den gleichen Club geht. Aber warten wir es ab, vielleicht landen wir ja nächstes Wochenende doch wieder in Köln.&lt;br /&gt;Nach ein paar Bier in einer Sportbar ging unsere Fahrt mit der Achterbahn "Nachtleben Köln" in die nächste Runde. Es war Kochlöffel oder ersatzweise Arme und Beine schwingen in der "Elektroküche" angesagt. Hier war es das erste Mal am Abend richtig geil. Abgesehen von den zehn Euro Eintritt, die mich mittlerweile nicht mehr erschrecken konnten, da es überall vorher nicht anders war. Das Problem war nur, dass ich diese kaum noch zusammen bekam. Und was ist die größte Scheiße daran, wenn man kaum noch Geld für den Eintritt hat? Genau, dass man sich drinnen nichts mehr leisten kann. Aber ich hatte Glück, ich kratzte meine letzten Münzen zusammen und investierte sie für Low und mich in Bier. Da noch einige andere alte Bekannte da waren, überstanden wir diesen Teil des Abends ganz gut, auch wenn mir beim Ausgang Lady DSC trotzdem noch Geld leihen musste. Ich hatte mich bei meinen letzten Münzen wohl doch verzettelt. &lt;br /&gt;Nach der Elektroküche verloren Low und ich unsere nette Gastgeberin. Wir fuhren einfach blind mit den anderen Bekannten zu einer sehr seltsamen und sehr alternativen Undergroundparty. Lady DSC schien es besser zu wissen als wir, denn diese Party fand in einem total abgefuckten, vergammelten Gebäude statt. Ich schätze, die Organisatoren der Party waren mehr Besetzer des Gebäudes als eingetragener Veranstalter. Wenn sie überhaupt anwesend waren und sich nicht gerade in einem Edelpuff in Osteuropa mit teurem Vodka, Kaviar und heimischen Nutten vergnügten.&lt;br /&gt;Die Tanzfläche war nicht mehr als ein freigeschaufeltes Kellerloch. Es hätte wohl keinen gewundert, wenn bereits diverse Terroristen oder flüchtige Diktatoren hier herausgezogen wurden. Es wurde Zeit sich von der Party zu verdrücken. Wir wollten zurück zum Hauptbahnhof laufen, wo wir uns wieder mit Lady DSC treffen wollten. Aber ein kölsches Mädel hat uns auf die Frage nach dem Weg entgeistert angeguckt und an eine Gruppe Moslems auf dem Weg zur nächsten Straßenbahnhaltestelle geheftet. Naja, die Straßenbahn kam nicht und wir mussten Taxi fahren. Das wäre ziemlich scheiße gewesen, hätte ich nicht vorher zwischendurch auf einer anderen Taxifahrt noch Geld abgehoben. Am Bahnhof war ich noch so verzweifelt für ein Mal Pissen einen Euro zu zahlen, aber dann ging es endlich ab nach Hause. Aber weil Taxi fahren so viel Spass macht und Lady DSC so gnadenlos übermüdet war wie ein kleines Kind einen Tag vor Weihnachten, nahmen wir für den Weg vom Bahnhof in Bad Honnef zu ihrer Wohnung noch einmal ein Taxi. So 600 Meter können verdammt teuer sein!&lt;br /&gt;Nach ungefähr 6 Stunden Schlaf war es dann auch schon Mittag und für Low und mich wurde es Zeit uns auf den Heimweg zu machen. Wie schon gesagt, wir waren so verflucht fertig, wir quälten uns nur so durch die Gegend. Dank der Müdigkeit ging der ganze Ärger über verspätete oder gleich ersatzlos gestrichene Züge aber ziemlich teilnahmslos an uns vorbei. Der ein Pfund schwere Hefezopf, den sich Low beim Bäcker kaufte tat jedenfalls nicht besonders viel um uns für diese anstrengende Reise zu stärken. Vermutlich zehrt Low noch heute an diesem Klumpen aufgebackenem Teig. Irgendwann, nachdem wir gefühlte sieben Stunden unterwegs waren, kamen wir endlich zu Hause an.&lt;br /&gt;Nein Moment, scheiße es waren wirklich sieben Stunden... Wie auch immer, wir waren einfach unbeschreiblich müde und gingen sofort ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lady DSC, danke für das witzige Wochenende und deine Gastfreundschaft. Leider haben wir von den insgesamt rund vierundzwanzig Stunden bei dir nur ungefähr die Hälte wirklich miteinander verbracht. Ich hoffe du konntest noch für deinen Spanischtest lernen und denkst dir gerade: "Spanischtests sind ja so easy!"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Low, wir sollten uns bald an die Planung für unsere ultimative Deutschland-Hangover-Tour machen!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und lieber Türsteher aus dem Triple A: Bis nächstes Wochenende! Ich freu mich auf ein Wiedersehen, bis dahin solltest du an deinen Oberschenkelmuskeln arbeiten!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann ist da noch die Schönheit, in deren Schoss wir letztendlich aufgewacht sind. Wir haben uns zwar gestern morgen ziemlich schnell vom Acker gemacht, aber ich verspreche dir, Köln: Wir kommen dich wieder besuchen und dann treiben wir es nur noch härter!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-8418995181206064024?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/8418995181206064024/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/ein-one-night-stand-mit-einer-schonheit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8418995181206064024'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8418995181206064024'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/ein-one-night-stand-mit-einer-schonheit.html' title='Ein One-Night-Stand mit einer Schönheit namens Köln: Ich ruf dich an, versprochen!'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-1541380135565631846</id><published>2009-10-13T08:48:00.000-07:00</published><updated>2009-10-13T13:06:28.080-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 13.10.09</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich muss euch unbedingt etwas erzählen. Es ist so unglaublich, ich kann es selbst kaum fassen. Nein, ich stehe zum jetzigen Zeitpunkt nicht unter Drogen oder unter Einfluss irgendwelcher anderen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;bewusstseinserweiternden&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Mittelchen&lt;/span&gt; und ich stand es auch nicht als all das passierte. Wenn ihr und eure Freunde euch diesen Report nicht antut sein ihr selber schuld, ich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;sag&lt;/span&gt; nur: WAHNSINN!!!! So eine krasse Geschichte habe weder ich jemals erlebt, noch werdet ihr jemals etwas Ulkigeres zu lesen bekommen. Verlasst euch drauf!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ihr glaubt nicht wie gerne ich diesen Post so, oder wenigstens annähernd so ähnlich anfangen würde. Aber ich kann es nicht. Nicht, weil mein Internet &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;rumspacken&lt;/span&gt; würde und auch nicht, weil meine Finger vom vielen Eier kraulen ganz wund wären. Nein, nicht deswegen. Ich kann diesen Post nicht so beginnen, weil es dazu leider einfach keinerlei aber auch wirklich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;null&lt;/span&gt; Anlass gibt.&lt;br /&gt;Ziemlich Scheiße. So viel zu meinem anfänglichen Versprechen "Der Zivildienst WIRD nicht langweilig!". &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Tja&lt;/span&gt;, mal bist du der Hund, mal bist du der Baum. Solche Scheiße passiert eben. Beziehungsweise passiert eben nicht... Was für eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Kacke&lt;/span&gt;. Zivildienst ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;stinklangweilig&lt;/span&gt;, wahnsinnig monoton und abstumpfend. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja verdammt, ich bin sogar so verflucht einfältig zu sagen, dass mich die ganzen herumschwirrenden Kleingeister mit ihren beschränkten Horizonten in den Wahnsinn treiben. Manche Menschen hängen sich an den unbedeutendsten Kleinigkeiten auf, als ginge es um ihren größten Lebensinhalt... Oh &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;pardon&lt;/span&gt;, jetzt wird mir alles klar. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sein wir mal ehrlich. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Zivi&lt;/span&gt; sein ist scheiße. Und zwar nicht so "Ich-bin-in-menschliche-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Kacke&lt;/span&gt;-getreten"-scheiße, sondern so richtig "Wieso-verschwende-ich-hier-eigentlich-meine-wertvolle-Zeit"-scheiße.&lt;br /&gt;Ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Zivi&lt;/span&gt; hat es nunmal nicht leicht. Dämliche Arbeiten und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;läppisches&lt;/span&gt; Gehalt. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Ok&lt;/span&gt;, es wird alle drei Monate etwas mehr und mit dem ausbezahlten Essensgeld reicht es auch um ganz gut zu leben.&lt;br /&gt;Aber ich meine, sind 9 Monate meiner Zeit auf dieser Erde, die mir niemand wiedergeben kann, wirklich käuflich? Natürlich sind sie das, wer von uns kann sich bitteschön nicht als Hure bezeichnen? Aber ich bin keine aus einem Wohnwagen an irgendeinem Rastplatz. Ich bin eine gute, edle. Mich trifft man nur in den teuersten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Freudenhäußern&lt;/span&gt; oder in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Limousinen&lt;/span&gt;, auf dem Weg zu einem steinreichen Freier. Es widerstrebt einfach meiner Natur mich für so viel in Anspruch genommene Zeit mit den paar Münzen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;abspeißen&lt;/span&gt; zu lassen. Und jetzt argumentiert wegen meines geringen Soldes nicht mit der entspannten Arbeit, wenn man es dann so nennen kann, oder mit der nicht genutzten, abgesessenen Zeit. Ich bin immerhin da. Bereit meine Dienstleistungen zu erbringen. Wenn der Freier also keine, oder nicht alle Dienste in Anspruch nimmt, ist das nicht mein Problem. Bereitschaft ist Zeit und Zeit ist Geld. &lt;em&gt;q.e.d.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Es ist für einen nicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;multitasking&lt;/span&gt;-fähigen Mann nicht einfach ständig zwischen stressigen Arbeiten, überflüssigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Beschäftigungstherapien&lt;/span&gt; speziell für &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Zivis&lt;/span&gt; und schlafen hin- und herzuschalten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin sicher eines Tages werde ich mich gerne an meine Zeit als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Zivi&lt;/span&gt; zurückerinnern und sogar meinen Enkeln (zumindest denen, die ich kennen werde) erzählen, dass es in irgendeiner Weise doch gut für mich war. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Naja&lt;/span&gt;, noch ist es nicht soweit.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-1541380135565631846?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/1541380135565631846/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/zivi-tagebuch-131009.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1541380135565631846'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1541380135565631846'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/zivi-tagebuch-131009.html' title='Zivi-Tagebuch 13.10.09'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-1599065742914440459</id><published>2009-10-08T13:01:00.000-07:00</published><updated>2009-10-08T13:02:52.534-07:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Wann gibt es endliche eine Modernisierung von PS, speziell für das Internet? Es wäre zwar ein schöner Archaismus, aber das ist ein beschissener Internetblog und kein Scriptum. Ab sofort  schreibe ich nur noch PB: Post Blogtum&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-1599065742914440459?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/1599065742914440459/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/wann-gibt-es-endliche-eine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1599065742914440459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1599065742914440459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/wann-gibt-es-endliche-eine.html' title=''/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-6291039333364700042</id><published>2009-10-08T12:29:00.000-07:00</published><updated>2009-10-08T13:11:25.945-07:00</updated><title type='text'>Das Leben ist schön</title><content type='html'>&lt;p&gt;Die schönsten Dinge im Leben passieren uns immer genau dann, wenn wir es am wenigsten erwarten. Vielleicht macht gerade dieses Plötzliche solche Dinge zu etwas Wundervollem, die an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit weniger imposant wären. &lt;br /&gt;Ich spreche nicht von Geld und schon gar nicht von einer unbedeutenden, guten Note in der Schule. Das Schöne am Leben ist etwas Höheres. Wenn ich am frühen Abend unterwegs bin und nach einem verregneten Tag die goldene Sonne durch die grauen Wolken bricht und mich blendet, ist das doch auf eine abstrakte Weise bezeichnend für das Leben an sich. Vielleicht ist es eine Art Spiegelbild der berühmt berüchtigten, selten gesehenen Tür, die aufgeht, wenn sich eine andere schließt. &lt;br /&gt;Ich wache morgens auf, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;verkatert&lt;/span&gt; und mit schwacher Erinnerung an den vergangenen Abend. Scheiße, ich bin unglaublich übermüdet, stinke wie tausend volle und in Bier getränkte Aschenbecher. Ganz zu schweigen von dem dieser Vorstellung sehr ähnlichen Geschmack in meinem Mund. Ich kann noch nichtmal etwas sehen, weil meine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Kontaktlinsen&lt;/span&gt; natürlich noch in meinen Augen sind und entsprechend brennen. Einzelne Bilder von Blaulicht, Gänsehaut oder beschissen endlosen Märschen mit vielen Flüchen und noch wesentlich mehr Autos, von denen mich mal wieder keins mitgenommen hat. Aber trotz all dieser Scheiße bin ich gerade in solchen Momenten am glücklichsten. Man spürt das Leben. Man ist mittendrin, so weit weg vom Alltag. Man nimmt einfach alles wahr, trotzdem scheint es soweit weg. Man fühlt sich wie ein unbeteiligter Beobachter, ganz nah am Geschehen aber nicht in der Lage einzugreifen. Meine Freunde liegen neben mir. Ich bin dankbar für diese weitere Erinnerung, die ich mit ihnen erlebt habe, von der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;ich&lt;/span&gt; nur leider nichts mehr weiß. Wer weiß, wahrscheinlich macht gerade das den Reiz eines solchen Morgens aus. Ein Puzzle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Vanilla&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Sky&lt;/span&gt; gibt es nicht nur im Film.&lt;br /&gt;Das Leben ist schön.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;PS: Schön ist es auch erkältet genug zu sein um sich krank schreiben zu lassen und trotzdem fit genug um alles zu tun, was man will, während die anderen arbeiten. Der Gedanke, dass ich an solchen Tagen noch mehr Geld für´s Nichts tun bekomme, treibt mich endgültig auf den Höhepunkt. Verdammt, ich brauch dringend ein paar Taschentücher... Nein, am besten direkt eine frische &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Boxershorts&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-6291039333364700042?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/6291039333364700042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/das-leben-ist-schon.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6291039333364700042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/6291039333364700042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/das-leben-ist-schon.html' title='Das Leben ist schön'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-1771773685847319875</id><published>2009-10-04T09:10:00.000-07:00</published><updated>2009-10-04T10:31:28.746-07:00</updated><title type='text'>Lebensweg</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;"Und was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen."&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kein Ganzes ist unzertrennlich, dann wäre es kein Ganzes. Es ist dazu verdammt aus einzelnen Teilen zu bestehen, die sich jederzeit herauslösen können um ein anderes Ganzes zu bilden. Diese Teile sind wir. Wir sind alle damit beschenkt worden unser Leben alleine führen zu müssen. Das kann total beschissen ein, ist aber nur logisch. Letztlich können wir uns auf uns selbst am meisten verlassen. Und so hat jeder seinen Weg zu gehen. Der eine kennt ihn ganz genau, der andere nicht und hofft, sich irgendwo für eine Weile einklinken zu können. Doch am Ende kommt bei jedem eine andere Strecke heraus. Glücklich kann sich der schätzen, der am Ende oder auch zwischendurch die Chance bekommt sie mit einem ehemaligen Gefährten Revue passieren zu lassen. Gott sei dank gibt es immer wieder Überschneidungen. Wir teilen unseren Weg mit anderen. Mit manchen Weggefährten gehen wir ein ganzes Stück Schulter an Schulter und helfen uns gegenseitig auch über die höchste Hürde. Andere laufen uns nur kurz über den Weg und verschwinden dann wieder. Egal ob diese oder jene, Erfahrungen haben wir mit allen gemacht. Erfahrungen, die uns für unseren weiteren Weg geprägt haben.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr als ein "Mach´s gut und bis dann!" gibt es selten zu sagen. Was bleibt sind Erinnerungen. Jenseits all der Partys, der Streitereien und der gemeinsam aufgestellten Theorien zur Weltherrschaft bleiben Bilder zurück. Bilder in unseren Köpfen oder einsam stehend im neu gekauften Ikearegal in der ersten eigenen Wohnung. Man muss aufpassen. Nichts ist so kreativ wie der menschliche Geist, wenn es darum geht zu vergessen. Aber Gefühle sind zeitlos und Blutsbrüder werden immer eine Sache gemeinsam haben: die Narbe, die sie aneinander erinnert.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An all meine Freunde, mit denen ich durch mein bisheriges Leben gegangen bin und weiterhin gehen werde. Ich danke euch dafür, dass ihr mich zum Lachen gebracht habt. Dass ihr so viel Toleranz mit mir gezeigt habt und, dass ihr da ward als mein Kopf es nicht war.&lt;br /&gt;Unsere Wege werden sich kreuzen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Macht´s gut, bis dann!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-1771773685847319875?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/1771773685847319875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/der-weg-im-leben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1771773685847319875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1771773685847319875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/10/der-weg-im-leben.html' title='Lebensweg'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-8487510320074379582</id><published>2009-09-22T12:41:00.000-07:00</published><updated>2009-09-23T10:39:52.037-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='The Endtime Lifestyle - Der Guide'/><title type='text'>Es ist deine Welt</title><content type='html'>Neulich nach der Arbeit war ich ein wenig in der Stadt unterwegs.  Ich bin so durch die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Fussgängerzone&lt;/span&gt; gelaufen und habe dabei so viele Menschen wie möglich gegrüßt. Jeden, der das Pech hatte an mir vorbeizulaufen. "Hallo!" "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Hey&lt;/span&gt;!" "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Hi&lt;/span&gt;, wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;gehts&lt;/span&gt;?". Ohne Zweifel total dämlich. Aber genau darum geht´s ja schließlich. Man hätte mich auch nicht für verrückter gehalten, wenn ich nackt durch die Straße getanzt wäre und dabei chinesische &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Volkslieder&lt;/span&gt; gesungen hätte. Es ist eben kein gesellschaftlich anerkanntes Verhalten, wenn man sich über die Regeln alltäglicher zwischenmenschlicher "Interaktion", wenn man es so nennen möchte hinwegsetzt. In Bussen ist es beispielsweise strengstens verboten mit anderen Leuten den Blickkontakt zu suchen. Was praktisch unmöglich ist, da sich Andere besser angepasst zeigen. Unauffälliges, leises &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Furzen&lt;/span&gt; ist natürlich erlaubt, aber nur solange sich die Würze im ganzen Bus verteilt. Genauso verboten ist es sich über eine bestimmte Lautstärke hinaus zu unterhalten. Wieso eigentlich? Es ist doch sonst jeder so interessiert an jeglichem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Scheiß&lt;/span&gt;, solange dieser &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Scheiß&lt;/span&gt; nicht ihn betrifft.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Aber wirklich interessant ist die Reaktion der Menschen, wenn sie mit den dreisten Versuchen  solcher &lt;em&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Outsider&lt;/span&gt; &lt;/em&gt;im alltäglichen Leben konfrontiert werden und diese auch noch ihren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Spass&lt;/span&gt; daran haben sich zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Menschen&lt;/span&gt; zu machen in einer Welt, die von Zombies bevölkert wird. Und das so sehr, dass er seine Albernheiten (ironischerweise) per Internetblog veröffentlicht. &lt;em&gt;Wie idiotisch.  &lt;/em&gt;Die meisten Menschen reagieren gar nicht. Es kommt keine Reaktion, es passiert einfach nichts. Selbst, wenn ich ihnen direkt in die Augen sehe und ihnen ein freundliches "Hallo" entgegenschicke wenden sie umgehend den Blick ab. Sie fokussieren sich wieder auf ihren Tunnelblick. Es ist fast so, als sei fast jeder da draußen in seiner eigenen Welt gefangen. Als sei diese Welt mit Scheuklappen allem gegenüber abgeschirmt. Total &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;unflexibel&lt;/span&gt; und nicht fähig zu Interaktion. Sie sind mit der einfachsten Form verbaler Kommunikation schon überfordert und nehmen es kaum war. &lt;br /&gt;Natürlich leben wir alle in unserer eigenen Realität und sehen die Welt mit ganz eigenen Augen, jeder einzelne von uns. Das ist gut so. Allerdings neigen wir dazu &lt;em&gt;unsere Welt &lt;/em&gt;stark einzugrenzen und unabhängig von dem zu sehen, was außerhalb unseres Kopfes passiert. Aber da ist keine fremde Welt, keine Welt außerhalb unseres Unbewusstseins. Lerne, dass es keine Diskrepanz zwischen der Welt gibt, die du kennst und der, die du unbeachtet lässt. Zwischen der Welt in deinem Kopf, und der um dich herum.  Es stellt &lt;em&gt;deine&lt;/em&gt; Realität da. Und &lt;em&gt;seine. &lt;/em&gt;Und&lt;em&gt; meine. &lt;/em&gt;Und zwar alles! Es gibt genau so viele verschieden Realitäten, wie es Lebewesen auf dieser Erde gibt und wer weiß wie viele noch. Von München bis nach Hamburg, von Paris bis Washington, von dem beschissenen Kaff, in dem ich lebe, bis zu dem heißen  Tennisplatz auf einem Hoteldach in &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Dubai&lt;/span&gt;, es ist &lt;em&gt;meine &lt;/em&gt;Welt! Meine Realität ist allumfassend. Ich will kein Zombie sein, ich möchte an meiner Umwelt teilnehmen. So und nicht anders lebt man charismatische &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Interaktion&lt;/span&gt;. Und nicht, wenn man in seinem kleinen, beschränkten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Mikrokosmos&lt;/span&gt; vergammelt. Das Leben findet draußen statt. Draußen in deinem Kopf. Verinnerliche das eigentlich Bewusste, das du so viele Jahre ignoriert hast. Nimm den Verrückten wahr, wenn er dich das nächste Mal grüßt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mach ihn genau wie alles andere zu einem Teil deiner Welt, deiner Realität. Genauso wie du zweifellos ein Teil der seinen bist. Es heißt &lt;em&gt;Weltsicht&lt;/em&gt; und nicht &lt;em&gt;Tunnelsicht&lt;/em&gt;. Erweitere dein Sichtfeld!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-8487510320074379582?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/8487510320074379582/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/09/es-ist-deine-welt.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8487510320074379582'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/8487510320074379582'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/09/es-ist-deine-welt.html' title='Es ist deine Welt'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-3465612194468005163</id><published>2009-09-15T11:16:00.000-07:00</published><updated>2009-09-22T09:53:42.697-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 15.09.09 - Ich höre Stimmen</title><content type='html'>&lt;p&gt;...und sie sagen Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. Ja. JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!!! Ich versuche sie zu einem "Nein" zu überreden, aber sie hören mir nicht zu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ich lebe in einer Welt, die sich nicht selbst definiert.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;In einer solchen Welt leben Menschen, die sich nicht mehr definieren lassen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Per Definition leben diese Menschen garnicht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Jeder Schritt, den ich mache. Jeder Satz, der aus meinem Mund kommt. Nichts verfolgt mehr einen Zweck. Jeder verdammte Mensch in meiner Umgebung wandelt von Tisch zu Tisch. Die Servierte. Die Gabel. Das Glas. Nichts ist sicher.&lt;br /&gt;Ja. Ja.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es kommt mir vor, als wenn die beschissene Armee der &lt;em&gt;Twelve Monkeys&lt;/em&gt; um mich herumhüpft. &lt;br /&gt;Ich gehe durch den Gang und bevor ich sein Ende erreiche, bleibe ich stehen. Da ist sie wieder. Die Armee. Die Untoten. Umherwandelnd, angetrieben von Nichts. Auch wenn das dem Grundsatz der Physik widerspricht. Energie kann nicht aus nichts entstehen.&lt;br /&gt;Eine Frau steht apathisch vor einer Glastür. Redet mit sich selbst. "Hallo!" "Jetzt komm doch ma her, Mensch..." Ihr sich in der Scheibe spiegelndes Selbst zeigt außer Winken keine Reaktion. Eine andere Frau, mit dünnen, unglaublich verwehten Haaren watschelt von Tischchen zu Tischen und kommentiert in einem mir unbekannten Dialekt jegliche Handlungen der übrigen Personen. Der Bela Rethy der Irren unter den Alten. Manchmal lacht sie oder wirft mit einem Schaumstoffball die Gläser um.&lt;br /&gt;Ich sehe im Aufenthaltsraum umher. Ein Kumpel von mir versucht im Wahn noch seine Aufgaben zu erfüllen. Er hält eine Holzente vor die Augen einer Frau als reiche er ihr etwas zu Essen an. Sie öffnet ihren Mund in automatisierter Manier. Es muss eine eingebrannte Handlungsweise sein. Physisch verwachsen. Tiefergehend. Vor dem Verfall des Gehirns bewahrt. Vermutlich würde dieser Reflex noch anspringen, wenn sie in ihrem Sarg läge und man ihr leicht übers Gesicht haucht, so dass sie nur einen leichten Luftzug vernimmt. Er setzt die Holzente ab, der Mund schließt sich. Dann erhebt er die Holzente wieder, der Reflex schlägt erneut an. Das geht so lange so, bis tatsächlich ein Hauch von Bewusstsein in der Frau aufkeimt. "Ja was denn jetzt?" Zugegeben, ein starkes Bewusstsein kann diese zeitweise Anwesenheit nicht sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da ist diese weitere Frau. Sie brabbelt. Mal geistesgegenwärtig, mal abwesend. Aber immer leise und unverständlich. Stellt euch ein völlig übermüdetes, besoffenes Kleinkind vor. Sie kann praktisch nicht mehr laufen. Deswegen ist sie immer festgeschnallt. Jedoch versteht sie das nicht, oder merkt es nicht. Oder sie traut sich zu sich selbst aus dieser Zwangsmaßnahme zu befreien. Und so rückt sie quer durchs Zimmer. Immer halb im stehen. Mit aller Kraft versucht sie sich aus dem Stuhl zu hieven und schiebt sich dabei selbst nur hin und her.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;...Wenn diese "Menschen" nicht gerade versuchen anderen Menschen die Servierten zu klauen oder aus ihren Gläsern zu trinken. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;(Ladies and Gentlemen, herzlich willkommen zum Philosophiekongress 2009! Wir beginnen mit dem Thema: "Was macht einen Menschen aus?" Durchgeknallte Alte bleiben bitte still schweigende, unbeteiligte Zuhörer) &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;"I´m the bad guy who makes fun of people that die."&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-3465612194468005163?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/3465612194468005163/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/09/zivi-tagebuch-150909-ich-hore-stimmen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3465612194468005163'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3465612194468005163'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/09/zivi-tagebuch-150909-ich-hore-stimmen.html' title='Zivi-Tagebuch 15.09.09 - Ich höre Stimmen'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-3493790349661470996</id><published>2009-09-08T12:23:00.000-07:00</published><updated>2009-09-08T12:36:12.840-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='The Endtime Lifestyle - Der Guide'/><title type='text'>Nur keine Angst!</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Früher oder später lernt sie jeder kennen. Die Angst. Und auf die ein oder andere Weise sind wir gezwungen mit ihr umzugehen. Die einen laufen vor ihr davon, die anderen drücken sie an die Wand und reißen ihr die Wäsche runter..&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;Sie tritt in den unterschiedlichsten Formen auf. Der eine kennt sie als das taube, schmelzende Gefühl in den Knien, kurz vor dem Ansprechen einer Frau. Oder vor dem Sprechen vor einem großen Publikum. Was könnte man von mir denken? Oh nein, ich spüre schon, wie ich rot werde… Manche Menschen umbauen ihr ganzes Leben mit massiven Mauern aus dieser Angst vor Kritik und sozialer Ablehnung. Wiederum andere sind scheinbar unfähig zu handeln und das Leben zu führen, das sie sich wünschen. Wie versteinert sehen sie mit an wie ein Übel dem nächsten zu folgen scheint. Durch Verunsicherungen bleiben sie gefangen in immer weiteren schlechten Erfahrungen. Sie sind gelähmt und nicht in der Lage sich aus ihrem Teufelskreis zu befreien, der sie schließlich in ihre wie auch immer geartete Isolation treibt. Sei es die soziale Isolation oder sei es der berufliche Rückzug, der die Menschen dazu bewegt nichts zu riskieren und in angewöhnten Schemata zu verharren, obwohl sie mit ihrer Situation unzufrieden sind. Es ist ja auch viel zu bequem nichts zu tun und Resignation zu üben.&lt;br /&gt;Das Fundament jeglicher Grenzen, die wir uns setzen ist schlicht und ergreifend Angst. Pur. Blank. Einfach Angst.  Aber wir allein setzen uns unsere Grenzen. Wir sind für sie genauso verantwortlich wie für die Angst, auf der sie gründen. &lt;br /&gt;Also was sind das für Menschen, die der Angst scheinbar unbeeindruckt gegenüberstehen? Haben sie möglicherweise einfach keine Angst? Es können ja schlecht alles suizidgefährdete Nihilisten sein, bereit alles aufzugeben. Nicht mehr fähig zu träumen. &lt;br /&gt;Aber warum machen sich so wenige Gedanken über die Möglichkeiten, die sich uns auftun, wenn wir unsere Ängste kennen? Einen Gegner, den man nicht kennt kann man auch nicht besiegen. Doch mit jedem Gegner, den man besiegt wächst man ein kleines Stück und bewegt sich Schritt für Schritt weiter in Richtung Unabhängigkeit. Es gibt kaum etwas Stärkenderes und Berauschenderes, als das Gefühl eines Triumphs nach einem harten Kampf, der echte Überwindung gekostet hat. Was bedeutet das also? BINGO! Jede Angst, der man sich stellt, ist bereits ein Triumph für sich. Man hat Mut bewiesen und sich nicht einfach verkrochen. Angst ist etwas Großartiges. Sie stellt eine Möglichkeit dar unseren Geist und unser Selbstvertrauen nachhaltig aus unserem persönlichen Inneren heraus zu stärken. Vollkommen ignorant gegenüber äußeren Einflüssen. Jeder Mensch sollte lernen sie zu lieben. Es ist doch letztlich ohnehin viel zu langweilig, den Dingen, die uns reizen immer nur aus dem Weg zu gehen. Ein freier, unabhängiger Mensch achtet nicht auf potenzielle Rückschläge, sondern sieht die Möglichkeiten und ist bereit sie zu nutzen.&lt;br /&gt;Es sagt keiner, dass es einfach ist die Momente der Schwäche abzupassen und in Stärke zu verwandeln. Aber mal an uns Männer: Wir sind nicht umsonst rationale Denker. Es lohnt sich durchaus, sich Gedanken darum zu machen, was passieren könnte, und was dies wiederum bedeuten würde… Wie sieht das bei dir aus!? Na also, ist doch halb so schlimm! Oder fällt dir tatsächlich eine Situation ein, die dich aus der Bahn werfen könnte, wenn du mal in Ruhe über die Möglichkeiten nachdenkst, die sich auf der anderen Seite auftäten? Nein, genau. Also kein Grund zur Panik. Solange man sich in jeder Situation der Angst kurz überlegt, was im schlimmsten Fall passieren könnte, wird man schnell feststellen, dass alles halb so schlimm ist und die Situation das Adrenalin nicht wert ist, das dank ihr ausgeschüttet wird. Susan Jeffers beschreibt diese Überlegungen in ihrem Buch “Selbstvertrauen gewinnen”. Der elementare Grundsatz, den man immer im Hinterkopf haben sollte lautet, sich selbst zu sagen, dass man keine Angst zu haben braucht. Man weiß, dass man selbst mit der schlimmsten Situation, mit der man konfrontiert werden könnte, fertig wird. Diese Einsicht ist zusätzlich hilfreich die kleinen Sticheleien des Alltags als das zu sehen, was sie sind: unbedeutend und klein. Warum sollte man auch zulassen, dass das Wetter Einfluss auf die Stimmung hat oder irgendwas anderes Unwichtiges wie ein vergessenes Handy? Es sind doch alles bloß Kleinigkeiten, die denen man fertig wird. Also warum aufregen?  Es ist eine starke Fähigkeit die Dinge so zu nehmen wie sie sind und “Ja!” zu sagen. Nicht weitere Gedanken an das “Was-wäre-wenn?” zu verschwenden. Das hat noch niemandem weitergeholfen. Aber auch das ist nicht einfach, es kommt nicht von heute auf morgen. Doch wenn es erstmal soweit ist und diese lästige Stimme im Kopf abgestellt ist, wird es um einiges leichter die Dinge so zu verändern, wie man will. Es ist nur möglich eine Richtung einzuschlagen, wenn man weiß wo man sich befindet und wohin man gehen will.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-3493790349661470996?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/3493790349661470996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/09/nur-keine-angst.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3493790349661470996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3493790349661470996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/09/nur-keine-angst.html' title='Nur keine Angst!'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-2283602475473850179</id><published>2009-09-03T09:14:00.000-07:00</published><updated>2009-09-06T13:30:03.238-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Malle - Hangover 2008</title><content type='html'>&lt;p&gt;"So ist das nämlich bei Schlaflosigkeit: Alles ist so weit weg, die Kopie einer Kopie einer Kopie."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diejenigen unter euch, die den Film "Fight Club" oder das gleichnamige Buch kennen, sollten mit dieser Aussage etwas anfangen können. Doch so verhält es sich nicht nur bei Schlafmangel, sondern auch wenn man permanent einen gewissen Pegel an Alkohol im Blut hat. So war es bei uns. Letztes Jahr war ich mit NakedDevil, Morpheus und Anus für zwölf Tage auf Mallorca, genauer gesagt in Cala Radjada. Ihr könnt es nennen wie ihr wollt, aber dieser Trip lässt sich mit nichts so schlecht beschreiben wie mit einem Wort: Urlaub. Bootcamp wäre passender, aber nicht mit Major Payne. Unser Drill-Instructor hieß Alkohol und seine Lieblingswaffe war die Bierbong. &lt;br /&gt;Die Kopie einer Kopie einer Kopie... Ihr müsst entschuldigen, dass ich hier nur noch einzelne, vermutlich zusammenhanglose Elemente dieses einzigen Exzesses wiedergeben kann, aber es ist ja gemeinhin bekannt, dass starker Schlafmangel ab einem bestimmten Zeitpunkt ähnliche Folgen wie Alkoholkonsum hat. Ich hoffe inständig, dass ihr nicht wisst, was los ist, wenn beides zusammenkommt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich bin fest davon übezeug, dass die Basis für den Verlauf des ersten Abends nicht durch das Bier gelegt wurde, das wir auf der Fahrt zum Flughafen getrunken haben. Ich bin mir auch fast sicher, dass noch nichtmal die Wodka-Lemon Mische, die wir auf der Busfahrt zum Hotel bis zum Urin heruntergefiltert haben wirklich ausschlaggebend war. Nein, das alles hat zwar seinen Teil zum Ganzen beigetragen, aber der entscheidende Tropfen bestand aus Johnny Walker Red Label, wir kauften ihn im Duty free-Shop am Flughafen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber wo wir gerade bei der Busfahrt sind, halten wir an dieser Stelle der Reise kurz an:&lt;br /&gt;Ich muss wohl nicht erwähnen, dass wir auch ohne die Flasche Whiskey schon gehörig betrunken waren. Diese sollte erst im Hotel an der Reihe sein. Und was passiert, wenn man viel Alkohol trinkt? Genau, man muss oft und viel pissen. Da wir uns aber in einem schäbbigen Bus befanden, der nicht einmal ein richtiger Reisebus war und somit auch über keine Toilette verfügte, galt es seinen kreativen Geist anzuzapfen, falls einen ein dringendes Bedürfnis ergriff. Morpheus ergriff ein dringendes Befürnis. Da sein kreativer Geist aber schon seit einiger Zeit in einer mentalen Schlammlache lag und sich selbst ankotzte, war seine Idee auch nicht mehr besonders kreativ, geschweigedenn funktional. Zumindest nicht in seinem Fall. Er hat die Flasche schlichtweg nicht getroffen und daneben gepisst. Dummerweise saßen NakedDevil und ich in der Reihe vor Anus und Morpheus. NakedDevil war schon so stramm, dass er nicht mehr hörte, wie meine Turnschuhe auf dem von der nach vorne gelaufenen Pisse so rutschigen Boden hin- und herquietschen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Hotel angekommen beschlossen wir, an diesem Abend nichts mehr zu unternehmen außer kurz in den Bierbrunnen, einen Biergarten (weniger Garten mehr Bier), zu gehen. Davon weiß ich nicht mehr wirklich viel. Allerdings weiß ich wieder, wie wir nach dem Bierbrunnen nackt auf dem Balkon von Anus und Morpheus Zimmer saßen und uns der Flasche Red Label annahmen. Irgendwie widerlig, da wir zum einen nichts zum Mischen hatten, zum anderen war der Whiskey lauwarm, da die Flasche die ganze Zeit im Koffer war. Aber was soll man machen, die Not treibt es rein. Anus hatte einen Langhaarschneider dabei und da wir alle, außer Nakeddevil um die Eier herum rasiert sind, überzeugten wir ihn "ihn" auch freizuschneiden. Sind die Blätter erstmal weg wirkt der Baum viel größer, ist doch klar. Irgendwann später, als wir dort immernoch saßen, zettelte der Alkohol in NakedDevils Körper ganz in Che Guevara-Manier eine Revolution an und versuchte das Unmögliche: Aus diesem Körper zu gelangen. Ein realistischer Plan, denn genau dies gelang auch. NakedDevil stürmte plötzlich los und wollte bei Anus und Morpheus in das Waschbecken kotzen. Gott weiß, wieso er nicht einfach das Klo nahm. Damit jedenfalls waren Anus und Morpheus nicht unbedingt einverstanden, also stürmte NakedDevil nackt, mit schlecht rasierten Eiern weiter über den Hotelflur in unser Zimmer und kotze bei uns in die Küchenspüle. Die Kotze stand noch drei Tage in der Spüle bis es schließlich die Putzfrau war, die sie weggemacht hat. Eigentlich war NakedDevils Plan gewesen seine oralen Ausscheidungen solange einzuweichen, bis sie einfach ablaufen könnten.&lt;br /&gt;Die anderen sind dann auch irgendwann ins Bett gegangen, was so garnicht meiner weiteren Abendplanung entsprach. Nachdem ich zehn Sekunden im Bett gelegen hatte, entschied ich mich noch in einen Club zu gehen. Da ein paar unserer Freunde bereits mit einer anderen Gruppe hier waren, rief ich schnell einen von ihnen an und machte einen Treffpunkt aus. Ein wahres Wunder, dass ich ihn so schnell gefunden habe (zumindest glaube ich, dass ich ihn schnell gefunden habe). So gingen wir also zu den anderen in eine Disko. Der Abend war an dieser Stelle noch nicht vorbei. Ich weiß eben nur nicht mehr, wie es weiter ging. Einzig und allein ein Bild habe ich im Kopf, und zwar wie ich einen weiteren Kumpel auf der Tanzfläche sehe und begrüße.&lt;br /&gt;Ich bin dann irgendwann recht früh morgens neben der Toilette, auf dem Badezimmerboden unseres Zimmers aufgewacht. Im Klo war noch Kotze, die ich wohl nicht weggespühlt hatte und die nun festgetrocknet war. Abgesehen von den leichten Rückenschmerzen hatte ich noch nie so gut geschlafen. Die Fließen waren angenehm kühl, trotzdem legte ich mich in mein Bett und schlief auch schnell wieder ein. Das nächste Mal wachte ich auf, als NakedDevil aufstand und zum Klo ging. Das ganze bekam ich nur ansatzweise mit, da ich noch ziemlich benebelt war. Was ich aber mitbekam war wie NakedDevil aus dem Badezimmer rief: "Staddicc, hab ich mir gestern Abend die Eier rasiert?"&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Nächste, was ich wieder weiß, ist wie NakedDevil neben mir beim Rückflug geschlafen hat. Nein, so schlimm ist es dann doch nicht, aber es ist doch erstaunlich wenig, was ich noch auf die Reihe kriege. Das ganze ist ja nun auch schon über ein Jahr her und es ist eindeutig zu wenig um dazu einen zusammenhängenden Text zu schreiben,  daher werde ich die Höhepunkte an dieser Stelle einfach in Stichpunkten aufführen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&gt; Es ist unglaublich, an einem Tag hatte ich sogar noch einen Filmriss vom morgen danach. Ich fragte NakedDevil irgendwann vormitags, ob er eine Kopfschmerztablette für mich hätte. Ich erntete zunächst unverständliches Gelächter, bis man mich darüber aufklärte, dass ich am Morgen schon eine von ihm bekommen hätte.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&gt;Mein Ernähungsrhythmus sollte hier auch unbedingt Erwähnung finden: Ich habe es geschafft in einem Malle"-urlaub" abzunehmen. Wie? Na mit Saufen natürlich! Aber nicht einfach nur saufen, sondern SAUFEN!!! Und zwar so exzessiv, dass man erst am nächsten Abend irgendwann um zehn Uhr wieder langsam anfangen kann stilles Wasser zu trinken, weil den ganzen Tag über jedes kleinste bisschen Etwas, was irgendwo in einer fernen Welt auch nur geringfügig an Nahrung erinnern  könnte, wenige Sekunden nach dem Verzehr sofort wieder seinen Weg an´s Tageslicht sucht. Schön war das nicht gerade, seitdem habe ich echten Respekt vor Models, die sowas praktisch von berufswegen machen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&gt;NakedDevil wäre nicht NakedDevil, wenn er seinem kleinen, vor kurzem rasierten Teufel nicht hin und wieder in der Disko gestattet hätte auch mal ein wenig zu tanzen. Ja, dieser Mensch holt seinen Schwanz tatsächlich mitten auf der Tanzfläche mallorcinischer Diskotheken raus.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&gt;Unser Hotel. Einfach nur unser Hotel. Jede morsche Bretterbude im drogenbaronverseuchten Regenwald Columbiens ist schöner zu bewohnen als dieser Haufen Beton, in dem nichts funktionierte. Es gab nicht einmal schlechtes Essen. Es gab überhauptkein Essen in diesem Hotel. Im Hotelpool war Salzwasser und der Poolboy feierte dort regelmäßig nächtliche Swingerorgien mit irgendwelchen Milfs, wenn er nicht gerade säckeweise Salz in den Poll kippte.&lt;br /&gt;Ganz abgesehen vom nicht vorhandenen Service. Ich habe den Hotelbesitzer nur einmal gesehen, als er bei uns vor der Tür stand und sagte, wir sollten nicht sturzbesoffen außen an der Hotelwand von einem Balkon zum anderen klettern. Das sei "gefährlich", wenn man voll ist wie ein einsamer Matrose. Diese iberische Logik... Außerdem habe ich einen Zimmerschlüssel verloren und NakedDevil und ich haben uns mit Fäusten und Tritten in den Schränken verewigt, als wir einmal Pöbelstimmung waren. Es hat niemanden interessiert. Naja, das alles war unseren Absichten eigentlich nur dienlich. So konnten wir uns wenigstens ungestört unseren Zielen widmen: Saufen und Party machen. Wir sind eben bescheiden und geben uns auch mit weniger zufrieden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&gt;Da wir auch immer unser Bier kaufen mussten, sammelten wir schnell große Mengen an leeren Glasflaschen. Ihr hättet das entgeisterte Gesicht der Putzfrau sehen sollen, die alle Flaschen in einen Sack getan hatte und sich hinterher fast einen Hexenschuss geholt hätte bei dem Versuch den Sack nach draußen zu wuchten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&gt;Kein wirklicher Höhepunkt: Wir haben mehrmals Dieter Bohlen getroffen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&gt;Ein ziemlich abartiges Detail dieser Zeit: Irgendwann ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;NakedDevil&lt;/span&gt; zum &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Kacken&lt;/span&gt; bei uns im Zimmer verschwunden. Nach einer Weile kam er wieder: "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Staddicc&lt;/span&gt;, wir haben übrigens kein Klopapier mehr."&lt;br /&gt;"Und womit hast du dir dann den Arsch abgewischt???"&lt;br /&gt;"Mit Kaffeefiltern. Es war NICHTS mehr da!" &lt;br /&gt;Und so mussten wir uns ungefähr einen Tag über Wasser halten, bis wir endlich Klopapier kauften. Am letzten Tag sahen wir, dass unten im Hotelflur massenweise Klopapier zur Selbstbedienung bereit lag.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das wäre alles. Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Haahaaaa&lt;/span&gt;! Der war gut, was!? Aber ihr &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;dürft&lt;/span&gt; euch freuen, der nächste &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;Malle&lt;/span&gt;-Trip liegt bereits hinter uns und es gibt viel zu erzählen...&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-2283602475473850179?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/2283602475473850179/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/09/malle-hangover-2008.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2283602475473850179'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2283602475473850179'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/09/malle-hangover-2008.html' title='Malle - Hangover 2008'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-1898513223374474050</id><published>2009-08-30T09:04:00.000-07:00</published><updated>2009-09-15T12:15:21.235-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 30.08.09 -  Immer diese Hektik...</title><content type='html'>&lt;p&gt;Ob ihr es glaubt oder nicht, ich hatte dieses Wochenende schon wieder Dienst. Dementsprechend habe ich gerade Bock hier was zu schreiben, aber ich tu es trotzdem. Ich bin aber auch eine fleißige Sau...&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ich muss ehrlich zugeben: Ich durchlaufe gerade so eine Art Metamorphose. Ich verwandle mich immer mehr in einen klassischen Zivi. Dazu gehört allem voran, dass ich mir wirklich angewöhne alles so langsam wie nur irgendwie möglich zu tun, außer natürlich es erwartet mich die Pause oder Feierabend.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Letzte Woche wurde mir zum Beispiel die Aufgabe aufgetragen, eine Überweisung vom Arzt abzuholen, nachdem ich am morgen die Leute abgeholt und ausgeliefert hatte. Zu diesem Arztbesuch möchte ich, bevor ich das alles näher erläutere, gerne die wichtigsten Fakten zusammenfassen:&lt;br /&gt;&gt; Die Arztpraxis befindet sich in einem Dorf, ca. 6 km außerhalb der Stadt (wo sich mein Arbeitsplatz befindet)&lt;br /&gt;&gt;Ich war zu einer Zeit unterwegs, in der praktisch kein Verkehr ist&lt;br /&gt;&gt;Ich konnte mit dem schnellsten Auto fahren, das uns Zivis zur Verfügung steht und das vermutlich das Schnellste aller Autos ist, die sich im Besitz des Altenheims befinden (VW Caravelle; 130 PS)&lt;br /&gt;&gt;Ich habe es trotzdem geschafft eine geschlagene Stunde "beschäftigt" zu sein&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also wie vollbringt man ein derartiges Wunder? Ganz einfach. Man nehme den längsten zur Verfügung stehenden Weg, der einem einfällt. Dann hält man sich natürlich konsequent NICHT an die Geschwindigkeitsbegrenzung, sondern unterschreitet diese bedingungslos um mindestens 15 km/h, unabhängig davon wie viele Wagen die Autoschlange hinter einem bereits zählt und in wie vielen verschiedenen Tonlagen und Melodien die zahlreichen Hupen hinter einem spielen. (Und das ist gerade leider keine sexuelle Anspielung). Als nächstes gehe man jede Strecke die zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Fuss&lt;/span&gt; zu erledigen ist langsamer als ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;einbeiniger&lt;/span&gt; Blinder mit Holzbein. Wenn man dann beim Arzt war und seine Pflicht erfüllt sieht begebe &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;man&lt;/span&gt; sich im eingespielten Tempo zum Bäcker neben hier. Hier wird prompt... &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Pff&lt;/span&gt;, so´n Quatsch! Hier wird in aller Ruhe ausgesucht und irgendwann ein passendes belegtes Brötchen ausgewählt. Zusätzlich wird ein Kaffee bestellt... oder vielleicht doch Tee? &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Hmm&lt;/span&gt;..., gute Frage, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;jap&lt;/span&gt;. Tee! Nein, Moment. Kaffee, doch nicht! Eine lauwarme Milch in einer vorgewärmten Tasse. Das ist jetzt &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;endültig&lt;/span&gt;! Also Tee, ich meine Kaffee!! Und wenn sich unser schizophrener Geist dann erst einmal entschieden hat steht, steht ihm nichts mehr im Weg. So bewegt man sich zum nächsten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Stehtisch&lt;/span&gt;, an dem man zunächst den sich darauf befindlichen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Flyer&lt;/span&gt; komplett durchließt. Anschließend trinkt man seinen Kaffee und isst das Brötchen. Aber natürlich nicht gleichzeitig, wir sind schließlich nicht auf der Flucht! Wenn man das dann alles endlich erledigt hat, begibt man sich auf langsamstem Wege zurück zum Auto und fährt, wie es sich für ein richtiges Altenheim gehört, schön in einem angebrachten Alte-Leute-Tempo zurück zur Dienststelle.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber dieser Tag war nicht durchgehend witzig. Es war eine tragische Situation, als ich dieses gnädige, gigantische, schon fast &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;religiöse&lt;/span&gt; Mitleid empfand, das ich in meiner mittlerweile &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;einmonatigen&lt;/span&gt; Zeit als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;Zivi&lt;/span&gt;, ja in meinem ganzen Leben, noch niemals für ein Lebewesen verspürt hatte. Tagtäglich habe ich mit alten Menschen zu tun, die noch totgeweihter sind, als es ein übergewichtiger, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;Fake&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Redbull&lt;/span&gt; trinkender Fallschirmspringer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;ohne&lt;/span&gt; Fallschirm mit dem Namen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Chev&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Chelios&lt;/span&gt; jemals sein könnte, aber diese Katze sah mir in die Augen und ich erkannte den tiefen Wunsch danach einfach zu sterben. Ihre Besitzerin bekommt von uns Essen und als ich es ihr mit einem anderen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Zivi&lt;/span&gt; brachte erblickte ich das Grauen.Gott muss sein Sadist sein. Nur ein Sadist würde ein solches &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Monstrum&lt;/span&gt; auf die Erde loslassen. Dieses... Ding ist nicht einfach nur fett. Es sieht aus wie eine japanische &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Karrikatur&lt;/span&gt; einer Sven &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Ottke&lt;/span&gt;-Mops-Mischung mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;unverwechselbaren&lt;/span&gt; Blick eines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Carl&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;Dall&lt;/span&gt;. Das eine Auge weit aufgerissen, das andere halb zu träge nach unten hängend und dazu dieser beißende Geruch nach Pisse in der ganzen Wohnung. Ehrlich, da stinkt´s wie auf einer Rastplatztoilette. Und zwar nicht die eines guten österreichischen Autobahnrastplatzes, sondern eine Toilette auf den buchstäblich beschissenen,  deutschen Rastplätzen. Ich bin mir nicht sicher, ob die Katze oder die alte Frau für den Geruch verantwortlich ist. Zutrauen würde ich es beiden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Tag später musste ich für meinen alten Freund Herrn B. einkaufen. Auch war wieder angesagt, ein absolutes Maximum an Zeit sinnlos zu vergeuden. Und so fuhr ich mit meinem Wagen zum nächstgelegenen "Plus" und parkte in der Tiefgarage. Da ich ziemlich müde war kaufte ich so &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;schnell wie&lt;/span&gt; möglich ein. Ich bedauerte es irgendwie, dass es für ihn nicht an der Zeit war, mal eine neue Zahnbürste zu kaufen. Du darfst genau einmal raten, was ich damit angestellt hätte. Wäre aber &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;wahrscheinlich&lt;/span&gt; ohnehin sinnlos gewesen, da sich Herr B. ja nicht wäscht. Die noch vorhandene Zeit, die ich hatte bis man mich wirklich vermissen würde nutze ich für ein 20 minütiges &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Nickerchen&lt;/span&gt; im Auto. Manchmal würde ich mich so im Nachhinein gerne selbst beobachten... Stell dir mal vor, da liegt ein Kerl mit Sonnenbrille in seinem Auto in einer Tiefgarage und bewegt sich nicht, während das Radio läuft. &lt;em&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Knock&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Knock&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Knocking&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;on&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;heaven&lt;/span&gt;´s &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;door&lt;/span&gt;......&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;Nachmittags durfte ich mich wieder meinem neuen Hobby widmen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Scheißebomben&lt;/span&gt; durch die Gegen zu karren. Da hatte ich schon gehörig die Fresse dick, aber damit nicht genug. Während ich da so den Wagen  mit den Müllsäcken vor mir herschiebe, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;quatscht&lt;/span&gt; mich auf einmal ein alter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Einbeiniger&lt;/span&gt; im Rollstuhl von der Seite an, ich solle ihm einmal sechs Ziegelsteine beim Kaninchengehege vorbeibringen. Da ich ja quasi der Erzengel in Person bin, mach ich das, ohne seine bösen Absichten zu erahnen mich als unwissendes Werkzeug für seine diabolischen Machenschaften zu missbrauchen. Also hole ich die Steine und lade sie beim &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;Rammlerkäfig&lt;/span&gt; ab. Wenig später traf ich ihn im Haus nebenan wieder...&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Pensionierter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Käpt&lt;/span&gt;´n &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Ahab&lt;/span&gt;: &lt;/em&gt;"Wo haste denn &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;nu&lt;/span&gt; die Steine hingelegt?"&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Staddicc&lt;/span&gt; alias ahnungsloses Werkzeug böser Mächte: &lt;/em&gt;"Da hinten auf das Dach von Kaninchenhaus."&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Ahab&lt;/span&gt;: "&lt;/em&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Arrr&lt;/span&gt;..... &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Ne&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;ne&lt;/span&gt;, das ist schlecht, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;leg&lt;/span&gt; die man da auf die Mauer, da vor´m Eingang!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und als ich ihm in Gedanken das noch vorhandene Bein dem bereits verloren Gegangenem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;anglich&lt;/span&gt;, rief auf einmal meine Chefin aus dem Fenster und fragte, was ich da mache. Ich erklärte ihr die Situation. &lt;br /&gt;&lt;em&gt;Chefin: "&lt;/em&gt;Oh nein, um Gottes Willen. Der Gärtner dreht durch. Die Steine darf der Mann garnicht haben. Wenn &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;sowas&lt;/span&gt; ist, bitte nicht darauf hören. Bringen Sie sie bitte wieder zurück."&lt;br /&gt;Um meine Gedanken in diesem Moment mal in einem Wort zu beschreiben: &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;AAAAAAAAHHHHHHHHHHHH&lt;/span&gt;!!!!!!!!!!!!!!!!!! &lt;br /&gt;Dieser verfluchte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Einbeiner&lt;/span&gt; auf seinem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;scheiß&lt;/span&gt; Drehstuhl hat mich eiskalt verarscht!! Wenn du mir das nächste mal über den Weg rollst, hab ich garantiert ein paar Steine für dich, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Freundchen&lt;/span&gt;!!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Trost fand ich bei &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;Low&lt;/span&gt;, der zwar frei hatte, aber nachmittags mit Lady &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;DSC&lt;/span&gt;, einer gemeinsamen Freundin vorbeikam. Lady &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;DSC&lt;/span&gt; war vorerst das letzte Mal hier, denn sie zieht zwecks Studium in eine Stadt nahe Köln und wollte sich noch verabschieden, was ich superlieb von ihr finde.&lt;br /&gt;Der Abschied war zwar nicht besonders lange, aber im Nachhinein habe ich mir doch noch den ein oder anderen Gedanken gemacht. Ich denke ich spreche für uns alle, wenn ich sage, dass du uns mit deiner freundlichen, leicht verwirrten Art wirklich fehlen wirst und der ein oder andere Abend ohne dich mit Sicherheit anders sein wird, als wenn du dabei wärst.  &lt;br /&gt;Du bist ein wundervoller Mensch, ich wünsche dir alles Gute für deine Zukunft! Wir sehen uns bald wieder!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;An alle außenstehenden Leser: Freut euch schonmal auf ein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;Hangover&lt;/span&gt; Teil 2, "Der Köln-Trip"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;em&gt;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-1898513223374474050?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/1898513223374474050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/08/zivi-tagebuch-300809-immer-diese-hektik.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1898513223374474050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1898513223374474050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/08/zivi-tagebuch-300809-immer-diese-hektik.html' title='Zivi-Tagebuch 30.08.09 -  Immer diese Hektik...'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-7683289799344360830</id><published>2009-08-20T08:22:00.000-07:00</published><updated>2009-08-20T09:16:36.050-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 18.08.09</title><content type='html'>&lt;p&gt;Dieser Dienstag war der neunte von zehn Arbeitstagen am Stück und in mir regte sich langsam das Bedürfnis nach Wochenende und ein wenig Freizeit. Dieser Tag war eigentlich nicht besonders außergewöhnlich, ich versuchte ihn einfach so schnell und so locker wie möglich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;rumzukriegen&lt;/span&gt;. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der eindeutige Höhepunkt war aber &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Waldis&lt;/span&gt; und mein Ausflug in die Tagespflege. Hier befinden sich die Leute, die wir morgens holen und nachmittags wieder nach Hause bringen. Da wir auch in diesem Bereich ein wenig eingearbeitet werden sollten, hatte man uns gesagt in Zukunft zwischendurch mal dort vorbeizugucken. Diese Aufgabe sollte sich als sehr &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;sinnfrei&lt;/span&gt; erweisen, da wir schnell realisierten, was hier unten wirklich passierte: Nichts. Ich habe nie eine derart entspannte Arbeitsatmosphäre gesehen, wobei Arbeitsatmosphäre das falsche Wort ist.  Schlichtweg Atmosphäre würde es wohl besser treffen. Dort gab es einfach so dermaßen wenig zu tun, dass ich mich ernsthaft fragte, welcher Mensch offenbar so sehr von &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;psychedelischen&lt;/span&gt; Drogen beeinflusst wurde, dass er uns als Verstärkung dort hinunterschickte. Wie auch immer.... Über einen alten Bekannten freute ich mich besonders. Dass sich diese Freude allerdings nur auf eine der zwei Seiten beschränkte wurde mir klar, als die Bekanntschaft anbot mir ihren Kuchen an den Kopf zu werfen. Ihr ahnt es sicherlich schon, ich spreche von Herrn B.&lt;br /&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Provokant&lt;/span&gt; wie eh und je und besonders ausdauernd darin, wenn es darum geht mich dämlich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;anzustarren&lt;/span&gt;. Ein überdimensional breites Grinsen mit den Worten "Lassen sie sich ihren Kuchen schmecken Herr B.!" war seiner guten Laune nicht gerade dienlich, eher der schlechten. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Herzhaft lachen konnte ich, als ich Frau S. ihren Kaffee eingoss. Diese Frau griff ohne zu zögern zu dem Apfelsaft und schenkt ein. Oder besser "schenkte hinzu". Nämlich zu ihrem Kaffee. Mir viel es schwer mich zu beherrschen und als ich den Tränen nahe war, fragte ich sie wieso sie sich ihren Kaffee denn mit Apfelsaft verfeinern würde. Sie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;brabbelte&lt;/span&gt; etwas nur halb Verständliches, aber ein "Hab ich immer so gemacht" war definitiv dabei. Den folgenden kurzen Plausch hielt ich mit einem der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Azubis&lt;/span&gt;, der im Büro saß und sinnlos, aber dafür extrem langsam, auf irgendeiner Kurve auf dem Bildschirm herumklickte:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Staddicc&lt;/span&gt;: "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Sag&lt;/span&gt; mal, trinkt Frau S. ihren Kaffee immer mit Apfelsaft?"&lt;br /&gt;Er: "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Ne&lt;/span&gt;, sonst eigentlich nicht."&lt;br /&gt;"Dann wird sie das wohl mit Milch verwechselt haben. Sie meinte, sie hätte ihren Kaffee ihr ganzes Leben so getrunken."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesen eineinhalb Stunden in der Tagespflege traf ich auf einen Extremfall, der mich besonders beeindruckte. Ich bin nicht vom Fach, aber bei Frau R. ist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;dement&lt;/span&gt; wohl nicht mehr der richtige Ausdruck. Meine laienhafte Diagnose ging eher in die Richtung "Total durch". Ich war mit Frau R. in einem Nebenzimmer, damit sie die anderen nicht nervt. Meine Aufgabe bestand darin mich hinzusetzen und ein Auge auf sie zu haben. Dieser Mensch ist in der Tagespflege mit Sicherheit nicht richtig aufgehoben. Eine geschlossene Anstalt wäre wohl der richtigere Ort, denn Frau R. tut nichts anderes als im Zimmer hin- und herzugehen, hier und da mal an der Gardine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;rumzuzupfen&lt;/span&gt;, die meiste Zeit zu grinsen und dabei irgendwas zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;brabbeln&lt;/span&gt; und zwischendurch ein "Ja ja... &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Haha&lt;/span&gt;! Ja ja ja...&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Haa&lt;/span&gt;" von sich zu geben. Sehr krass!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Apropos&lt;/span&gt; "ja ja". Die gleiche grundsätzlich Alles-annehmende Haltung hat auch Frau A. Allerdings gibt Frau A. ihr "Ja"s nur von sich, wenn sie angesprochen wird. Als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Low&lt;/span&gt; und ich sie nachmittags allerdings nach Hause brachten haben wir wohl irgendwas in ihrem Kopf kaputtgemacht. Es war wie eine CD, die einen Sprung hat und bei der sich immer die gleiche Stelle wiederholt. "Ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja..." und so weiter. Zugegeben, vielleicht war das neue &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;KIZ&lt;/span&gt;-Album, das aus den Lautsprechern dröhnte etwas zu viel für sie, aber wir hatten das Glück, dass sie sich bald wieder beruhigte und ihrer Lieblingsbeschäftigung nachging. Leute, die auf dem Bürgersteig vorbeiliefen zu begrüßen. Sie ruft dann permanent irgendwelchen Menschen "Hallo!?" (manchmal auch "Hallo? Ja...") zu. Normalerweise ergänzt sie ihre Begrüßungseinlagen noch damit an die Scheibe zu klopfen. Die verwirrten Gesichter der Leute sind dann immer unbeschreiblich. An diesem Tag allerdings saß sie in der Mitte der Reihe und hatte keine Möglichkeit die Aufmerksamkeit der Umwelt außerhalb des Autos tatsächlich aus sich zu lenken. Ich frage mich, ob sie früher schon so egozentrisch war... &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-7683289799344360830?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/7683289799344360830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/08/zivi-tagebuch-180809.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/7683289799344360830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/7683289799344360830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/08/zivi-tagebuch-180809.html' title='Zivi-Tagebuch 18.08.09'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-3177988147223516348</id><published>2009-08-16T10:23:00.000-07:00</published><updated>2009-08-19T10:16:29.776-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 10.08 bis 16.-08.-09 - Eine Achterbahnfahrt der Gefühle...</title><content type='html'>&lt;p&gt;...allerdings ohne richtige Höhepunkte. Meine zweite Woche als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Zivildienstleistender&lt;/span&gt; war äußerst aufschlussreich. Nicht nur dank der Tatsache, dass ich jetzt weiß wie scheiße es ist am Wochenende arbeiten zu müssen, wenn alle anderen feiern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Woche in Kurzform:&lt;/strong&gt; Ein Hin und Her zwischen "Ist ja ganz &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;chillig&lt;/span&gt;, nur etwas langweilig", "Die Pausen sind echt noch am besten..." und "Ich hab kein Bock mehr auf diese stumpfe Scheiße. Ich werde ausgebeutet bis auf´s Blut für einen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;kack&lt;/span&gt; Hungerlohn. Außer mir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;chillt&lt;/span&gt; hier doch jeder!!"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nun die etwas ausführlichere Version:&lt;/strong&gt; Die anfangs erwähnten Höhepunkte, die es nicht wirklich gab, waren solche kurzen, witzigen Momente die einem das Leben versüßen. Wie zum Beispiel die Angewohnheit alter Leute ihrem Körpergashaushalt freien Lauf zu lassen. Zum Beispiel einige Herren, die ich nachmittags nach Hause fahre... Ich bringe sie gerade noch zur Haustür, auf einmal höre ich hinter mir ein dumpfes "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;Pfffff&lt;/span&gt;" oder auch andere wesentlich deutlichere und vor allem lautere Furzgeräusche, die sich jetzt leider in keinerlei Buchstabenkombinationen zitieren lassen. Zugegeben, "versüßt"wird einem das Leben hierdurch nicht im klassischen Sinne... Versalzen oder überwürzt wäre wohl passender.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine andere Sache, die mir gehörig auf den Sack geht ist Herr B.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Herr B. ist irgendwas zwischen Arthur &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Spooner&lt;/span&gt; und einem billigen Robert &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;DeNiro&lt;/span&gt;-&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;Fake&lt;/span&gt;, mit den Charakterzügen eines Major &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Payne&lt;/span&gt;. Was die Autofahrten angeht ist Herr B. ein sehr spezieller Typus. Herr B. genießt es sichtlich, wenn man ihm den Respekt erweist und ihm die Autotür aufmacht (Was allerdings bei praktisch jedem der Gäste unerlässlich ist... außer ihm). Ein weiterer nennenswerter Punkt ist, dass es Herr B. bevorzugt vorne zu sitzen. Und hier kommen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Waldi&lt;/span&gt; und Ich ins Spiel. Wir waren eines Montag morgens unterwegs um die Tagesgäste von zu Hause abzuholen, zu denen Herr B. auch gehört. Als erstes luden wir Frau S. ein. Eine kleine, dicke aber witzige Frau. Sie saß hinten, nun kam Herr B. an die Reihe. Als wir ihn von der Wohnung abholten und zum Auto geleiteten versuchte sich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;Waldi&lt;/span&gt; an etwas Smalltalk mit ihm. Ein schlechte Idee, wie sich innerhalb der nächsten 90 Sekunden rausstellen sollte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Frau geht an ihnen vorbei:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Die war hübsch. Finden sie nicht auch Herr B.?"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;Sach&lt;/span&gt; ich dir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;nich&lt;/span&gt;... geht dich gar &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;nix&lt;/span&gt; an!"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Waldi&lt;/span&gt; nun ein wenig reserviert: "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Hmm&lt;/span&gt;, war denn wenigstens ihr Wochenende schön?"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;Sach&lt;/span&gt; ich dir auch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;nich&lt;/span&gt;, geht dich auch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;nix&lt;/span&gt; an!! &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Is&lt;/span&gt; Privatsphäre, wer dummen Fragen stellt kriecht auch dumme &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Antworten&lt;/span&gt;."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das er letztlich wieder aus dem Wagen ausgestiegen ist und schnurstracks zurück zu seiner Wohnung marschierte, wird wohl zum einen aus &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;Waldis&lt;/span&gt; unerhört flegelhafter &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;Aufdringlichkeit&lt;/span&gt; resultieren, als auch daher, dass er hinten neben Frau S. Platz nehmen sollte und es ihm so natürlich praktisch unmöglich war, an den Anschnallgurt zu kommen. Als ob ich mich für einen alten, komplexbehafteten Kauz, der sich verhält als hätte er kein Geld mehr für sein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Vigra&lt;/span&gt;, nach hinten setzen würde... &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;pff&lt;/span&gt;!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übrigens ein weiterer Charakterzug Herrn B.s. Ich bin überzeugt, dass seine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;Libido&lt;/span&gt; tatsächlich irgendwo gefesselt, geknebelt und erbärmlich wimmernd in einem Kellerloch verscharrt ist, aber er verhält sich wie ein Vierzehnjähriger. Er &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;geiert&lt;/span&gt; praktisch jede Frau an, die er aus dem Fahrzeug &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;erpähen&lt;/span&gt; kann, unabhängig von Alter und körperlicher Beschaffenheit. So auch die Haushaltshilfe Her K.s, eines anderen Tagesgastes. Sie fuhr auf einem Fahrrad an uns vorbei, da sagt Herr B. zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Hern&lt;/span&gt; K.: "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;Is&lt;/span&gt; aber auch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;nen&lt;/span&gt; lecker Mädchen, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;ne&lt;/span&gt;!" Genaugenommen war es eine dicke &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Planschkuh&lt;/span&gt;, bei der ich mich gefragt habe wie viel Bar &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;Druck&lt;/span&gt; wohl auf die Fahrradreifen gepumpt werden müsse. Aber Her B. wäre nicht Herr B. wenn er es bei realen Frauen belassen würde. Nein, vielleicht irgendjemand, aber doch nicht Herr B.! Herr B. ergötzt sich auch an Plakaten, die in einer Bahnhofsunterführung  hängen und für irgendeine Party werben. Auf diesen Plakaten war nämlich irgendeine Schlampe abgebildet, die ihre in einen viel zu kleinen, schwarzen BH gezwängten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;Titten&lt;/span&gt; in die Kamera hielt. "Das &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;is&lt;/span&gt; doch mal &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;nen&lt;/span&gt; lecker Mädchen, noch mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;nem&lt;/span&gt; schönen Büstenhalter dazu. Da kommt Freude auf." Grund genug zum sabbern, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;oder&lt;/span&gt;?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja der Herr B. ist schon so eine Marke. Aber ich habe mittlerweile die außergewöhnliche Ehre, dass er es bei mir nicht mehr für angebracht hält vorne zu sitzen. Bei Subjekten, die seine heilige Dreifaltigkeit nicht mehr mit Freue erfüllen und seine Missgunst verdient haben, zieht Herr B. es vor freiwillig hinten zu sitzen! Dieses außerordentliche, diabolische Wunder konnte ich dadurch vollbringen, dass ich gesündigt habe: &lt;/p&gt;&lt;p&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Na&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;weißte&lt;/span&gt; denn auch wo der nächste &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Second&lt;/span&gt;-Hand-Laden ist?"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Nein Herr B., wieso?"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;Na&lt;/span&gt; damit du dir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;ma&lt;/span&gt; neue Puschen kaufen kannst. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;HA&lt;/span&gt;! Da guck sich mal einer diese Treter an, nennst du das Schuhe? &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Haha&lt;/span&gt;!!"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Mensch Herr B., ich bin ein armer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Zivi&lt;/span&gt;. Wenn man sich seine Schuhe im &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Second&lt;/span&gt;-Hand-Laden nicht einmal kaufen kann, sondern klauen muss, hat man leider nicht immer die größte Auswahl."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der weitere Verlauf des Gesprächs war, ob ich denn schonmal bei der Bundeswehr war (Ich wollte ihm die Umstände meiner Arbeit dort dann nicht auch noch erklären), dort würde man uns schon die Eier kleinhauen. Eine harte Sau wie Her B. war  natürlich ganze 4 Jahre, in der Zeit von 1959 bis 1963, bei der Bundeswehr. Nicht nötig zu erwähnen, was für eine wahnsinnige Institution die Bundeswehr zu dieser Zeit war.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Aber der Höhepunkt mit Herr B. war bisher wirklich, als er auf einer Rückfahrt, nun natürlich von der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;Rückbank&lt;/span&gt; aus, ein wahres Gewitter an Schimpfwörtern auf mich niederprasseln ließ. Unglaublich, was für einen weit gefassten Sprachgebrauch dieser Mann hat. Hier nur ein paar Ausschnitte, die sich aber häufig wiederholten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Das Arschloch da vorne..."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Alter Drecksack da..."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;So´n&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;Wichser&lt;/span&gt;!"&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Man muss ihm allerdings zu Gute halten, dass Herr B. das sporadische "Diese kleinen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;Pimpfe&lt;/span&gt; hier..." wohl mehr an das zivildienstleistende Kollektiv richtete und weniger an mich persönlich. Das freut mich immens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nun zu den buchstäblich beschissenen Arbeiten. In meinem letzten Bericht habe ich bereits kurz den Mülldienst erwähnt.... Der ist wirklich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Kacke&lt;/span&gt;! Man muss mit einem Wagen von Haus zu Haus gehen und die Müllsäcke mit den &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;vollgeschissenen&lt;/span&gt; Windeln (Ich habe sie liebevoll "Scheißebomben" getauft) einsammeln und zur Mulde bringen, wo sie entsorgt werden. Eine echte Drecksarbeit, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;doch&lt;/span&gt; damit nicht genug. Die so genannten "Schweineeimer" müssen ja auch entsorgt werden. Diese Eimer enthalten all das, was die alten Leute nicht gegessen haben. Klingt nicht so schlimm, ist es aber! Du kannst dir nicht vorstellen, wie ekelhaft dieser Mist &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;mieft&lt;/span&gt;, vor allem aber der Raum, in dem die Tonnen stehen, in die das ganze Zeug reinkommt. Wunderschöner Sommer, Mittag, 27 Grad... Herrlich!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und dann diese Fahrten mit dem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;Küchenbulli&lt;/span&gt;. Es werden zunächst alle &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;Essensbehälter&lt;/span&gt;, die auch zu anderen wohltätigen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;Häußern&lt;/span&gt; gebracht werden eingeladen und anschließend ausgefahren. LANGSAM ausgefahren. Schließlich soll das ganze Zeug nicht durchs Auto fliegen. Und das langsam fahren ist nicht gerade eine meiner größten Stärken, was wohl auch der Grund der rundwar, als in einer Kurve ein Eimer mit Kaltgetränk &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;umgeflogen&lt;/span&gt; ist. Aber &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;hey&lt;/span&gt;, kein Problem... dank meines Charmes konnte ich die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;auswärtigen&lt;/span&gt; Küchenfrauen darüber ganz schnell hinwegsehenlassen, und zwar in Richtung meines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;knackigen&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Hinterns&lt;/span&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wieder zurück werden natürlich erstmal die ganzen leeren Boxen, die ich mitbenommen habe ausgeräumt und auf irgendwelche Schiebewagen geladen. Und nun kommt der schönste Teil: Ich muss jeden Wagen einzeln in den Aufzug stellen, nach unten zur Küche fahren, runterhechten,  den Wagen aus dem Aufzug holen, den Aufzug wieder hochfahren, den Wagen wegstellen, wieder hochhechten und das ganze geht von vorne los. Nein, es ist nicht so kompliziert wie es beim lesen jetzt vielleicht den Eindruck macht, aber ich wette du bist trotzdem nicht mitgekommen!? Du kannst dir vermutlich vorstellen, dass das ganze höllisch &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;Spass&lt;/span&gt; macht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Wochenenddienst&lt;/span&gt; hingegen war relativ entspannend, zwar standen auch die üblichen Arbeiten an wie sonst, aber es ich teilte sie mir mit einem anderen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;Zivi&lt;/span&gt;. Ich freue mich jetzt schon, wenn ich das  alles endlich alleine machen kann. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;JIIHAAA&lt;/span&gt;! Und so vertrieb ich mir die Zeit damit die alten Leute zum trinken zu motivieren oder zu füttern... Pardon, ihnen das Essen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;anzureichen&lt;/span&gt;. Ersteres war natürlich bei einer Person überhauptkein Problem, Frau L.! Genau, Frau L. ist die 68er &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;Kampftrinkweltmeisterin&lt;/span&gt; aus dem letzten Zivildienstpost.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwischendurch fragte ich mich wirklich, wie es mir nur möglich sei, meine Zeit dort anders zu gestalten oder sogar zu verkürzen. Ich könnte zum Beispiel das Stammhaus wechseln, aber dort würde ich den ganzen Tag nur &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;füt&lt;/span&gt;... Essen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;anfütt&lt;/span&gt;... Verdammt! Ihr wisst, was ich meine.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;So wird es wenigstens nicht langweilig und ich bin erstaunt, an was man sich nicht alles gewöhnen kann. Obwohl ich zugeben muss, dass es mich gehörig nervt, den Dingen, denen ich sonst in meiner Freizeit nachgegangen bin, nicht mehr so viel Zeit widmen kann wie ich mir wünschen würde. Das liegt auch an den Überstunden, die ich ständig machen muss, wenn die Tagesgäste nach Hause gefahren werden. Dank diesen zahllosen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;Gammelfleischtransporten&lt;/span&gt; ist es praktisch unmöglich pünktlich um halb 5 wieder da zu sein. Aber was soll´s, so &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;sammel&lt;/span&gt; ich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;wenigstens&lt;/span&gt; Überstunden, die aufaddiert werden und für die ich irgendwann frei bekomme. Wenn ich sie bis zum Schluss aufspare und ich keinen Urlaub nehme, werde ich problemlos einen guten Monat früher aufhören können. So wird es allerdings nicht kommen, da es schließlich noch andere Sachen gibt, die erlebt und anschließend auf diesem Blog veröffentlicht werden wollen.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-3177988147223516348?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/3177988147223516348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/08/zivi-tagebuch-1008-bis-16-08-09-eine.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3177988147223516348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/3177988147223516348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/08/zivi-tagebuch-1008-bis-16-08-09-eine.html' title='Zivi-Tagebuch 10.08 bis 16.-08.-09 - Eine Achterbahnfahrt der Gefühle...'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-1451166771265749092</id><published>2009-08-15T09:59:00.000-07:00</published><updated>2009-09-03T08:19:23.773-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='von denen ihr nichts wissen wollt'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Dinge'/><title type='text'>Hangover: Lutschi Lutschi, Lecki Lecki 5€ ? -  Der Hamburg Trip</title><content type='html'>“Was lange währt, wird endlich gut.”  So oder ähnlich könnte man unseren Wochendendtrip nach Hamburg wohl nicht beschreiben.  Zumindest nicht, wenn man sich nach der klassischen Bedeutung des Wortes “gut” richtet. Denn selbst ein Homo Erectus würde diese Zeit und das, was wir erlebt haben, wohl eher als chaotisch, dämlich, unökonomisch, geisteskrank und pathologisch sinnlos verkennen. Und er hätte zweifellos Recht, aber dennoch hat es sich gelohnt. Wenn auch nicht in finanzieller Hinsicht, aber dazu später mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einigen Wochen stand fest, dass wir dieses Wochenende zu Ehren von Lows Geburtstag, möglicherweise auch eher einfach so, nach Hamburg fahren und unseren Kumpel Sgt. Mercy besuchen würden. Seitdem er dort hingezogen war, wurde seine Wohnung durch uns noch nicht einmal richtig verwüstet. Ein Umstand, dem unverzüglich Abhilfe geleistet werden musste.&lt;br /&gt;Nach längerem Überlegen wie, wann genau und mit wem wir dort unsere heilige Mission antreten würden, klärte sich alles  in einer sehr spontanen Aktion. Unser Team bestand nun aus den drei ursprünglichen  Jungs, plus meiner absoluten Wichtigkeit. Zunächst waren wir am Freitag Abend bei unserem Freund Morpheus zum Grillen, hier sollten sich  die entscheidenden Fragen klären. Nachdem klar war, dass statt zunächst 7 Leuten nur Low, Hannibal, NakedDevil fahren würden, war schnell geklärt, dass es nicht nötig war am Samstag morgen Zug zu fahren. Also nutzen wir die Gunst der Stunde und Lows Fähig- und Möglichkeit noch an diesem Abend ein Auto mit einer Hand voll saufender Typen in DIE Stadt des Nordens zu manövrieren. Also packten alle noch schnell zu Hause ihre Sachen und ich meinen zuvor eigentlich für die Zugfahrt gekauften Himbeer-Schnaps-Mix  (Gott sei dank ist es nicht dazu gekommen: Es wäre einfach zu wenig gewesen) zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann hieß es: Ab ins Auto und los!&lt;br /&gt;Mein persönlicher Tipp für lange Auto-, Zug-, Bus- oder meinetwegen auch Achterbahnfahrten lautet Alkohol! Entsprechende dieser Art des Zeitreisens verging die Zeit wie im Flug, obwohl wir gar nicht überdurchschnittlich schnell bei Sgt. Mercys Wohnung ankamen. Während der Fahrt bin ich zum weiteren Zeitvertreib und (vermutlich hauptsächlich meiner eigenen) Belustigung einem meiner liebsten und sinnlosesten Hobbys nachgegangen: Irgendwelchen Mädchen aus meinem Telefonbuch eindeutige SMS schreiben und mich über die wunderlichsten und verwirrtesten Antworten totzulachen. Den Verlauf dieser SMS möchte ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich: “Mal ehrlich, warum haben wir noch nicht miteinander geschlafen?”&lt;br /&gt;Sie: “Fuck u! Seit ihr voll oder was ist da los? :-P! Tippe auf Rundsms.”&lt;br /&gt;Ich: ”Quatsch! Glaubst du ernsthaft ich würde so was jemals ein anderes Mädchen fragen außer dich? Mittlerweile hast du mich überzeugt, dass kein Mädchen einen so sexy Hintern hat wie du :-):-*”&lt;br /&gt;Sie: “Du lügst;) Was macht ihr?”&lt;br /&gt;Ich: “(Name), stehst du nicht auf Sex?”&lt;br /&gt;Sie: “Fuck u! Nicht mit dir :-P” An dieser Stelle muss ich heute noch Tränen lachen.&lt;br /&gt;Ich: “Soso, du stehst also auf langweiligen, unkreativen Sex… Das hätte ich nicht von dir gedacht.”&lt;br /&gt;Sie: “Boa, was denn los? :D! Bist du gestört :D?”&lt;br /&gt;Ich: “Also unter diesen Bedingungen werde ich nicht mit dir schlafen!”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ich habe nicht auf die Uhr gesehen, aber es wird ungefähr halb zwei gewesen sein und eine Flasche besagten Schnaps-Mixes und ein Bier, das ich mir von NakedDevil geschnorrt habe, später.&lt;br /&gt;Dort angekommen, Sgt. Mercy hatte bereits geschlafen, wurde praktisch  als erstes eine Shisha angemacht und  die letzten Wodkavorräte aus dem Kühlschrank geholt, deren Vernichtung wir schnellstmöglich angingen. Leider implizierte dieses “schnellstmöglich” auch, dass sie leider nicht allzu lange hielten und sich Hanniball und ich auf den Weg machten Nachschub zu holen. Ich muss wohl nicht sagen, dass ich gehörig Einen sitzen hatte. Mittlerweile war es schätzungsweise drei Uhr und es stellte sich die Frage, welche Tankstelle noch geöffnet hätte. Eine Frage, auf die sich letztlich keine klare Antwort ergab, was dazu führte, dass Hannibal und ich mehr oder weniger auf gut Glück losmarschierten. Die Taschen voller Geld, das darauf wartete auf intelligente Art und Weise investiert zu werden und das Blut viel zu arm an toxischen Stoffen. “Auf gut Glück” bedeutet in diesem Zusammenhang, dass wir von genau einer Tankstelle wussten, wo sie war, aber noch genauer wussten wir, dass sie geschlossen haben würde. Hatte sie auch. Durstig wie ein Verunglückter in Death Valley zogen wir weiter und bahnten uns unseren Weg durch den Großstadtdschungel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so latschten wir, und latschen… und latschten. Bis uns nach einem gefühlten Halbmarathon irgendeine verwirrte Alte über den Weg lief. Verwirrt? Eine Alte? Perfekte Vorraussetzungen  um in Hamburg mitten in der Nacht zwei besoffenen Idioten den Weg zur nächsten Tankstelle zu erklären! Nach einer kurzen Lagebesprechung unsererseits konnte sie uns allerdings auch nicht  erklären, wo wir unsere dringend benötigten Lebensmittel herbekommen sollten. Zumindest nicht genau, sie schlug uns vor einfach ein Stück mit uns zu kommen, schien sich aber auch nicht wirklich auszukennen. Während Hanniball von ihr schnell etwas genervt schien, kam ich schnell in ein aufregendes Gespräch. Ich glaube sie war Türkin und erzählte uns, dass sie ihren Ex-Verlobten suche. Erstmal also nichts wirklich außergewöhnliches, bis sie uns allerdings  davon in Kenntnis setze, dass sie mittlerweile schon wieder verlobt sei und beide Verlobungen  von ihren Eltern arrangiert gewesen seien. Nachdem sie also ihre Eltern überzeugen konnte, sich statt Verlobter1 ein neues Modell “Türkischer, zukünftiger Ehemann” zu leisten, wurde schnell Verlobter2 angeschafft und  sein Vorgänger umgehend entsorgt.  Auf die Verlobungs-Abwrackprämie wurde wohl verzichtet, schließlich war sie in dieser Nacht auf die Suche nach ihm. Nein ok, genug der Scherze. Es war ernst! Sie sagte, dass ihre Familie sie umbringen würde, wenn sie wüsste, dass sie auf der Suche nach ihrem Ex-Verlobten sei. Eine prekäre Situation. Ich fragte sie, ob ich um mein Leben fürchten müsse, wenn ich ihr erzählte, dass sie einen recht anNEHMBAREN Arsch hat. Nachdem sie sagte, dass ihr das ihr Bruder auch ständig sagen würde, bekam ich es langsam mit der Angst zu tun. Was passierte nur innerhalb dieser Familie? Also ließen wir sie an der nächsten Ampel stehen und gingen alleine weiter. Ich ließ mir noch ein Bussi auf die Wange geben… Ich hätte es nicht tun sollen. Nein, nicht wegen Schweinegrippe! Ich habe Albträume und bin mittlerweile total paranoid. Ich gucke abends vorm ins Schlafen gehen sogar  unter mein Bett aus Angst vor ihren Angehörigen. Möglicherweise war sie nun nicht mehr “rein”? &lt;br /&gt;Nach endlosem, weiteren Gelatsche kamen wir endlich an einer Tankstelle an. Der Tankwart, der sich an seinem Nachtschalter versteckte war ein fetter Mann mit schwierigen, schwarzen Haaren. Hanniball und ich entschieden uns dafür zwei Sixpacks und eine Flasche Wodka zu kaufen. Hanniball war intelligent genug gleich den etwas besseren Wodka zu kaufen. AN EINER TANKSTELLE!!! Wir zahlten für alles zusammen also ungefähr  30 Euro.&lt;br /&gt;Plötzlich standen hinter uns zwei Männer mit zwei Frauen und wir kamen dadurch ins Gespräch, dass der eine von ihnen versuchte ein Bier aus einem unserer Sixpacks zu rupfen, was ich natürlich nicht zuließ. Bei so was kenne ich kein Pardon! Jedenfalls erzählte uns der Typ, dass wir am nächsten Abend auf den Kiez gehen sollten und beim Dollhaus rechts eine Treppe hochgehen sollten. “Da erzählt ihr dann dem Türsteher, dass ihr von mir kommt und dann könnte ihr die ganze Nacht saufen und ficken für lau!” Auf den Kiez wollten wir sowieso, nur zu dem Dollhaus-Ausflug ist es nicht gekommen. Glücklicherweise. Wer weiß, was passiert wäre. Ich zitiere NakedDevil: “Stellt euch mal vor… Staddicc und Hannibal gehen da hoch und stolpern auf einmal in so eine Drogenküche.”&lt;br /&gt;Für den Rückweg hatten wir kurz überlegt mit der U-Bahn zu fahren, trafen am Bahnhof aber nur noch die Putzkolonne.&lt;br /&gt;Unsere Rückkehr wird gegen knapp fünf Uhr gewesen sein. Nur leider sind wir erstmal schnurstracks ins falsche Haus gelatscht, nämlich das nebenan. Komischerweise passte hier der Schlüssel, der zum Haus mit  Mercys Wohnung gehörte ganz wunderbar. So trampelten wir also im falschen Haus die falsche Treppe hoch und versuchten die falsche Wohnungstür zur falschen Wohnung zu öffnen. Es wunderte uns natürlich schon ein wenig, dass hier seltsamerweise kein Namensschild an der Tür hing aber wir ignorierten diese Tatsache. Zu diesem Schloss hatte ich dann allerdings keinen passenden Schlüssel mehr, wir dachten uns nichts groß dabei und klingelten mal wild drauf los. Nach endlosem, nächtlichen Gebimmel öffnete irgendwann ein verschlafener Kerl, der uns anguckte, als hätten ihn gerade zwei besoffene Trottel um fünf Uhr morgens aus dem Bett geklingelt. Die Situation war schnell geklärt: “Wir wollen zu Sgt. Mercy und Miss Bookwood!” Der Kerl hatte keine Ahnung wovon wir sprachen. Vielleicht verstand er uns ja auch gar nicht, schließlich sah er ein wenig nach einem serbischen Waffenschieber aus. Gut, dass wir uns dann doch schnell aus dem Staub gemacht hatten und sich unten vor der Tür mit einem Blick nach rechts alles aufklärte. Denn dort stand das richtige Gebäude!&lt;br /&gt; Low, NakedDevil und Sgt. Mercy warteten schon sehnsüchtig auf uns und so machten wir uns sehr bald daran, unsere Einkäufe aufzubrauchen. Wird ja nur schlecht! Ab da weiß ich nur noch sehr wenig. Beziehungsweise, lasst mich es anders formulieren: Ich weiß nichts mehr außer, dass wir die alles recht schnell weg hatten und dann gegen  halb sieben Uhr morgens auf die sensationelle Idee kamen zuerst bei McDonalds zu frühstücken und anschließend den Stadtpark mit See aufzusuchen. Sgt. Mercy war überzeugt ganz genau zu wissen, wie wir dorthin finden würden. Genauso bin ich in diesem Moment überzeugt noch alles von diesem Wochenende zu wissen, weil ich ja keinen Alkohol getrunken habe. Ist doch logisch! Dank des allgegenwärtigen McDonalds-Gottes fanden wir hierher recht schnell. Es gab gleich einen bei Sgt. Mercy in der Nähe. Allerdings scheint uns der McDonalds-Gott zu hassen, denn der Drecksladen hatte zu! Was dazu führte, dass wir uns etwas frisches Gesundes beim Bäcker nebenan kaufen mussten, was wiederum dazu führte, dass ich Durst bekam und mir einen Kakao im Tetrapack kaufte, bei dem wiederum der Strohhalm fehlte. Aber ich war zu gut drauf um mich über derlei Kleinigkeiten aufzuregen. Und so gingen wir weiter zur nächsten Bahnhaltestelle bei der wir schnell die richtige Linie raussuchten. Aber nicht nur die richtige Linie, wir sind ja nicht dumm. Natürlich guckten wir auch in welcher Richtung wir einsteigen mussten. Wir warteten kurz (Sgt. Mercy, Low und ich auf einer Bank und Hannibal abseits auf einer anderen Bank neben einer Oma) und geschätzte zweieinhalb Sekunden, nachdem wir eingestiegen waren, uns gesetzt hatten und uns zufrieden über das baldige Erreichen unseren Zieles ansahen vernahm man einen kurzen, aber prägnanten, leicht überhörbaren Satz auf Sgt. Mercys Mund: “Jep, wir fahren genau in die falsche Richtung”. Also stiegen wir bei der nächsten Haltestelle aus und latschen eine ganze Weile in dieser hin und her bis unser Odysseus ein paar Leute fragte, wo wir einsteigen müssten. Gesagt und endlich auch RICHTIG getan saßen wir nun im richtigen Zug. Aber Mercy wäre kein Odysseus, wenn er sich nicht noch mal auf lächerlichste Weise vertan hätte. Wir gingen einte satte halbe Stunde in der Nähe irgendeiner größeren Straße entlang. Neben uns, unter uns, über uns überall Bäume. Frustriert, genervt und mehr als betrunken von unserer Wodka-O-Mische (,die im von nun an nur noch “Blädd“ genannt wird) setzten sich Hannibal auf eine Bank und tranken etwas, während sich Low und Sgt. Mercy an die Straße stellten und einen Fahrradfahrer anhielten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Hallo, halten sie mal kurz an!”&lt;br /&gt;In perfektem hamburger Dialekt: ”Was!? Ist das ein Überfall?? Bitte nicht mein Fahrrad klauen…”&lt;br /&gt;“Nein nein, aber wissen Sie, wo hier der Stadtpark ist?”&lt;br /&gt;“Ney keine Ahnung, aber wie wär’s denn hier mit dem auf der anderen Straßenseite!?”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur verständlich, dass sich Sgt. Mercy nach diesen Eskapaden erstmal den ein oder anderen Kommentar anhören durfte. Also marschierten wir weiter in Richtung Park, um dann noch einmal weiter um den ganzen See herumzulatschen um schließlich eine Stelle zu finden, an der wir baden konnten. Mercy hatte dazu nichts weiter zu sagen, als “Hä, das letzte Mal war das total nah hier!”. Dies betonte er auch immer und immer wieder, nachdem wir uns immer und immer wieder  aufs Neue laut an  seinem schier übermenschlichen, alleskennenden Orientierungssinn erfreuten.&lt;br /&gt;Unser Plätzchen war zwar umgeben von einem riesigen, vollgemüllten Feld, aber eigentlich ganz gemütlich. Wir bauten die Shisha auf und fingen an unser Blädd zu trinken. Da wir langsam etwas nüchterner wurden merkten wir, wie hart diese Mischen doch war. Oder zumindest merkten die anderen, wie hart diese Mische doch war. Sehr zu meiner Freude, da ich so mehr trinken konnte.&lt;br /&gt;Wir gingen schwimmen und schmissen uns mit dem grünlichen Schlamm ab, der sich auf dem Grund des Sees abgelagert hatte. Irgendwie hatte er eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Klärschlamm, den ich bei einem Klärwerkausflug in der Grundschule bewundern durfte.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Zwischendurch halfen Low und ich noch einem älteren, körperlich eingeschränkten  Mann ins Wasser, dessen tief baumelnde Oberweite mich nachhaltig beeindruckte. Davon hätte sich so manches Bordsteinschwälbchen in Hamburg eine Scheibe abschneiden könnten. Obwohl der Arsch seiner Frau auch nicht zu verachten war, den wir hinterher noch in seiner vollen Nacktheit erspähen durften. Schön ist was anderes, aber was soll man machen. Ein Zivildienstleistender hat eben niemals Freizeit. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Low machte noch einige interessante Experimente mit der auf seinem iTouch integrierten Hundepfeife und den im Park anwesenden Hunden, natürlich ohne Einverständnis von Herr- oder Frauchen. Wie auch, so manches jüngere Frauchen war damit beschäftigt an uns vorbeizujoggen, ohne BH. Jedenfalls hatte es Low irgendwann geschafft alle Hunde in unserer Umgebung dauerhaft zu verstören und so machten wir uns auf den Rückweg und haben ihn, oh göttliches Wunder, tatsächlich sofort gefunden. Aber wir hatten ja auch Sgt. Mercy dabei, was soll da schon schief gehen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;NakedDevil schlief immer noch und begrüßte uns mit einem gemurmelten “Es war eh keiner von euch schwimmen.” Mittlerweile waren wir doch alle ziemlich im Arsch und legten uns erstmal pennen. Low, Hannibal und ich schmissen uns auf Mercys Wohnzimmercouch. Jetzt wissen wir, dass sie für drei schwitzende Kerle doch ein wenig zu klein ist. Und so sind wir in Löffelchenstellung eingeschlafen, es war jetzt ungefähr 11 Uhr.&lt;br /&gt;Ungefähr drei Stunden später, um 2 Uhr, sind wir wieder aufgestanden. Und wer wollte immer noch schlafen? Genau! NakedDevil ratzte und ratzte, bis uns irgendwie langweilig wurde und ich mich der spannenden Beschäftigung hingab ihm beim Schlafen zuzugucken. Faszinierend. Irgendwann bekam er es mit der Angst zu tun und stand auf. &lt;br /&gt;Am Nachmittag sind die Anderen einkaufen gefahren, während ich mit Mercys Mitbewohnerin, Miss Bookwood, einer gemeinsamen Freundin, zurückblieb und wir die Zeit nutzen und erstmal heftig vögelten! Nein Quatsch, wir hatten nur dahingehend Kontakt, dass ich sie nach einer Kopfschmerztablette fragte und sie mir eine gab. Geholfen hat die allerdings nichts. &lt;br /&gt;Irgendwann kam der Rest der Truppe auch wieder, mit Bier und Tiefkühlpizzen. DEM Notfallpaket für gestrandete Men… ähh, Männer! Und so chillten wir den restlichen Tag über, bis es abends daran ging wieder richtig in Stimmung zu kommen. Die Reeperbahn wartete! Ich verspreche hoch und heilig, das ich es wirklich versucht habe, aber die letzte Nacht und der Tag hat es mir einfach gegeben. Ich bekam den Alkohol praktisch nur dank meiner nahezu hundertprozentigen Körperkontrolle runter, was aber nicht wirklich ein Genuss war. Wirklich stramm wurde ich so auch nicht. Nicht einmal, nachdem Low und ich im nächsten Supermarkt eine Flasche Doppelkorn gekauft hatten, die wir mit Cola tranken. Das Zeug wollte einfach keinen Besitz von meinem Körper geschweige denn von meinem Geist ergreifen. Ich sah für mich nur eine einzige Möglichkeit, den Abend für mich zu retten und meine Übelkeit zu besiegen. Ich musst mich in eine Jungfrau erleichtern. Und das tat ich. Mercys unschuldiges Klo, wurde bisher noch nie dafür missbraucht im Selfmade-Modus seinen Magen auszupumpen. Jetzt war es an der Zeit. Ich ging mit den Worten “Jetzt reicht´s, ich geh kotzen!” auf die Toilette und tat das, was ich angekündigt hatte. Mit meiner leider nicht patentierten Zwei-Finger-bis-nach-hinten-an-den-Gaumen-reinstecken-und-etwas-kitzeln-Technik erreichte ich schnell den Höhepunkt., was mir sonst nie passiert. Ehrlich! Jedenfalls verfehlte diese Aktion ihre Wirkung nicht. Mir ging es umgehend besser und ich konnte mich wieder meinen persönlichen Zielen für dieses Wochenende widmen: Trinken und feiern! Und so fingen Low und ich nun richtig an uns über den Doppelkorn und das Bier herzumachen.&lt;br /&gt;Ein paar Bier, Shishas und Mischen später schmiss ich noch eine Bierflasche um. Ein eindeutiger Indikator dafür, dass auf dem richtigen Weg war!&lt;br /&gt;Dann war es Zeit sich auf den Weg zu machen , doch vorher hatten ich mit meinem Bro Low noch etwas zu erledigen. Nämlich noch mehr Korn zu trinken, aber diesen letzten aus Pinnecken. Ich habe schon eine ganze Menge an ungesundem, ekelhaftem Fusel getrunken… Von Kräuterlikör als Do-it-yourself Erzeugnis eines Freundes meiner Eltern, über 80 prozentigen Strohrum bei einer BIER-Verkostung bis hin zu einer Trinkalkohol-Milch Mische, die ich einmal probiert hatte, als sich NakedDevil einmal noch unbedingt bei mir besaufen wollte (Zur Info: Hat nicht geklappt. Ihm war einfach nur schlecht… Vielleicht war ja die Milch sauer!?). Aber diese kleine Pfütze Doppelkorn toppt wirklich alles. Etwas, dass sich derart schwer und ekelhaft den Rachen runterzieht habe ich bis dato nicht probieren dürfen. Ich bin aber auch ein Glückspilz!&lt;br /&gt;Bei der Reeperbahn angekommen, ging es erstmal zu Burger King, da einige Hunger hatten und ich pissen musste. Ich war allerdings nicht der einzige. Wie ich am nächsten morgen erfahren sollte ging es Sgt. Mercy ähnlich, nur dass er der Klofrau ungefähr 3 Euro Trinkgeld in “Kleingeld”, oder besser kleinerem Geld auf ihren Teller warf mit dem Kommentar zu irgendeinem Typen: “Das gibt man doch eh nicht aus.”  Uns so streiften wir über den Kiez und wurden erstaunlich wenig von den leichten Mädchen angesprochen. In der Herbertstraße hieß es dann natürlich für Miss Bookwood “Ich warte draußen” und wir gingen rein. Ich habe irgendwann angefangen mich mit NakedDevil bei den Nutten über die Preise zu informieren. Der Startpreis beträgt grundsätzlich 50€ für eine halbe Stunde. Das stand in einem krassen Verhältnis zu dem, was ich mir so vorstellte. Ich schlug  ihr, dass NakedDevil und ich mit ihr gemeinsam nach hinten gehen. Eine Stunde, 20 für jeden. Sie machte einen Gesichtsausdruck, als hätte ich ihr gerade ein unmoralisches Angebot gemacht. Seltsamerweise nahm sie dies aber nicht an, sondern sagte wir sollten uns verpissen. Ob die schon mal was von Feilschen gehört hat? Das würde ihr Geschäft enorm ankurbeln, überhaupt nicht ökonomisch diese Schaufensterfrauen. Vielleicht sollte ich Unternehmensberater für Prostitutionsbetriebe werden… Dann gibt’s hinter her noch so eine Sendung auf Kabel 1, “Staddicc hilft!” oder auf RTL… “Der Nuttenberater”. &lt;br /&gt;Als wir herauskamen unterhielt sich Miss Bookwood gerade mit irgendeinem Kerl, den sie getroffen hatte. Und so standen wir dort noch Weile, was mich ziemlich nervte als ich es realisiert hatte. Schließlich war ich nicht hier um vor der Herbertstraße ein Pläuschchen zu halten. Low, NakedDevil und ich waren uns schnell einig, dass sich diese Unterhaltung durchaus noch ein bisschen hinziehen könnte und so machten wir uns auf den Weg nach irgendeiner geeigneten Tittenbar. Eine solche ließ nicht lange auf sich warten. Wir wurden von einem alten Glatzkopf auf der Reeperbahn angequatscht. Ein echter hamburger Jung, der hat da wahrscheinlich schon als Zehnjähriger die nichts ahnenden Landeier reingelockt. Obwohl ein Angebot wirklich nicht übel war. Er bot uns an, ein Bier für 7€ zu kaufen und einen Schnaps umsonst zu bekommen. Dazu geile Mädels, die auch tanzen können. Wer würde da schon nein sagen? Wir nicht! Also sind wir rein und haben unser Bier und unseren Schnaps bekommen. Es dauerte nicht lange, bis sich irgendwelche Frauen an uns ranschmissen und bettelten, dass wir ihnen doch einen Piccolo mit O-Saft ausgeben sollten. Da ich zu Anfang das Glück hatte, und das meine ich wirklich so! dass zu mir irgendeine total schäbige, alte Alte ankam hatte ich wirklich nicht das Bedürfnis auch nur einen Cent für sie auszugeben. Sie realisierte dies dann auch recht schnell und gab an eine Kollegin ab, die jünger und wesentlich geiler war. Verdammt! Nun wurde auch ich schwach und gab ihr letztlich ihr beschissenes Getränk aus. Was ein Fehler war. Ein großer Fehler. Unser Bier für 7€ hatten wir sofort bezahlt, aber anscheinend gibt´s in dem Laden für größere Summen immer eine gesonderte Rechnung, die kam dann auch. Anfangs dachte ich, ich hätte mich verlesen und nicht 70,- sondern -,70 gesehen. Dem war nicht so. Ich hörte laut und deutlich, wie ich fragte “Wollte ihr mich verarschen?”, erntete jedoch nur ein gehässiges, zufriedenes, ja wahrlich sadistisches Lachen des Kerls hinter der Bar. Ich konnte es nicht fassen, wir haben uns eiskalt verarschen lassen! Nachdem ich es geschafft hatte mich aus den Fängen des Mädels zu befreien, das sich mir an den Hals geschmissen hatte und ihre dämlichen Stelzen von meinem Schoß hieven konnte, war es Zeit sich mit den Jungs zu beraten. Low sträubte sich zunächst sehr dagegen den Betrag zu bezahlen, was ich durchaus nachvollziehen kann. Ich allerdings hatte doch das starke Gefühl, dass wir aus der Sache anders und gesund nur rauskommen würden, wenn wir das Zeug hätten Chuck Norris zu doubeln. Und so machte NakedDevil sich zusammen mit einem der ansässigen Typen auf den Weg zum nächsten Geldautomaten, der seltsamerweise ganz in der Nähe war. Irgendwann kamen sie wieder und NakedDevil beglich seine Rechnung und auch einen erheblichen Teil meiner uns Lows. Allerdings entschieden  wir uns das Animationsprogramm dieses Etablissements noch eine Weile zu genießen und konnten sogar noch vier Gratisschnäpse für jeden raushauen. Mal ehrlich, hätten wir die gekauft wären wir auch locker auf 70€ gekommen. Wir versuchten auch noch einen dieser Glitzer-Bhs, den die Tänzerinnen trugen und uns entgegenwarfen abzuziehen, aber sie hatte ein richtiges Adlerauge darauf. Ich versuchte noch ein paar Typen die neben uns saßen vor diesen Tricks zu warnen, was darin endete, dass einer der Bediensteten zu NakedDevil kam und meinte, sein Freund solle aufhören ihr “Angebot” fremden Menschen zu erläutern, andererseits wären wir keine Freunde mehr. Was das bedeuten sollte konnte ich mir denken. Die Typen wussten eh schon bescheid. Meine Pläne, mich mit einem Plakat vor diesen Stripclub zu stellen legte ich damit auch auf Eis. Immerhin wurden wir noch mit einem kräftigen Applaus verabschiedet. Die Typen waren wirklich froh uns los zu sein! Vermutlich sind sie es gewohnt, dass alle, die auf diese Weise ihr Geld loswerden schleunigst das Weite suchen, da sind so ein paar Typen, die dann noch wertvolle Sitzplätze belegen ja buchstäblich fehl am Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ab diesem Zeitpunkt weißt meine Erinnerung erheblich Lücken auf. Anders gesagt: Wir sind rausgegangen und dann ging die Telefoniererei mit Miss Bookwood los, die immer noch mit Hannibal und Sgt. Mercy unterwegs war. Wir wollten uns wohl bei Burger King treffen, was wir aber irgendwie verplant haben. Ich habe traumähnliche, bruchhafte Bilder im Kopf wie wir in den ein oder anderen Sexshop reingeschnuppert und uns über die Idioten lustig gemacht haben, die aus diesen Kabinen rauskamen. Dass wir in der Ritze waren und etwas getrunken haben, weiß ich komischerweise noch sehr genau. Dieses eine Bier dort hat Low seinen Grenzen nämlich ein gutes Stück näher gebracht: Wir gingen zur Hintertür raus und er hat erstmal kräftig die Blumen gedüngt mit eigener Kotze aus kontrolliert biologischem Anbau. &lt;br /&gt;Irgendwann war dann NakedDevil verschwunden. Nachdem Low und ich ihn eine Weile gesucht haben und noch etwas aßen fuhren wir aber schließlich nach Hause und verließen uns auf NakedDevils Glück. Als wir bei Sgt. Mercys und Miss Bookwoods Wohnung ankamen gab es erstmal ordentlich Lack von ihr, wieso wir Idioten denn sie mit den anderen da einfach stehen lassen würden. Da ich aber nicht in der Stimmung war zu streiten, sondern eher, wie es bei mir in solchen Fällen üblich ist, mich über sie lustig machte wurde es noch relativ laut in der Wohnung. Es endete damit, dass ich in Lows Auto schlief. Was soll´s, war ja nicht das erste Mal und ich weiß, wir man es sich in einer Karre gemütlich macht.&lt;br /&gt;Irgendwann am nächsten Morgen bin ich dann wieder rein. NakedDevil war mittlerweile Gott sei dank dar. Er erzählte er habe sich durchgefragt, welche U-Bahn er wann, wo und wohin nehmen müsste um endlich anzukommen. Und so erlebte er noch eine sehr ereignisreiche Nacht. Er erzählte von der einen Station, an der sich zwei Typen ziemlich derbe gegenseitig das Gesicht erweicht haben bis Blut floss. Und während sich die Beiden prügelten als bestände seit Jahrhunderten eine gewaltige Fehde zwischen ihren Familien, wurden sie vom U-Bahnfahrer, der gemütlich in seiner Kabine saß, beobachtet. Endlich beugte er sich über sein Mikrofon: “Die U-2 nach Barmbek ist jetzt zum einsteigen bereit. Bitten beachten sie, dass diese Linie dort ihr endgültigen Standort erreicht.”&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Barmbek, dem Stadtteil, in dem Sgt. Mercy wohnte, angekommen irrte er umher auf der Suche nach der richtigen Straße. Irgendwann wurde NakedDevil von einer Polizeistreife aufgelesen, die ihn mitnahm. Nach einer kurzen Weile bekamen die Gesetzeshüter allerdings einen Funkspruch herein, dass irgendwo ein Mann seine Frau verprügelt… “Ja, tut uns Leid, wir würden dich ja wirklich gerne noch  bis ganz nach Hause bringen, aber wir haben da noch was vor.” Und so wurde NakedDevil an einer Ecke abgesetzt, von der er den Weg glücklicherweise kannte. Mal im Ernst, ich habe ich schon aus den verrücktesten Situationen heraus den Weg immer wieder mehr oder weniger zu Fuss nach Hause gefunden, aber  das verdient wirklich einen Orden! Ein Liga, in der ich noch nicht spiele. Respekt NakedDevil, ich habe ein neues Vorbild!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag hingen wir nur irgendwie rum, rauchten noch eine Shisha und Low versuchte seine geistige Anwesenheit inklusive seines Bewusstsein noch einmal für die Fahrt bis ans Limit zu pushen, was allerdings nicht sehr hoch lag. Und so machten wir uns irgendwann auf den Heimweg, mit einer Reihe neuer Erfahrungen und satten 8 Stunden Schlaf, seitdem wir Freitagmorgen aufgestanden waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allem Unglück und allen Dingen zum Trotz, die uns an diesem Wochenende widerfahren waren, waren wir doch irgendwie glücklich. Es lag eine glorreiche Stimmung in der Luft. Wir wussten, wir haben uns dieser Stadt gestellt und wir haben verloren, ganz eindeutig. Aber man kann nicht sagen, dass es eine schwere Niederlage war. Eher eine solche, die auf faire Weise gerne zur Revanche einlädt.&lt;br /&gt;Bis zum nächsten Mal, Hamburg!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-1451166771265749092?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/1451166771265749092/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/08/lutschi-lutschi-lecki-lecki-5-der.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1451166771265749092'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/1451166771265749092'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/08/lutschi-lutschi-lecki-lecki-5-der.html' title='Hangover: Lutschi Lutschi, Lecki Lecki 5€ ? -  Der Hamburg Trip'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-2652878043503779400.post-2980701003602790786</id><published>2009-08-03T12:56:00.000-07:00</published><updated>2009-08-05T09:36:31.590-07:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Aus dem Leben eines Zivis'/><title type='text'>Zivi-Tagebuch 3.08.09</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Ok&lt;/span&gt;, da wären wir. Der erste Tag meines Zivildienstes steht an. Ich sehe der ganzen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Sache&lt;/span&gt; relativ entspannt entgegen und verspreche mir eine Menge &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Spass&lt;/span&gt;... und wenn es diesen einmal nicht geben sollte, habe ich mir vorgenommen mich darum zu kümmern, dass er &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_3"&gt;schleunigst&lt;/span&gt; wiederkommt. Ich habe mir meine Stelle insofern geschickt ausgesucht, als dass ich mit zwei sehr guten Freunden von mir zusammen in einer Einrichtung für Altenpflege arbeite. Es kann also nur lustig werden... ICH HATTE JA KEINE AHNUNG. Wie sollte ich auch das Ausmaß nur im entferntesten erahnen können, wie sehr uns dieser Tag mitnehmen würde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die ganze Schinderei begann damit, dass wir uns nach einigen Formalitäten in unserer  wundervollen &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_4"&gt;Zivi&lt;/span&gt;-WG mit Mehrbettzimmern, die uns für unsere Zeit hier zur Verfügung stehen würde, trafen und Pläne schmiedeten wie wir sie in Zukunft am &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_5"&gt;sinnvollsten&lt;/span&gt; nutzen könnten. Dass dort keiner wirklich wohnen würde war von Anfang an klar, genauso klar war allerdings, dass eine solche Gelegenheit zur Selbstverwirklichung nicht ungenutzt &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_6"&gt;vertreichen&lt;/span&gt; konnte. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_7"&gt;Waldi&lt;/span&gt;, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_8"&gt;Low&lt;/span&gt; und ich waren uns schnell einig, dass es nur eine Möglichkeit gab diesen Zweitwohnsitz bestmöglich zu missbrauchen! Zahlreiche Möglichkeiten taten sich vor unseren &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_9"&gt;geistigen&lt;/span&gt; Horizonten auf. Darunter die Erkenntnis, dass wir nun immer einen sicheren Schlafplatz hätten, wenn wir einmal aus irgendwelchen, hoffentlich nicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_10"&gt;nachvollziehbahren&lt;/span&gt; Gründen betrunken durch die Stadt irren sollten, auf der Suche nach einem warmen Eckchen (Ich hätte um ein Haar noch ein "gemütlichen" hinzugefügt, aber das hätte zwangsläufig eine drastische Enttäuschung gegenüber unserer Hause bedeutet). Nun gab es endlich eine Antwort, wenn sich das nächste Mal die Frage &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_11"&gt;stellte&lt;/span&gt; "Wo trinken wir vor?" oder "Wo können wir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_12"&gt;chillen&lt;/span&gt;, wenn unser Kumpel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_13"&gt;Hannibal&lt;/span&gt; einmal zurück in seine östlich gelegen Heimat verschwunden ist?". &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Außerdem stand für heute ein Arztbesuch an... &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Kurzversion: Ich glaube ich spreche für uns alle, wenn ich sage, dass wir heute &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_14"&gt;Abend&lt;/span&gt; gründlich duschen. JA! Wir fühlen uns schmutzig. Und wir sind &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_15"&gt;traumatisiert&lt;/span&gt;. Heute ist ein Teil von uns gestorben. Auch, wenn es hätte schlimmer kommen können. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die lange Version: Wir sind also mit meinem Wagen zu diesem Arzt gefahren. Es fing wirklich harmlos an... Gewicht, Größe, Urinprobe. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_16"&gt;Ok&lt;/span&gt;, die Arzthelferin war keine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_17"&gt;Prinzessen&lt;/span&gt;, sondern klassischerweise eine kleine, dicke &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_18"&gt;Pummelfee&lt;/span&gt;. Aber die paar Fragen, plus ein wenig drücken um genügend Urin abzusondern ist nichts schlimmes. Auch wenn ich anfangs leichte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_19"&gt;Startschwierigkeiten&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_20"&gt;hatte&lt;/span&gt;, wenn ich ehrlich bin. Ich hatte noch nicht viel getrunken und ich hatte einen Moment überlegt mein warmes, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_21"&gt;körpereigenes&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_22"&gt;Schweppes&lt;/span&gt; mit ein wenig Wasser zu &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_23"&gt;punshen&lt;/span&gt;. Ganz nebenbei: Wenn jemand &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_24"&gt;sowas&lt;/span&gt; schonmal ausprobiert hat, bitte ich um Erleuchtung, was dabei rausgekommen ist. Als nächstes wurden wir ins Wartezimmer verfrachtet. Hand hoch, wer hasst keine Wartezimmer? Also! &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_25"&gt;AAABER&lt;/span&gt;, dieses Wartezimmer war anders. Es hatte ein Aquarium. Und als &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_26"&gt;Low&lt;/span&gt; und ich schließlich damit fertig waren das zu tun, was nicht mal der zehnjährige Junge, der sich ebenfalls im Wartezimmer aufhielt, als aufregend erachtete, nämlich mit dem Finger gegen die Scheiben zu klopfen oder mit der Hand eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_27"&gt;Krake&lt;/span&gt; nachzuahmen, in dem Versuch die Fische zu erschrecken, wurde ich in... DAS ZIMMER! gerufen. Mein erster Eindruck war gut. Ein paar Fragen zu Kinderkrankheiten und eine Spritze waren alles. Natürlich wurde ich abgehorcht und ein wenig &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_28"&gt;befummelt&lt;/span&gt;, aber damit kann ich leben. Man gewöhnt sich daran, wenn einen in der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_29"&gt;Disko&lt;/span&gt; auf der engen Tanzfläche die fetten Weiber ausnutzen und dir an den Arsch fassen.. Ich dachte schon: "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_30"&gt;Cool&lt;/span&gt;, dann können wir ja gehen und haben noch massig Zeit bis man uns zurückerwartet". Doch dann kam der alles entscheidende Satz: "So, dann bitte noch die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_31"&gt;Boxershorts&lt;/span&gt; runterziehen." Mir &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_32"&gt;schwante&lt;/span&gt; Finsteres. Der Arzt kam wieder von seinem Schreibtisch an die Liege getreten... Seine Hände waren wirklich unglaublich rau. Er könnte sie sich wenigstens einmal &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_33"&gt;eincremen&lt;/span&gt;. Er betastete auf sehr unsanfte Weise meine Eier und vermutlich hätte es nicht einmal &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_34"&gt;Jenna&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_35"&gt;Jameson&lt;/span&gt; geschafft, meinem Schwanz in diesem Augenblick Leben &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_36"&gt;einzuhauchen&lt;/span&gt;. Nicht, dass es das erste Mal wäre, dass mein &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_37"&gt;Gehänge&lt;/span&gt; in medizinische Hände gerät (Obwohl ich mich an eben Dieses noch genau erinnere: es war als ich in den Kindergarten kam... Schon damals war es unangenehm), aber immerhin waren es bisher immer WEIBLICHE, medizinische Hände gewesen. Wenn auch meistens nicht besonders attraktive. Aber der &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_38"&gt;Doc&lt;/span&gt; war noch nicht fertig. Er bat mich, mich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_39"&gt;umzudrehen&lt;/span&gt;, damit er einen Ausflug in Richtung meines &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_40"&gt;Rektums&lt;/span&gt; starten könnte. Nun &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_41"&gt;schwante&lt;/span&gt; IHM Finsteres. Also gut, locker bleiben, Augen zu und Arsch nicht zusammenkneifen. Und auf einmal mochte ich ihn wieder. Nein du Sau, nicht wegen dem, was er getan hat, sondern vielmehr wegen dem, was er NICHT getan hat. Gott sei danke verzichtete er auf... wie &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_42"&gt;Low&lt;/span&gt; es später nennen sollte, "die Hafenrundfahrt". Die Geste, die er zur Verdeutlichung dieses Vorgangs darstellte, möchte ich an dieser Stelle nicht beschreiben,und erinnere gleichzeitig an die Menschenwürde.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der erste Teil unseres harten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_43"&gt;Arbeitstages&lt;/span&gt; war also vorbei. Zurück an unserer &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_44"&gt;Dienststelle&lt;/span&gt; gab es natürlich nur eine Möglichkeit, sich erst einmal von diesen wahnsinnigen Strapazen erholen könnten: Essen! Ich erzählte von einem &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_45"&gt;Bekannten&lt;/span&gt;, der es sich eine waschechte &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_46"&gt;Milf&lt;/span&gt; (Für die Weltfremden unter euch: "&lt;strong&gt;M&lt;/strong&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_47"&gt;other&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;I&lt;/strong&gt;´d&lt;strong&gt; l&lt;/strong&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_48"&gt;ike&lt;/span&gt; &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_49"&gt;to&lt;/span&gt; &lt;strong&gt;f&lt;/strong&gt;&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_50"&gt;uck&lt;/span&gt;") klargemacht hat, die etwas über 40 ist und eine 17jährige Tochter hat. Sie beinahe doppelt so alt wie mein Bekannter. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_51"&gt;Low&lt;/span&gt; bedankte sich frühzeitig dafür, dass ich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_52"&gt;sowas&lt;/span&gt; beim essen erzähle. Kaum einen Atemzug später entgegnete er, dass ich dies ja locker &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_53"&gt;toppen&lt;/span&gt; könnte, sogar um das Vierfache. Schließlich befänden wir uns in einer Einrichtung für alte Leute. Das wäre dann wohl eine &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_54"&gt;Gilf&lt;/span&gt;. Ich bedankte mich &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_55"&gt;wiederum&lt;/span&gt; bei ihm für diesen Hinweiß. Wer möchte beim Essen schließlich nicht seinen Horizont erweitern?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach unserer halbstündigen Mittagspause im Anschluss, wurden wir dann auf die verschiedenen Gebäude verteilt. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_56"&gt;Waldi&lt;/span&gt; und ich landeten sinnvollerweise im gleichen Haus. Nun sollte unser erster Tag also richtig anfangen. Und das Erste was sich mir prompt ausdrängte war der sehr eigentümliche Geruch nach Scheiße, als wir im ersten Stock den Aufzug verließen. Und ich meine hier nicht den lästigen, aber keinesfalls Würgereflex auslösenden Gestank, wenn man in Friedrichshain in Hundescheiße gelatscht ist. Ich meine nichtmal den Gestank menschlicher Scheiße, wenn man möglicherweise hineingetreten ist (&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_57"&gt;Sowas&lt;/span&gt; hat tatsächlich mal ein Kumpel von mir beim Zelten geschafft. Er wollte nur pissen gehen und ist dabei volles &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_58"&gt;Mett&lt;/span&gt; in eine Wurst getreten, die ein anderer Kumpel ein paar Stunden zuvor dort abgesondert hatte. Zur Info: Er hatte weiße &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_59"&gt;Sneakers&lt;/span&gt; an). Was ich meine ist dieser Gestank, der eben manchen alten Leuten zu  Eigen ist. Ihr wisst schon. Die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_60"&gt;vollgekackten&lt;/span&gt; Windeln, die seit zu langer Zeit in großen Säcken in einem nahe gelegenen Raum lagern. Welch eine Ehre, die &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_61"&gt;Low&lt;/span&gt; und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_62"&gt;Waldi&lt;/span&gt; nun zu Teil werden sollte. Denn ihre erste Aufgabe bestand darin genau diese Säcke, die teilweise wirklich schwer sind (vermutlich auf Grund viel &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_63"&gt;ballaststoffreicher&lt;/span&gt; Kost) aus jedem einzelnen Haus abzuholen und zur Mulde zu bringen. Dank einiger Erfahrung, die ich einen Tag später mit ihnen bei dieser Aufgabe machen durfte, kann ich sagen: Es ist nicht wirklich schön einen Wagen, quasi voll mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_64"&gt;Kacke&lt;/span&gt;, in nicht &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_65"&gt;belüfteten&lt;/span&gt; Aufzügen hoch- und &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_66"&gt;runterzufahren&lt;/span&gt;. Ich bin mir nicht sicher, ob es mich besser traf. Ich hatte an diesem Nachmittag auf der bereits erwähnten Etage "Dienst". Ich hatte keine Ahnung, was ich tun sollte. Nicht, weil ich faul wäre, sondern definitiv, weil es nichts zu tun gab außer hier und da mal jemanden zu füttern oder daran zu erinnern, dass Kaffee vor einem steht, der getrunken werden möchte. Um ehrlich zu sein haben mich diese Menschen ohne ihr direktes Zutun irgendwie beeindruckt. Ich muss dazu sagen, dass es sich auf dieser Station um Leute handelt, die für längere Zeit in Pflege sind. Das bedeutet, sie sind fast alle schon ziemlich daneben, wie ihr sicherlich schon an meiner Aufgabenverteilung bemerkt habt. Ich konnte mich nicht so richtig entscheiden, ob ich Mitleid und Betroffenheit empfinden sollte, oder auf der Stelle eine schriftliche Verfügung zu erlassen, dass ich ich umgehend getötet werden möchte, falls ich jemals so werden sollte. Oder mich zumindest rechtzeitig darauf hinzuweisen, dass ich mich in eine derartige Richtung bewege um bereits vorher nötige Maßnahmen zu ergreifen. Ich kann mir einfach nur schwer vorstellen, dass diese Menschen irgendwie mehr tun also einfach nur vor sich hinzuvegetieren. &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_67"&gt;Naja&lt;/span&gt;, zumindest bis mich eine ältere Frau, die die ganze Zeit über völlig neben sich stehend wirkte, eines besseren belehrte. Sie ergriff mit &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_68"&gt;katzenähnlichen&lt;/span&gt; Reflexen ihren Becher, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_69"&gt;exte&lt;/span&gt; den ganzen Orangensaft bis zum letzten Tropfen in Windeseile und ließ schließlich den leeren Becher mit einem deutlich hörbar &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_70"&gt;gestöhntem&lt;/span&gt; "&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_71"&gt;AAAHHHHHH&lt;/span&gt;!!!!!" auf  den Tisch knallen. Mit Sicherheit eine frühere Kampftrinkerin! Und ob ihr es glaubt oder nicht, ich bin mir sicher einen gewissen Stolz in ihren Augen erkannt zu haben. Immerhin hatte sie sich gerade über all die anderen Personen am Tisch erhoben, die immer wieder fragen, wo denn ihr Becher sei und ihren Kuchen eingeweicht in Kaffee mit einem Löffel in den Mund geflogen bekommen müssen ("Hier kommt das Flugzeug, &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_72"&gt;brrrrrr&lt;/span&gt;....."). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Rest des Tages war &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_73"&gt;nicht&lt;/span&gt; sonderlich spannend. Es wurden einige ambulante Gäste nach Hause gefahren, so mussten &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_74"&gt;Waldi&lt;/span&gt; und ich direkt am ersten Tag eine satte Viertelstunde länger bleiben. Unerhört!&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/2652878043503779400-2980701003602790786?l=endtimelifestyle.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/feeds/2980701003602790786/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/08/zivi-tagebuch-30809.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2980701003602790786'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/2652878043503779400/posts/default/2980701003602790786'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://endtimelifestyle.blogspot.com/2009/08/zivi-tagebuch-30809.html' title='Zivi-Tagebuch 3.08.09'/><author><name>Staddicc</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14911282825259469894</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='13' src='http://3.bp.blogspot.com/_TtMaWG5xKmw/SnieVp92mAI/AAAAAAAAAAY/Dmpcq-aGqtA/S220/Avatarbild.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry></feed>
